Hallo miteinander,

bei uns war es so:

Erste richtige Begegnung mit einem RR vor 2 1/2 jahren - damals waren Freunde in einer Hundeschule mit ihren Labbimix und ich kam aus Interesse mit. Ebenfalls mit von der Partie war eine RR-Dame, die mich damals fasziniert hat, weil sie sich bei Matschwetter einfach nicht hinlegen wollte. Allen anderen Hunden war's egal, Lady Ridgeback schaute sich angesichts des Untergrundes nur angewidert (vermenschlicht - ich weiß) um.
Dann folgten zwei Jahre Vorbereitung auf Hund inkl. Umzug, wobei immer mal wieder das Thema Ridgeback bei mir hochkam. Also befassten wir uns näher mit dieser Rasse, besorgten uns Literatur und unterhielten uns mit einem RR-Halter, der uns mehrfach warnte, dass man lange Zeit mit ihm Überraschungen erleben "darf", da der RR ein Spätentwickler ist. Mein Lebensgefährte sagte dann irgendwann, dass er sich in den RR verguckt hat und nun auch wirklich einen haben will und rannte damit offene Türen bei mir ein.
Als eines Tages eine Kollegin uns eine Adresse ihrer Freundin gab, die angefangen hatte zu züchten, gingen wir hin und sahen uns die Kerlchen an, waren verzückt und wussten, das isses jetzt.

Inzwischen lebt Lola, die die kleinste im Geschwisterrudel war, seit 1,5 Monaten bei uns, macht uns jede Menge Freude und bescherte uns auch schon, wie versprochen, einige Überraschungen. Um keinen Preis der Welt geben wir sie wieder her!!! Wir sind immer wieder glücklich über unsere Entscheidung, auch wenn sie dann doch recht plötzlich kam.