Hallo Boxer,Zitat von Boxer
wie schon geschrieben, Samba braucht auch bei -15° keinen Mantel wenn ER entscheiden kann, wie schnell sich bewegt wird ;)
Da es ihn morgens bei Temperaturen ab etwa -4° etwa eine Viertelstunde lang richtig frieren würde in meinem Auto (= Hund überlaufen richtige Schauerwellen) bei der Fahrt zum Park, bekommt er in diesem Fall seinen Mantel um (wir haben halt den Mantel, man kann natürlich auch 'ne Decke über den Hund hängen).
Er war auch ohne Probleme mit uns ein Wochenende im Tiefschnee im bayerischen Wald (da hatte er den Mantel nur mal während einer längeren Pferdeschlittenfahrt an).
Es gibt aber in der Felllänge auch deutliche Unterschiede - ich kenne RRs die bestimmt 1,5 cm längeres und auch dichteres Fell haben als andere. Und es gibt sicher auch bei Hunden genauso wie bei Menschen "verfrorenere" Exemplare - zu welcher Sorte eurer gehört, werdet ihr sicher irgendwann im nächsten Monat herausfinden...
Grüsse
Nadja & Samba


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)), ist nämlich unser erster RR.
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. Daß er friert, zeigt er durch angelegte, eingezogene Rute und sein Gesicht sieht richtig "erfroren" aus. Und das, obwohl der richtige Winter schließlich erst noch kommt. Also, ein Mantel muß her, was andere Hundebesitzer sagen und denken, ist mir dabei völlig egal - Hauptsache Hundi friert nicht mehr! Mit dem Mantel kaufen (vor allem im Internet) habe ich aber ein kleines Problem: Bomani ist ein ziemlich großes Exemplar seiner Rasse (73 cm hoch, 43 kg). Seine Rückenlänge - gemessen wie bei Hundemänteln beschrieben vom Halsansatz bis zum Rutenansatz beträgt knapp 75 cm. Die Mäntel, die ich bisher im Internet gesehen habe gingen aber meist nur bis 60 cm:wallbash: . Eure Ridgies, selbst kleinere Exemplare, dürften doch aber auch eine Rückenlänge von mehr als 60 cm aufweisen. Bin ich nun zu blöd, den Hund zu vermessen oder gibt es die großen Größen wirklich so selten, wenn ja - habt Ihr einen Tip? Übrigens das Frieren liegt bei Bomani in der Familie: Sein Großvater stammt direkt aus Südafrika und war im Winter schon kaum vor die Tür zu bekommen und sein Vater hüpft durch den Schnee mit Pfoten so groß wie ein Dackel und möglichst noch auf 3 Beinen, um den Kontakt zum kalten Erdboden zu vermeiden- da ist Bomani direkt schon frostfest

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