... weil meine Hunde die ultimativen Freunde sind: liebenswert, vorurteilsfrei, geradlinig und doch nicht kritiklos.
Weil ich durch sie gelernt habe, Dinge zu sehen, die mir vorher nie aufgefallen sind, Dinge zu spüren, die ich sonst nicht wahrgenommen hätte, Dinge zu werten, die ich sonst ignoriert hätte.
Weil sie mir Zuwendung, Treue und bedingungslose Liebe entgegenbringen und mich so akzeptieren wie ich bin und genau das versuche ich, zurückzugeben.
Weil sie mir zeigen, wie man den Augenblick genießt.
Weil sie mich zum Lachen und zum Weinen bringen können - und das ganz ohne Berechnung.
Weil sie manchmal weiser als Menschen sind und ein Blick aus ihren Augen mir mehr sagt als viele wohlmeinende Worte.
Weil sie hier, wo ich lebe, für mich die Freiheit und Ungebändigkeit verkörpern, die dem sogenannten normalen Leben fehlen und für mich doch so wichtig sind.

Weil sie einfach ein Lebenselexier für mich sind, ohne das ich nicht mehr leben möchte.