Huhu Sabine
wenn du heute zum Truppenübungsplatz nach Holzwickede gekommen wärst,
dann hättest du sie / uns laufen sehen...
Eine liebenswerte RidgebackTruppe
LG
Huhu Sabine
wenn du heute zum Truppenübungsplatz nach Holzwickede gekommen wärst,
dann hättest du sie / uns laufen sehen...
Eine liebenswerte RidgebackTruppe
LG
Nafia und Bashira, Basihma und Billie im Herzen
Hihi, genau mein Eindruck!
Ich treffe eigentlich nie jemanden der mit seinen Hund arbeitet, die allermeisten Hunde sind auch nicht grade sehr gut erzogen.
Doch heute ist es dann ausgerechnet im größten Starkregen doch passiert, ein junges Paar mit Viszla an der Schleppe und mindestens so aufmunitioniert wie wir.
Eine schöne Begegnung mitten im Wald, aber wie sagte die Dame " wow es gibt noch so einen Bekloppten auf der Welt" wir werden uns nun häufiger mal treffen.
Ich kann mich auch noch gut an die Truppenübungsplatzzeiten erinnern, ausschließlich bei guten Wetter war es da brechend voll, bei Regen kann man alleine sein.
Keine Ahnung wo die Leute sich sonst rum treiben, arbeiten nein das macht da auch niemand und gut erzogen neee ganz bestimmt nicht viele. Das alle Hundebesitzer sich zu Spaziergängen verabreden, nein wohl auch nicht der Fall.
In unserem Ort wohnen sehr viele RR, Malinois, Dobis, Sheltys, Labrador uvm. alles Hunde die viel Bewegung brauchen, sehen tue ich sie nur wenn sie morgens zum Bäcker gehen.
Ich dachte auch immer das liegt an den Zeiten, nein ich hatte nun Urlaub und war zu völlig verschiedenen Zeiten unterwegs...niemand zu sehen
Sehr merkwürdig.....
Thomas (der heute bereits 4 x bis auf die Knochen nass geworden ist)
Das kann ich bestätigen! Bloß nicht bei gutem Wetter am Wochenende! - Chaos!Ich kann mich auch noch gut an die Truppenübungsplatzzeiten erinnern, ausschließlich bei guten Wetter war es da brechend voll, bei Regen kann man alleine sein.
Allerdings wenn das Wetter durchwachsen ist, trifft man zur frühen Morgenstunde dort tatsächlich vereinzelt Hundehalter, die noch mit ihren Hunden arbeiten. - Zumindest trifft man uns dort ( oder unsere Ridgeback-Truppe ;-))
VG
Nafia und Bashira, Basihma und Billie im Herzen
Huhu Sabine,
hier im Teutoburger Wald gibt es sie auch.
Man trifft sie oft....
LG, Suse
im Münsterland, wo ich aufgewachsen bin und auch heute noch regelmäßig meine Eltern besuche, sah man vor 20 Jahren schon täglich Leute mit Hund beim Spazieren, Joggen oder Radeln durch die Bauernschaft streifen. Ein Ausritt/Spaziergang ohne mindestens einen anderen Hundespaziergänger zu treffen war und ist dort sehr selten.
Auch Leute die Dummy-Arbeit gemacht habe, bekam man da schon regelmäßig zu Sicht.
Auch in München und Hamburg hab ich immer viele Hunde getroffen.
Scheint wohl wirklich sehr regionenabhängig zu sein.
Hier am Kap treffen wir auch fast immer andere Hunde. An einigen Stellen ist mir sogar viel zu viel los und ich meide sie und bin eher auf den nicht so viel frequentierte Wegen unterwegs. Generell geht man hier spazieren/wandern mit Hunden. Am Fahrrad (hier gibt es so gut wie nur Sportradfahren = Mountainbiken oder Rennrad) oder am Pferd hab ich hier erst eine handvoll Mal Hunde gesehen.
Hundesport ist hier zu 90% Agility. Rettungshundearbeit und ähnliches gibt's hier nicht.
Fieldtrails ist zu 99% nur Jagdhunden vorbehalten und findet auf Privatgrundstücken statt - die sind hier natürlich um ein vielfaches so groß wie in Deutschland.
Viele, viele Hunde sind hier aber auch reine Wachhunde und verlassen hier Grundstück selten oder nie. Grundstückgrößen varieren dabei von mehrern ha zu gerade mal handtuchgroß.
