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  1. #1
    MALG Avatar von Ute BB
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    Standard AW: Rhodesian Ridgeback doch ein Hund für Anfänger?

    Zitat Zitat von Valeska Beitrag anzeigen
    aber die meinungen gehen da ja sehr auseinander und es ist schade, dass es menschen gibt, die nur in extremen leben.
    ein hund ist ein hund, auch wenn er ein familienmitglied ist- ABER halt das letzte glied in der kette... Das hat auch nichts mit erziehungstheorien zu tun, sondern wohl eher mit der einstellung ;)
    Schade ist, dass Extreme unterstellt werden. Gegen Schnauzengriff oder unsinnige "Spiel"regeln zu argumentieren bedeutet nicht, den Hund in Watte zu packen oder nie zu strafen. Und um das zu verstehen, sollte man sich ein wenig auch mit Lernbiologie befassen.
    In der Tat ist es eine Einstellungssache, ob der Hund einem das wert ist.

    Ute BB mit Scotty, Linux und Tommy. Baru, Bansai, Rex und Ashanti begleiten uns auf der anderen Seite des Weges.
    Hirn ist in - Geist ist geil
    Wattebällchen entstehen im Auge desjenigen Betrachters, dessen Gehirn ähnlich strukturiert ist.

  2. #2
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von Mexchen
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    Standard AW: Rhodesian Ridgeback doch ein Hund für Anfänger?

    Zitat Zitat von Valeska Beitrag anzeigen
    *- ABER halt das letzte glied in der kette...
    ist mein Mann...

    Gut, dass ich für sowas meinen Hund nicht brauche, um das letzte Glied in der Kette zu finden, dafür isser mir einfach viel zu schade und das hat er nicht verdient.
    Duke 28.06.2005 - 08.08.2015 - ich vermisse Dich unendlich!

  3. #3
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von lunaluna
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    Standard AW: Rhodesian Ridgeback doch ein Hund für Anfänger?

    Zitat Zitat von Mexchen Beitrag anzeigen
    ist mein Mann...

    Gut, dass ich für sowas meinen Hund nicht brauche, um das letzte Glied in der Kette zu finden, dafür isser mir einfach viel zu schade und das hat er nicht verdient.
    Hihi, Dein armer Mann nicht dass er sich mal öffentlich beschwert, dass er aus schlechter Haltung kommt. Naja - meiner hat glaub ich das gleiche Problem....

    Scherz bei Seite, neulich habe ich schon wieder an der Ruhr einen RR Rüden im besten Alter getroffen : Naja, das Herrchen dass dem armen Kerl letztens schon den Schirm auf den Kopf gehauen hat, als er meine Hund angeprollt hat. Er sagte: Sein Züchter hätte ihm gesagt, dass er den Hund gaaaaaaaaanz klein halten sollte - immer schön von oben und regelmäßig unterwerfen Couch nicht, fressen zuletzt blablaba und dann klappt das. Man darf die Rüden nur nicht in der Rangordnung aufsteigen lassen. Naja: Er kommt nur leider trotzdem mit dem Hund nicht klar.... Komisch
    Ich finds bedenklich, dass es in Zuchtverbänden keine Weiterbildungen für Züchter in Sachen Kynologie gibt. Die meisten Probleme entstehen wie so oft durch mangelnde Information, die dann an die Welpenkäufer weitergegeben wird ... Ein Teufelskreis halt.
    Geändert von lunaluna (16.01.2008 um 14:09 Uhr)
    LG
    Nina, Luni und Vito

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  4. #4
    fast nur freundliche Hexe Avatar von Feli
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    Standard AW: Rhodesian Ridgeback doch ein Hund für Anfänger?

    Zitat Zitat von lunaluna Beitrag anzeigen
    Ich finds bedenklich, dass es in Zuchtverbänden keine Weiterbildungen für Züchter in Sachen Kynologie gibt. Die meisten Probleme entstehen wie so oft durch mangelnde Information, die dann an die Welpenkäufer weitergegeben wird ... Ein Teufelskreis halt.
    Wie kommst du denn darauf? Die gibt es sehr wohl und da werden
    auch neueste Erkenntnisse vermittelt.
    Wir hatten Veranstaltungen mit Ethologen jedes Jahr!
    Leider nahmen nicht immer alle Züchter teil - die Verpflichtung dazu ist jetzt zum Bestandteil der Zuchtordnung geworden.
    Punish the deed, not the breed. Look at the hand holding the lead.

  5. #5
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von lunaluna
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    Standard AW: Rhodesian Ridgeback doch ein Hund für Anfänger?

