Ach menno,
wenn ich meinen Hund, dem ich bisher alles ermöglicht habe, was in meiner macht steht, nicht mehr halten kann, ist es mir pupsegal, was ich vorher für ihn bezahlt und an kosten abgedrückt habe, sondern will, dass er in gute, gute und am besten perfekte hände kommt. Zur Not würde ich sogar noch Leckerliepatin machen, nur um meinem Hund das Leben, das er verdient, zu ermöglichen.
Jemandem, der noch Geld dafür möchte, ist nicht in erster Linie daran gelegen, dass es dem Hund gut geht, sondern dass er Hund los ist und Geld wieder rein hat. Wieviele mögliche Familien werden jetzt abgeschreckt, weil einem das Gefühl eines Kaufs statt einer Hilfetat im magen liegt? Das kann nicht im Sinne des zu vermittelnden Hundes sein.
Gute Nacht


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