Hallo,
ich möchte auch meine Erfahrungen zum Thema "Hund im Mantel" beeitragen. Meine 4jährige Hündin hatte bis letzten Winter keinen Mantel. Ich hatte aber bei Minustemperaturen schon immer den Eindruck, daß sie friert. Sie ist eher ein gemütlicher Typ, die nur dann richtig fetzt, wenn ein anderer Hund zum Mitmachen da ist, und das ist nicht immer der Fall. Bevor ich nun nach 15 Minuten wieder heimgehe, weil Hund friert, ziehe ich ihr lieber einen Mantel an und kann richtig schön lange gehen. Was mir besonders auffiel: meine Hündin ist unkastriert und unterliegt damit einem gewissen hormonell bedingten Stimmungs- Auf und Ab. Ist sie in den Herbst/Wintermonaten scheinträchtig, friert sie besonders leicht. Ist diese Phase wieder vorbei, macht ihr die Kälte fiel weniger aus. Da kommen wir auch im Februar trotz Schnee und Kälte wieder ohne Mantel aus. Also ich beobachte den Hund halt genau und entscheide dann. Mantel gibt es aber auf alle Fälle erst ab Minusgrade.
LG
Christl
P.S. Ich lasse meinen Hund weder bei Hitze noch bei Kälte im Auto warten.


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. Daß er friert, zeigt er durch angelegte, eingezogene Rute und sein Gesicht sieht richtig "erfroren" aus. Und das, obwohl der richtige Winter schließlich erst noch kommt. Also, ein Mantel muß her, was andere Hundebesitzer sagen und denken, ist mir dabei völlig egal - Hauptsache Hundi friert nicht mehr! Mit dem Mantel kaufen (vor allem im Internet) habe ich aber ein kleines Problem: Bomani ist ein ziemlich großes Exemplar seiner Rasse (73 cm hoch, 43 kg). Seine Rückenlänge - gemessen wie bei Hundemänteln beschrieben vom Halsansatz bis zum Rutenansatz beträgt knapp 75 cm. Die Mäntel, die ich bisher im Internet gesehen habe gingen aber meist nur bis 60 cm:wallbash: . Eure Ridgies, selbst kleinere Exemplare, dürften doch aber auch eine Rückenlänge von mehr als 60 cm aufweisen. Bin ich nun zu blöd, den Hund zu vermessen oder gibt es die großen Größen wirklich so selten, wenn ja - habt Ihr einen Tip? Übrigens das Frieren liegt bei Bomani in der Familie: Sein Großvater stammt direkt aus Südafrika und war im Winter schon kaum vor die Tür zu bekommen und sein Vater hüpft durch den Schnee mit Pfoten so groß wie ein Dackel und möglichst noch auf 3 Beinen, um den Kontakt zum kalten Erdboden zu vermeiden- da ist Bomani direkt schon frostfest

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