    Zitat Zitat von Feli Grosshans Beitrag anzeigen
    Wie kommst du denn darauf? Die gibt es sehr wohl und da werden
    auch neueste Erkenntnisse vermittelt.
    Wir hatten Veranstaltungen mit Ethologen jedes Jahr!
    Leider nahmen nicht immer alle Züchter teil - die Verpflichtung dazu ist jetzt zum Bestandteil der Zuchtordnung geworden.
    Im VDH ist das so Feli Ich hätte in MANCHEN Zuchtverbänden oder was sich so schimpft schreiben sollen, sorry. Dass es jetzt verpflichtend so ist ist prima.... Ich hatte es gedacht aber nicht geschrieben....

    Aber als ich das wieder gehört habe "hat mein Züchter mir gesagt" ist mir noch mehr die Galle hochgekommen. Und ich darf mich ja nicht aufregen .... Der arme Rüde....
    Geändert von lunaluna (16.01.2008 um 15:25 Uhr)
    LG
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  6. #6
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von elainee
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    Standard AW: Rhodesian Ridgeback doch ein Hund für Anfänger?

    moin zusammen !

    jemandem auf die schnauze haun, damit er dieselbige hält hilft auch kurzfristig, löst aber das problem nicht !
    kein mensch wird den schnauzgriff jemals so gut, schnell und effektiv machen wie ein hund ! warum soll ich meinem hund also die lefzen an die zähne drücken bis er quietscht ? macht die hundemama den schnauzgriff quietscht doch auch nix. also lass ich die finger davon. durch eindeutige körperSPRACHE und gelegentlichem knurren erreiche ich bei meinen hunden sehr viel. auch gelegentliches ignorieren bringt einen weiter - gewusst wie und wann.
    also hört endlich auf mit schüttelei und schnauzgriff und so, ihr verwirrt eure hunde nur.

    beste grüsse

    martina

  7. #7
    Manuela
    Gast

    Standard AW: Rhodesian Ridgeback doch ein Hund für Anfänger?


    Ich habe ebenfalls die anderen Postings von Manuela gelesen, in denen sie gleich bei dem Welpen von einem Alpharüden sprach und dann noch im Zusammenhang mit Ratschlägen für frische Welpenbesitzer, Tipps zu geben, dass Hund sich auf die Lefzen beißen soll... das passt und "harmoniert" für mich einfach nicht...

    Dass eine Hundemutter den Schnauzgriff bei den Welpen anwendet und ihre Welpen anknurrt ist eine ganz andere Sache.
    Hallo

    Wir reden hier von Hunden, die stammen bekanntlich vom Wolf ab. Haben also immer noch eine sehr eigene Art der Kommunikation und genau die sollten wir uns bei der Erziehung zu nutze machen. Das heißt nicht, das wir sie mißhandeln oder quälen dürfen.
    Wenn wir aber unsere Hunde und deren Erziehungsmaßregeln studieren und versuchen so weit es geht umzusetzen, werden wir unsere Hunde artgerecht halten und erziehen.
    Also in Harmonie mit ihnen Leben, da wir sie verstehen und uns ihnen und sie sich uns anpassen.

    Innerhalb eines Welpenrudels bildet sich sehr schnell eine Rangfolge aus. Es besteht also dann schon ein kleiner Rudelverband mit einem Alfa Rüden und einer Alfa Hündin, diese Welpen nennt man Kopfhunde (Es sind die intelligentesten und meist auch die kräftigsten, da sie gelernt haben, sich auch schon bei der Mutter die Zitzen mit der meisten Milch zu suchen und zu sichern.
    Deshalb ist es auch so wichtig, das der Züchter seine Welpeninteressenten genau einschätzen kann und keinen derart selbstbewußten Welpen an Menschen mit wenig Durchsetzungsvermögen abgibt.
    Ein derart selbstbewußter Welpe kann ohne Probleme einen Schautzengriff (natürlich nur bei einer schweren Verfehlung ertragen).
    Wobei ein sensibler Welpe daran zerbrechen würde. Dieser würde aber gar nicht diese Verhaltensweisen zeigen.

    Ein Schnautzengriff kann sehr wohl dosiert eingesetzt werden. Damit quäle ich keinen Hund. Sondern gebe ihm wie seine Mutter und der Rüde einmal kurz zu verstehen -Schluß- danach brauche ich nicht schmollen und mein Hund wird es verstehen. Was er mir zeigt in dem er gleich danach zu mir kommt und wir wieder zu Tagesordnung übergehen können.
    Diese Art der Hundeerziehung und -Haltung habe ich mir nicht ausgedacht, sondern über Jahre durch Beobachten und Lernen in der Trumler-Station bei Erika und Eberhard Trumler angenommen. Auch heute noch, bei Situationen die ich in meinem Rudel nicht einschätzen kann, steht mir Frau Trumler mit Rat und Tat zu Seite.

    Man lernt nie aus.

