Als Giulia-Hundekind zu uns kam, war zweitgeborenes Menschenkind knapp 8.
Ich weiß nicht, wie viele kaputte T-Shirts, Pullis und Jacken es zu beklagen gab,
weil weder Kind noch Hund so wirklich abrufbar waren.
Kind rennt los, Hund hinterher und ein kurzer spielerischer Schnapper in die Klamotten blieben
halt nicht ohne Folgen.
Wie oft auch der 8-jährige mal eben kurz angesprungen oder angerempelt wurde, habe ich nicht gezählt.
Natürlich waren Kratzer und blaue Flecken die Folge.
Und der Junior war schon relativ "groß".
Über die Kombi RR-Welpe + Kleinkind möchte ich da nicht nachdenken.
Es mag auf beiden Seiten ruhigere Vertreter geben, aber da steckt man ja nicht drin.
Und wenn dann noch Besuchskinder ins Rennen kommen - im wahrsten Sinne des Wortes -, kann das ganz schnell Ärger geben.
Ich würde erst mal abraten und den Traum vom RR noch ein paar Jahre auf die Wartebank schieben.
Just my 2 cents
Anita
P.S.: Und bevor meine Signatur bemeckert wird:
Wir hatten zum Zeitpunkt von Giulias Einzug schon 2 kleine Hunde.
Meine Kinder sind also nicht hundelos aufgewachsen.
Vielleicht wäre das eine Idee?
Erst mal eine kleinere Rasse, die nicht so spätreif ist und dann später den RR dazu?
Und ich meine damit nicht, dass ein kleiner Hund nicht auch all das braucht, was ein RR fordert.
Vor allem auch liebevolle konsequente Erziehung.
Es ist nur halt: übersichtlicher.
Da fällt mir leider grade kein besseres Wort ein![]()


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