Wir haben hier auf dem Land einige Zwingerhunde, z.B. einen HH aus der Fraktion Ulli, der führt zwei DKH.
Die Hunde werden in einem Zwinger gehalten, der so groß ist wie ne Käseschachtel.
Hypernervös, monotones Rumgerenne von re. nach li. unaufhörliches (Stress)-Bellen wenn Jemand am Hoftor vorbei geht.
Dann wäre da noch der Rottweiler, im Hof einer Gaststätte, der Zähnefletschend die Gitter hoch geht, dass einem wirklich Angst und Bange wird ob der Vorstellung Der könnte da raus kommen.
Der Hofhund des Nachbarbauern, DHS- Australian Sheperd-Mix, der schon den Postboten gebissen hat und völlig unverträglich mit Artgenossen ist.
Einen Hund alleine in einen Zwinger zu sperren, widerspricht seinem natürlichen Bedürfnis nach sozialen Kontakten, und frustrationsbedingte Verhaltensstörungen sind m E vorprogrammiert. Wer sich einen Hund anschafft, der gewinnt ein neues Familienmitglied, und ein solches sperrt man nicht einfach weg.
Was Suse geschildert hat, ist eine Situation in der sich der Hund vielleicht nicht - oder nicht mehr - an andere Lebensumstände gewöhnen kann???
Vielleicht ist es bei einigen Rassen so, dass sie sich draußen wohler fühlen, das bedingt aber trotzdem keinen Hundeknast.
Meine unumstößliche Meinung, Hunde gehören ins Haus, außer der HH stellt sich seinen Fernseher in den Zwinger.
LG,
Jasmin mit Ashanti.


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, der führt zwei DKH.


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