    Es gibt auch genug Bücher von Eberhard Trumler, Konrad Lorenz, Erik Zimen und Dr. Dorit Feddersen-Petersen die alle "Der Gesellschaft für Haustierforschung e.V." angehören und angehört haben.
    Dort kann man regelmäßig Seminare und Führungen besuchen.

    Gruß Manuela

  8. #8
    MALG Avatar von Ute BB
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    Standard AW: Rhodesian Ridgeback doch ein Hund für Anfänger?

    Liebe Manuela,

    man schränkt Lernen ein, wenn man sich ausschliesslich auf alte Quellen stützt. Es gibt viel Neues zu erfahren - so seit 15 Jahren.

    Ute BB mit Scotty, Linux und Tommy. Baru, Bansai, Rex und Ashanti begleiten uns auf der anderen Seite des Weges.
    Hirn ist in - Geist ist geil
    Wattebällchen entstehen im Auge desjenigen Betrachters, dessen Gehirn ähnlich strukturiert ist.

  9. #9
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von Trollmama
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    Standard AW: Rhodesian Ridgeback doch ein Hund für Anfänger?

    Zitat Zitat von Manuela Beitrag anzeigen
    Ein Schnautzengriff kann sehr wohl dosiert eingesetzt werden. Damit quäle ich keinen Hund. Sondern gebe ihm wie seine Mutter und der Rüde einmal kurz zu verstehen
    Genau DA fängt es schon an. Wie wendest Du den Schnauzgriff an? Mit den Händen? Schon falsch! Hunde nehmen ihre Schnauze dazu. Und BEVOR Du den Griff anwendest: Wie sieht Dein Kommunikation aus? Ich meine Ohrenspiel, Augenblinzeln, Stellung der Rute, usw.
    Geht nicht? Und doch bestehst Du darauf, wie ein Hund aggieren zu wollen?
    Ach ja, und jetzt ist (mal wieder) für mich der Zeitpunkt, auf meinen bereit oben geschriebenen Hinweis zu kommen, in dem doch eine Hundemutter ihren Kleinen den Hintern abschleckt...... Und welchen Grund gibt es dann für Dich (wenn Du so wie ein Hund kommunizieren möchtest), das auszulassen ;)
    Viele Grüße
    Trollmama
    Für die Welt bist Du irgendjemand.
    Aber für irgendjemand bist Du die ganze Welt!

  10. #10
    Impulskontrolliert Avatar von Angel
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    Standard AW: Rhodesian Ridgeback doch ein Hund für Anfänger?

    Hallo ihr Lieben:

    aaaaalso ich bin Anfänger in der Hundehaltung. Ich hatte zwar vor geraumer Zeit eine Mix-Hündin, aber bei ihr ging das Lernen quasi von alleine, sie hat sich viel bei der sehr gut erzogenen Hündin meiner Freundin abgeguckt, mit der ich täglich zusammen war.
    Angel ist anders.
    Wir müssen üben, loben, negative Konsequenzen erleiden, Frustration aushalten. BEIDE!
    Ich fühlte mich manchmal verzweifelt und dachte einige Dinge lernt sie nie. Und just in dem Moment, als ich so down war, hatte sie es kapiert!
    Ich bin mir sicher, dass körperliche Gewalt (Schnauzgriff, Leinenruck, Sprühhalsband/Blumenspritze, Alpharolle etc.) eine Wirkung auf den Hund hat. Eine erstaunlich schnelle vielleicht noch dazu. Aber was ist mit den Nebenwirkungen?

    Angels Opa ist noch "unterworfen" worden in seiner HuSchu-Zeit. Die Beschreibungen seines Besitzers möchte ich hier nicht wiedergeben, sonst finden sich vielleicht noch Nachahmer, und daran will ich nicht Schuld sein. Wir gehen regelmäßig zusammen Gassi und Buck ist ein sehr netter, ruhiger, angenehmer Hund.

    Ein Hund, der aufjault wenn man sich ihm ruckartig nähert, z. B. wenn man über einen Stein stolpert und er sich in der Nähe befindet.

    Sein Besitzer nennt ihn dann einen Jammerlappen. Ich denke, ich weiß woher seine Angst vor schnellen Bewegungen kommt.

    Ja, ich bin der Meinung, wenn man sich VOR der Adoption eines Hundes bereits eine geeignete, engagierte, sich ständig durch Seminare weiterbildende, aufgeschlossene RR-erfahrene HuSchu sucht kann der RR ein Hund für Anfänger sein.
    Anfänger, die hinterfragen WARUM diese oder jene Erziehungsmethode anzuwenden ist. Die ständig in Kontakt mit der/dem Trainer/in stehen, der/die nicht nur sagt "das mußt du jetzt so oder so machen" sondern auch ein warum erklären kann und welche Wirkung das lerntechnisch auf meinen Hund hat.

