Leute, Leute,
es Euch recht zu machen ist schon ein bisl schwierig, finde ich manchmal.
Okay, da will jemand noch ein wenig Geld haben für den Hund. Und? Macht er damit etwa Gewinn? Rechnet mal nach!
Es gibt wahrlich schlimmere Methoden, ein Tier, dem man nicht (mehr) gerecht werden kann oder will, abzugeben. Der von Jambear hier http://www.rhodesian-ridgeback-forum...530-post1.html geschilderte "Abgeber" ist da noch nicht mal das Ende der Fahnenstange und das wisst Ihr alle.
Wenn ich die Anzeige (Link von Kimani, ist jetzt weg) lese, sehe ich zunächst mal nix, was mich a priori furchtbar abschreckt. Und ich sehe schon ab und zu abschreckende Tier(verkaufs)anzeigen.
Ansonsten: Es gibt Züchterkaufverträge (auch im VDH), in denen zwar zugesichert wird, dass der Hund im "Falle eines Falles" zurückgenommen wird (eher: zurückzugeben ist), dies aber zu Bedingungen, die nur unterschreibt, wer "ökonomisch suboptimal informiert" (um nicht zu sagen strunzblöde) ist.
LG
Tina


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