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Um meine Meinung dazu auf den Punkt zu bringen: Kommen MENSCHENKINDER mit einer SchippedemPaulüberzieh-Hemmung auf die Welt? Ein simpler Blick in den nächsten Sandkasten lässt dies unwahrscheinlich erscheinen, oder?

Menschen und Hunde lernen den - auch sanften - Gebrauch ihrer Totmachwerkzeuge* zwar im technischen Sinne via Entwicklung der (Fein-)Motorik und der Koordination, aber wann welcher Einsatz sozial gefragt, fürs Überleben gar unabdingbar ist oder wann es eher unerwünscht ist, das lernen sie durch die / an der Reaktion ihrer Sozialpartner.

* und da steht die Sandkastenschippe ebenso stellvertretend für die Keule des Erwachsenen wie die hündischen Milchzähnchen stellvertretend für das spätere Reiß- und Killgebiss stehen.

LG
Tina
Off-Topic:

Ich weiß nicht, ob man IMMER diesen Mensch-Hund-Vergleich für jede Frage heranziehen sollte...oder heranziehen kann.
Da hapert`s für mich an verschiedenen Faktoren.