    Angel und ich, wir haben großes Glück eine solche HuSchu auch noch in nächster Nähe gefunden zu haben.
    Bei dem Verhalten, welches meine Maus zu Beginn an den Tag gelegt hat, wäre sie in vielen HuSchus untergebuttert worden, körperlich gezüchtigt, gemaßregelt, vielleicht sogar gebrochen worden.
    Sie hätte bestimmt gelernt zu gehorchen.... aus Angst vor dem Schmerz der dann gefolgt wäre.
    Sie wäre meine Untergebene geworden, nicht meine Freundin.

    Und mein Hund ist mein Freund.
    Mein Hund ist mein Schatz, ein Kostbarer noch dazu.

  11. #11
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von Fradhi
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    Standard AW: Rhodesian Ridgeback doch ein Hund für Anfänger?

    Zitat Zitat von Angel Beitrag anzeigen
    Angel und ich, wir haben großes Glück eine solche HuSchu auch noch in nächster Nähe gefunden zu haben.
    Bei dem Verhalten, welches meine Maus zu Beginn an den Tag gelegt hat, wäre sie in vielen HuSchus untergebuttert worden, körperlich gezüchtigt, gemaßregelt, vielleicht sogar gebrochen worden.
    Sie hätte bestimmt gelernt zu gehorchen.... aus Angst vor dem Schmerz der dann gefolgt wäre.
    Sie wäre meine Untergebene geworden, nicht meine Freundin.

    Und mein Hund ist mein Freund.
    Mein Hund ist mein Schatz, ein Kostbarer noch dazu.
    Liebe Bettina,
    was für schöne Worte!!!

    Genau wie Du es soooo schön beschrieben hast, sehe ich es auch. Genau so.

    Ich wünsche Euch beiden weiterhin eine tolle Freundschaft und einfach ganz viel Spaß zusammen!
    Liebe Grüße
    von Petra mit Freya für immer tief im Herzen
    sowie Arnold, Hadhi, Vello und Exit!

  12. #12
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    Standard AW: Rhodesian Ridgeback doch ein Hund für Anfänger?

    Hallo allerseits,

    nun muss ich mich doch auch einmal zu diesem Thema melden. Auch wir sind sozusagen "Ersthundebesitzer", zumindest in der "eigenen" Familie und nicht als Kind unserer Eltern.

    Wir hatten uns die Anschaffung wirklich gut überlegt (Alter der Kinder, Haus mit Garten, direkt am Waldrand, durch die Kinder viel Zeit draußen).

    Dennoch war es bei mir (auch, wenn die Männer ev.den Hund mehr wünschen und die tollsten Versprechungen aussprechen, die Ansprache und die Belustigung unter Tage leisten doch meist wir Frauen...) genau wie bei den Kindern: Bis der Kleine kam, herrschte große Vorfreude, man hat alle Bücher und Foren verschlungen, teils erwartungsvoll, teil geängstigt.

    Als er dann da war - erst einmal heilloses Chaos. Nach einigen Tagen oder Wochen auch das Gefühl "was habe ich mir da angetan, wie soll ich denn so den Alltag organisieren, mit Kids und Hund zur KITA, wie mache ich das am Kindergeburtstag..." ?

    Das - das muss ich zugeben - hatte ich auch bei den Kindern.

    Jetzt ist er über 5 Monate alt und unser Alltag hat sich eingespielt.

    Klar, wenn ich ins Büro muss, habe ich jetzt noch "einen" mehr wegzuorganisieren (Ich will ihn keine 7 Stunden alleine lassen und dem Opa tut die Bewegung auch gut.). Das macht alles Arbeit.

    So manche Dinge, die man sich so prima vorgestellt hatte (er kann dann mit dem 13 Jahre alten Terrier der Oma spielen und dort auch teilweise betreut werden) hatten sich quasi nach ein paar Tagen erledigt (Terrier bekommt tackert beim ersten Kennenlernen den RR ins Ohr, bekommt wegen der Hüpferei einen Zornanfall und droht an einem Herzinfarkt zu sterben, von Freude nur auf Seiten des RR eine Spur). Dennoch findet sich immer eine Lösung.

    Zum Thema "Anfängerhund": Unsere Züchter waren sehr vorsichtig, wir haben viele - auch kritische - Infos zum RR bekommen. Ich hatte also meine "Erwartungshaltung" auf Null geschraubt. Dennoch war auch ich stinksauer, als die ersten bleibenden Macken im Neubau waren...

    Dennoch würde ich aus heutiger Sicht sagen: wenn man Kinder hat, weiß man, was einen erwartet.

    Unser Kleiner entdeckt gerade auch seine Sturheit, er kann prima 20 Minuten 4 Meter neben dem Auto sitzen und sich weigern, sich vor den Kofferraum zu stellen. Wenn ich auf ihn zugehe, läuft er weg und will spielen.

