Eher friert die Hölle zu, als dass Bild eine Korrektur bringt....
Ich war eigentlich erstaunt, dass immer wieder betont wurde, dass der RR ein Jagdhund ist und das böse K-Wort gar nicht auftauchte. Auch habe ich dem Artikel entnommen, dass die Kritik eher der unterlassenen Hilfe des Besitzers galt, als dem Hund.
Ein 12-jähriger hat ohne Erwachsene nicht mit einem großrahmigen Hund zu laufen, auch das ist im Landeshundegesetz geregelt.....es gibt ja mal abgesehen von den Rasselisten- eigentlich nichts darin, was keinen Sinn macht.
geradezu lachhaft ist die Verspätung, mit der dieses Vorfall nun auch noch von der Blödzeitung aufgegriffen wurde.
Eines ist aber klar: das Bild unserer Hunde in der Öffentlichkeit prägt nicht die Presse, sondern jeder einzelne Hundehalter! Wenn die Leute, denen wir täglich begegnen uns(!) und unsere Hunde ausnahmslos als freundlich und wohlerzogen wahrnehmen, sind sie eher bereit, übertriebene Meldungen korrekt einzuschätzen.
Warum in Lippstadt nun der Teckel angegriffen wurde finden wir nimmer raus, aber wenn es zu Rippenbrüchen kam, hat der RR unüblich übertrieben. Warum das so ist, ob er je die Möglichkeit hatte, soziale Interaktion mit (kleineren) Artgenossen zu üben etc. erfahren wir nie. Es ist passiert, was nicht passieren darf, sicher aus mehreren Gründen und alle, die sich Mühe geben, mit ihren Hunden rücksichtsvoll und verantwortungsbewusst in unserer Gesellschaft zu leben müssen´s ausbaden.
Umsomehr heißt es für uns: Gutes Beispiel sein.


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