Ich treff auch nur selten welche.
Je kleiner die Wege, je weniger offizielle Sehenswürdigkeiten, je schlechter das Wetter - umso weniger!
Bei uns ist das stark davon abhängig, in welcher Ecke man sich bewegt. Man kann stundenlang laufen, ohne jemanden zu treffen. Man kann auch so laufen, dass man viele locker-flockige Hundebegegnungen hat und gemütlich gemeinsam ein Stück des Weges teilt. Und man weiß auch nach einer Weile, wo man den wenigen Fährtenlegern und Mantrailern besser nicht in die Quere kommt.
Eine weitere Rolle spielt bei uns auf manchen Wegen auch die Tageszeit. Ich bin früher oft einen Weg gelaufen, auf dem man zwischen 9 Uhr und 12 Uhr garantiert niemanden trifft - zwischen 7 Uhr und 8 Uhr ist da aber die buntgemischte Hölle los.
Unberechtigt ist die Frage nicht, wo sie denn laufen... Auf manchen Wegen denke ich mir, wo die vielen frischen Hundehaufen nur herkommen, obwohl man doch nie einen Hund sieht. Irgendwo müssen sie doch sein, die Geisterhunde...
Tja, die ganzen vielen wahnsinnig Ambitionierten? Die kleben doch ganz gerne im Vereinsheim am Hundeplatz bei Kaffee und Kuchen und einer halben Bier fest. Oder sind vor allem im Geiste ambitioniert... Aber ganz ehrlich? Wenn man mir begegnet, sehe ich wohl eher gemütlich hausfrauenmäßig hundegassiführend aus und ratsche gern mal entspannt mit anderen Hundehaltern. Dass da vorher und nachher teilweise schweißtreibende Arbeit dahintersteht, sieht man nicht unbedingt auf den ersten Blick. Und es flimmert nicht in Leuchtschrift über meine Stirn, was ich alles an hundegerechtem Entertainement bastle. Und Nasenarbeit machen wir nun mal lieber da, wo man stundenlang niemand anderem begegnet. Vielleicht weiß man deshalb nicht, wo wir denn laufen...
LG
Susanne

Hallo Sabine,
wir wohnen in der Großstadt. Hier triffst du ständig jede Menge Menschen mit ihren Hunden, vor allem dort, wo Freilauf gestattet ist. Ich gehe dort gerne spazieren.
Wir haben im Verein montags Obidience ca. 1 Jahr lang trainiert. Unter der Woche habe ich dann selbst vor mich hingeübt, immer mal eine kleine Einheit auf den Spaziergängen.
Gibt es bei dir in der Nähe eine größere Stadt? Vielleicht findest du dort mehr Hundekontakt.





Themenstarter
Hallo Gudrun,
die am nächsten liegende grössere Stadt wäre wohl Wiesbaden, Frankfurt und Köln sind dann schon wieder knapp 100 km (eine Strecke) entfernt - um mal eben eine Hunderunde zu laufen, noch dazu mit einem Junghund, der noch kein halbes Jahr alt ist, ist das zu weit. Für Trainingseinheiten wäre es eine Überlegung wert, aber bevor ich mich dafür entscheide, probiere ich erst einmal die Angebote im Umfeld aus, in der Hoffnung, dass sich darüber vielleicht auch weitere nette Hundekontakte ergeben.
Ich gehe einmal in der Woche zu einem freien Spiel, das auf dem Gelände des Tierschutzvereins stattfindet und von einer Trainerin organisiert wird, und Sonntags zum Welpen"spiel" in der Hundeschule, das im Wald stattfindet, und bei dem sich Übungseinheiten mit freiem Spiel abwechseln. Wann immer es sich machen lässt, treffe ich darüber hinaus Freunde mit Hunden, aber das geht halt aufgrund der Entfernungen und Lebenswirklichkeiten nicht immer so leicht. Jeder hat schliesslich einen Alltag mit Verpflichtungen zu bewältigen.
Ich arbeite auf jedem "Spaziergang" mit meinem Racker, sehe das aber extrem selten bei anderen - falls die mir überhaupt mal mit Hund begegnen, heisst das![]()
Nordhummel
Djambos, BamBams & Nalos Menschin
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