    Im Wald rennt er zu jedem Hund, wenn ich nicht innerhalb der ersten 2 Sekunden reagiere.

    An der Leine dreht er auch langsam durch, wenn andere Rüden in "anpflaumen". Das hatte ich aber alles auch erwartet. Er hat auch schon mal Blumenerde umgelagert, weil es alleine zu Hause langweilig war.

    Dennoch bin ich beispielweise positiv überrascht, dass es ihm völlig ausreicht, anstelle 2 Stunden "Gassi gehen", mit den Kids und mir im Wald einen verschlungenen Bachlauf im Dickicht zu erkunden und so auch zwei Stunden zu verbringen, die ihm scheinbar Freude machen.

    Wegen seiner Sturheit (die ja normal ist, wir aber natürlich nicht hinnehmen wollen) bekommt er Einzelstunden bei der Trainerin. Die laufen ganz gut, d.h. bisher benimmt er sich noch aus Trainersicht prima.

    Es sind eher die Resultate seiner Größe, die uns neu sind (Grillfleisch war eben noch auf dem Tisch und ist nun weg), Pfoten werden gerne auf die Küchenablage gestellt, um zu schauen, was oben ist. Das kannten wir mit kleinen Hunden nicht.

    Dafür ist die Ruhe in der Wohnung eine echte Wohltat. Wer mal das Haus mit einem jungen Terrier geteilt hat, weiß warum.

    Alles in allem sicherlich keine Frage des Anfängers, sondern der Offenheit, mit der man an eine solche Sache rangeht. Bei den Kinderns sind wir doch auch nach 8 Monaten nicht verzweifelt, weil sie noch nicht durchschlafen, andere Kids hauen oder später ständig Dreckfinger an die Wald klatschen. ....Da erlebe ich auch jeden Tag neue Überraschungen, ohne einen Trainer einschalten zu können.

    Ich hoffe, dass es bei uns weiter so läuft und kann bisher nur sagen, dass er sich prima integriert hat. Dennoch bin ich gespannt, was noch alles kommt und buche schon mal ein Abo bei der Trainerin....

    Liebe Grüße aus dem "Junghundehaushalt" von Christi

  13. #13
    scharfr
    Gast

    Standard AW: Rhodesian Ridgeback doch ein Hund für Anfänger?

    Zitat Zitat von Angel Beitrag anzeigen
    Hallo ihr Lieben:

    aaaaalso ich bin Anfänger in der Hundehaltung. Ich hatte zwar vor geraumer Zeit eine Mix-Hündin, aber bei ihr ging das Lernen quasi von alleine, sie hat sich viel bei der sehr gut erzogenen Hündin meiner Freundin abgeguckt, mit der ich täglich zusammen war.
    Angel ist anders.
    Wir müssen üben, loben, negative Konsequenzen erleiden, Frustration aushalten. BEIDE!
    Ich fühlte mich manchmal verzweifelt und dachte einige Dinge lernt sie nie. Und just in dem Moment, als ich so down war, hatte sie es kapiert!
    Ich bin mir sicher, dass körperliche Gewalt (Schnauzgriff, Leinenruck, Sprühhalsband/Blumenspritze, Alpharolle etc.) eine Wirkung auf den Hund hat. Eine erstaunlich schnelle vielleicht noch dazu. Aber was ist mit den Nebenwirkungen?

    Angels Opa ist noch "unterworfen" worden in seiner HuSchu-Zeit. Die Beschreibungen seines Besitzers möchte ich hier nicht wiedergeben, sonst finden sich vielleicht noch Nachahmer, und daran will ich nicht Schuld sein. Wir gehen regelmäßig zusammen Gassi und Buck ist ein sehr netter, ruhiger, angenehmer Hund.

    Ein Hund, der aufjault wenn man sich ihm ruckartig nähert, z. B. wenn man über einen Stein stolpert und er sich in der Nähe befindet.

    Sein Besitzer nennt ihn dann einen Jammerlappen. Ich denke, ich weiß woher seine Angst vor schnellen Bewegungen kommt.

    Ja, ich bin der Meinung, wenn man sich VOR der Adoption eines Hundes bereits eine geeignete, engagierte, sich ständig durch Seminare weiterbildende, aufgeschlossene RR-erfahrene HuSchu sucht kann der RR ein Hund für Anfänger sein.
    Anfänger, die hinterfragen WARUM diese oder jene Erziehungsmethode anzuwenden ist. Die ständig in Kontakt mit der/dem Trainer/in stehen, der/die nicht nur sagt "das mußt du jetzt so oder so machen" sondern auch ein warum erklären kann und welche Wirkung das lerntechnisch auf meinen Hund hat.

    Angel und ich, wir haben großes Glück eine solche HuSchu auch noch in nächster Nähe gefunden zu haben.
    Bei dem Verhalten, welches meine Maus zu Beginn an den Tag gelegt hat, wäre sie in vielen HuSchus untergebuttert worden, körperlich gezüchtigt, gemaßregelt, vielleicht sogar gebrochen worden.
    Sie hätte bestimmt gelernt zu gehorchen.... aus Angst vor dem Schmerz der dann gefolgt wäre.
    Sie wäre meine Untergebene geworden, nicht meine Freundin.

    Und mein Hund ist mein Freund.
    Mein Hund ist mein Schatz, ein Kostbarer noch dazu.

    Gut beschrieben, gefällt mir......

    vieleicht sollte man auch an dieser Stelle einfach mal fragen "Wer ist / Bin ich der, richtige Anfänger für einen Ridgeback"....und meiner Meinung nach sollte man Ridgeback durch Hund (im allg.) ersetzen.

    Wie aus vielen Beiträgen ersichtlich, liegt die Haupteigungskomponente doch bei UNS! ?!

    Gruss

  14. #14
    Hundemutti Avatar von Esther
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    Standard AW: Rhodesian Ridgeback doch ein Hund für Anfänger?

    Off-Topic:

    Schööön Bettina,

    auch dass du durchgehalten hast trotz deiner vielen (berechtigten) Zweifel und der Zweifel deines nahen Umfelds... es hat sich gelohnt.


    Leben ist Lernen.


    Gruß ans Engelchen,

    LG Esther
    Esther mit Kisha(*08) und Peppa-Rose(*12)Ganz tief im Herzen: Akin *21.9.03 †24.5.12, Fine *3.11.96 †4.4.11, Zarah *1.2.98 †17.1.11 und Luzi *Juni 90 †9.3.09

  15. #15
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    Standard AW: Rhodesian Ridgeback doch ein Hund für Anfänger?

    Guten Morgen!
    Hätte da eine winzige Frage:
    Habe ich den Titel hier nicht verstanden & ist ein RR/Hund kein Haustier?

    Inzwischen habe ich kein Problem damit, hier auch beschimpft zu werden. Daher nur zu, aber klärt mich doch endlich jemand darüber auf, ob ich als RR-Besitzer doch noch in TM & T-Psycho je eine Promotion (ev. Habil) brauche................. ich kommhier nicht mehr klar!


    Danke & ein schönes W-Ende

  16. #16
    Manuela
    Gast

    Standard AW: Rhodesian Ridgeback doch ein Hund für Anfänger?


    man schränkt Lernen ein, wenn man sich ausschliesslich auf alte Quellen stützt. Es gibt viel Neues zu erfahren - so seit 15 Jahre
    Hallo Ute

    Diese Aussage ist falsch.

    Leider ist Eberhard Trumler verstorben, es wird aber weiter geforscht.
    Es finden auch Seminare und Führungen statt in denen neuste Erkenntnisse vermittelt werden. In der Trumler Station arbeiten immer noch die besten Kynologen zusammen um das Verhalten von Dingos und Haushunde zu studieren.

    Es gibt auch 3 tolle DVDs von "Dogtales" die in Zusammenarbeit mit der Trumler Station und dem Tuscany Dog Project von Günter Bloch gedreht wurde.

    Hier werden neuste Erkenntnisse der Welpenerziehung, Genetik, Ernährung, Anatomie, Zuschtvoraussetzungen, Soziologie, Hundeverhalten, Sozialverhalten vom Wolf und Haushund gezeigt.

    Einfach mal anschauen, dann weiß auch der Laie warum und weshalb.

    Grüße Manuela

  17. #17
    MALG Avatar von Ute BB
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    Standard AW: Rhodesian Ridgeback doch ein Hund für Anfänger?

    Hallo Manuela,

    ich kenne die Arbeit der Trumler-Station und auch das von dir benannte Material.

    Möchte man sich aber mir der Kommunikation in einer zwischenartlichen Gruppe befassen, so sollte man auch andere Quellen zu Rate ziehen, denn Menschen sind keine Hunde. Ich kann dir die Übersicht von Àdàm Miklósi empfehlen:

    Dog behaviour, evolution, and cognition. Oxford University Press, 2007.

    Dort wird ein umfassender Überblick über den heutigen Kenntnisstand der Kommunikation zwischen Hund und Mensch gegeben. Liest sich zwar ein wenig zäh, erweitert dafür den Horizont.

    Ute BB mit Scotty, Linux und Tommy. Baru, Bansai, Rex und Ashanti begleiten uns auf der anderen Seite des Weges.
    Hirn ist in - Geist ist geil
    Wattebällchen entstehen im Auge desjenigen Betrachters, dessen Gehirn ähnlich strukturiert ist.

  18. #18
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    Standard AW: Rhodesian Ridgeback doch ein Hund für Anfänger?

    @ Manuela:

    vielen Dank für deine Kommentare! Denn dann scheine ich ja doch nicht hinter dem Mond zu leben ;)

    Denn auch ich habe viele verscheidene Bücher mit vielen verschiedenen Theorien gelesen und man sortiert für sich immer das raus, was einem am meisten zusagt und Sinn ergibt. Zudem muss man ja auch mal sagen, dass nur weil etwas neu ist, es nicht automatisch gut ist - nur anders ;)

    Und wenn der Hund vor dem Partner kommt, dann finde ich das schon traurig... Ist vielleicht der beste Freund, aber kann einfach keinen Partner ersetzen. Aber auch das ist ja immer eine Einstellungssache ;) Genauso wie die Fragen: Hund aufs Sofa oder ins Bett, oder halt nicht... Über sowas werden sich die Geister wohl immer streiten.
    Liebe Ronja, du wirst immer in unseren Herzen sein!

  19. #19
    Manuela
    Gast

    Standard AW: Rhodesian Ridgeback doch ein Hund für Anfänger?

    Hallo Ute BB

    Danke für den Tip. Werde es mir besorgen und lesen. Ich freue mich immer über Hinweise.

    Man wird alt wie ne Kuh und lernt immer noch dazu.

    Gruß Manuela

  20. #20
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von aennrenee
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    Standard AW: Rhodesian Ridgeback doch ein Hund für Anfänger?

    Hallo alle zusammen,

    bin neu hier im RR-Forum und seit 18 Monaten mit einem unsichtbaren Faden an einen RR-Rüden "gekettet". Zu dem Rudel gehört noch eine Ziehmama, ihres Zeichens Doberfrau. Die Vorgängen waren 2 Tervuren-Riesenschnauzer-Mixe.

    Irgendwie kann ich die ganze Aufregung in diesem Beitrag nicht so ganz verstehen, oder wir haben ein seltenes Exemplar der RR-Rasse abbekommen.

    Mit Sicherheit ist der RR kein Hund für einen Anfänger, der noch nie Hunde gehabt hat, aber für jemanden, der sich vor allem mit aktiven und lauffreudigen Hunden auskennt, dürfte die Erziehung und das Zusammenleben eigentlich kein Problem sein.
    12 Pfoten + Anhang

    Ein Hund ist ein Herz auf 4 Pfoten
    (Spruch aus Irland)

  21. #21
    Manuela
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    Standard AW: Rhodesian Ridgeback doch ein Hund für Anfänger?

    Hallo Trollmama

    eine Hundemutter ihren Kleinen den Hintern abschleckt...... Und welchen Grund gibt es dann für Dich (wenn Du so wie ein Hund kommunizieren möchtest), das auszulassen
    Du hast recht, ich lasse es nicht aus. Nur nehme ich nicht meine Zunge (Die ist nicht so lang und beweglich) sondern wiederum meine Hände und es geht so.

    Wenn eine Hündin ihren ersten Wurf hat, kann es sein das sie am Anfang noch nicht gezielt ihre Welpen richtig leckt und massiert und der Stuhlgang deshalb nicht stattfindet. Da helfe ich mit Wattepads, die ich vorher mit Babyöl anfeuchte.

    Damit das dann auch ganz genau verständlich ist.
    Mit dem Wattepads massiere ich leicht den After und mit meinem Zeigefinger den Bauch. Das Ergebnis ist, das der Welpe Kot absetzt und danach ruhig und erleichtert schlafen oder trinken kann. Das gleiche mache ich auch wenn der Bauch sehr dick und fest ist. Hilft meiner Hündin und ganz besonders den Welpen. Mir auch, kann kann ganz ruhig ein wenig neben der Wurfkiste schlafen.

    Gruß Manuela

  22. #22
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von Gando
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    Standard AW: Rhodesian Ridgeback doch ein Hund für Anfänger?

    Ich oute mich einfach mal als Anfänger.

    Als mein Freund und ich uns vor 2 Jahren entschlossen haben einen RR in die Familie zu holen hatte ich absolut keine Ahnung von Hunden.

    Auch wir haben gesagt bekommen, dass der RR kein Anfängerhund sei. Ich bin der Meinung, dass man das nicht so sagen kann. Ich sage, es ist kein Hund für Leute, die keine Erziehungserfahrungen gemacht haben. Ich kenne so extrem viele Leute die Hunde immer hatten und auch haben, die absolut keine Ahnung von ihrenm Tieren haben. Erziehung gleich null. Ich hatte wie gesagt auch absolut keinen blassen Schimmer von Hundeverhalten und Erziehung. Nur weil jemand Hunde hat, heißt das noch lange nicht, dass man auch Ahnung hat.
    Ich war auch nicht in der Hundeschule. Das Einzige was ich getan habe: viele viele viele Bücher lesen. Nicht nur über den RR sondern auch so allgemeine Bücher. Ich kann meiner Meinung nach mit Stolz behaupten, dass ich extrem oft auf meinen so toll erzogenen Hund angesprochen werde. Egal ob auf der Straße, in der Familie, bei Züchtern oder anderen Hundebesitzern.

    Kurz: Ein RR kann auch von einem absoluten Anfänger super erzogen werden. Der Jenige sollte sich nur, wie ich, extrem für den Charakter, Erziehung(smethoden) und alles andere interessieren und schlau machen. Ich bin ein Beispiel dafür, dass auch Leute ohne Hundeerfahrung einen RR super erziehen können.

  23. #23
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    Standard AW: Rhodesian Ridgeback doch ein Hund für Anfänger?

    Hallo Gando,
    auch wenn ich nicht der/die absolute Hundeanfänger(in) bin stimme ich Deinem Text vollkommen zu: EMPATHIE ist das Zauberwort, INTERESSE am Zögling und LERNBEREITSCHAFT mit OFFENHEIT gepaart. Gerade beim RR ist damit ERFOLG garantiert.
    Sogar die erfahrendsten Hundetrainer können am RR verzweifeln und unglaubliche Fehler begehen, wenn diesen Trainern die hier von mir genannten Eigenschaften fehlen. Die armen RR, die Besitzer haben mit Unterordnungssinn ohne eigenes Denkvermögen: dem Trainer passt es der Hund geht drauf.
    Finde Euren Weg toll und selbstbewußt!!!!


    P.S. Bin Zahnklemptnerin keine Hundedoptöööööse

  24. #24
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    Standard AW: Rhodesian Ridgeback doch ein Hund für Anfänger?

    wir haben eine 8 jährige Golden-Retrieverhündin und eine jetzt erst 6,5 Monate alte RR-Hündin und können nur sagen, dass die RR-Dame besser hört,

    wie es sich weiter entwickeln wird, wissen wir natürlich auch nicht, aber
    es ist auch unser 1.RR und warum ein RR nichts für Anfänger sein sollte, verstehe ich nicht.

    Und ja, die Goldi-Hündin, muß jetzt mit ihren 8 jahren viele Dinge nicht mehr lernen, die sie eigentlich können müßte,.....wir lassen ihr die Ignoranz und Arroganz uns gegenüber und lieben sie weiterhin, gerade dafür....

    Nur für den Fall, das jemand sich dazu äußern wollte, schonmal im Vorfeld abgeblockt.

    LG, Anja

  25. #25
    Afrikanische Terrorzelle Avatar von Bono2006
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    Standard AW: Rhodesian Ridgeback doch ein Hund für Anfänger?

    Zitat Zitat von wuschel72 Beitrag anzeigen
    wir haben eine 8 jährige Golden-Retrieverhündin und eine jetzt erst 6,5 Monate alte RR-Hündin und können nur sagen, dass die RR-Dame besser hört,

    wie es sich weiter entwickeln wird, wissen wir natürlich auch nicht, aber
    es ist auch unser 1.RR und warum ein RR nichts für Anfänger sein sollte, verstehe ich nicht.


    LG, Anja
    Wir hatten vorher eine Golden-Hündin und einen Rotti-Mix - supertolle Hunde, mit denen wir NIE Probs hatten. Sie kamen mit jedem Hund klar, mit jeder Person, waren immer happy.

    Seit wir Bono haben, habe ich mehr über Hunde gelernt als in all den Jahren mit unseren 4 vorherigen Hunden und bei Bono bin ich mir sicher:

    Jemand mit wenig Durchhaltevermögen bzw. gar keiner Hundeerfahrung wäre mit dem Kasper teilweise überfordert bzw. hätte ihn wohl nicht mehr.

    Ich kenne sehr viele RR, die so ganz anders sind als Bono (jahhhaaa Ela, dat Bobo ist halt anders ) und oft denke ich: "Warum ist Bono nicht so ? Warum lernt er das nicht oder warum kann ICH das nicht mit ihm ?"
    Ich habe viele Fehler gemacht und mache sie noch immer, aber wir lernen voneinander.
    Immer wieder hole ich mir Hilfe von anderen Besitzern - ich weiß, ich kann nicht alles erkennen und wissen - vier Augen sehen immer mehr als zwei.

    Man KANN einen "Anfänger-RR" erwischen, man kann aber auch an einen kleinen Teufel geraten. Ich liege mit Bono dazwischen, beneide die mit den Engeln, zolle den Teufel-Besitzern Respekt und versuche weiterhin, Bono auch Flügel zu verpassen

    LG Maraike

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