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Thema: Warum ich mich nicht mehr freue, wenn mir unbekannte Ridgebacks begegnen:

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  1. #1
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von Tzammy
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    Standard AW: Warum ich mich nicht mehr freue, wenn mir unbekannte Ridgebacks begegnen:

    Ich komme nochmal zum eigentlichen Thema und berichte von Sonntag . Irina die ich hier im Forum kennengelernt habe und ich gingen mit unseren beiden RR Rüden spazieren .
    Wir quatschen und an einer Ecke kam prompt ein Paar mit einem RR Rüden und einer Hündin ( kein RR ) ,die Hunde trafen sich zuerst .

    Es wurde geschnuppert ,alles ganz easy ,bis auf das der fremde Mann seinen Hund zurückrief ,der natürlich im ersten Moment nicht reagierte .Mittlerweile brüllte der Mann ...die Hündin war schon angeleint .


    Als die Hunde nach kurzen Zeit wieder ansprechbar waren ging der fremde RR zu seinem Herrchen der immer noch nach ihm rief , der drückte den Hund in den Sandboden und erklärte uns dann das er möchte das der Hund gehorcht .

    Ich habe dann gefragt wie alt der Hund sei ,er sagte 2 Jahre ...

    Die Situation war eigentlich total entspannt ,die Hunde haben sich begrüßt und abgescheckt ,sie waren schneller als wir weil wir alle gepennt hatten ...Es ist nichts passiert und gerne wären wir noch mit dem Paar zusammen gelaufen ,die fremden Hunde durften aber nicht sondern wurden in eine andere Richtung geschickt .

    Nicht alle fremden RR sind böse ,es sind auch nur Hunde

    Gestern haben wir ( ein RR und ein Podenco Rüde ) zwei Jack Russel Mischlinge getroffen ,die Damen sind 11 und 17 Jahre alt ,und auch da war die Besitzerin total begeistert wie lieb und vorsichtig mein RR Kontakt aufgenommen hat ...

    Ich versuche auch einfach mit gutem Beispiel voran zu gehen ,auch wenn ich eigentlich nur durch Zufall an einen RR gekommen bin .

  2. #2
    AsadTheFirst
    Gast

    Standard AW: Warum ich mich nicht mehr freue, wenn mir unbekannte Ridgebacks begegnen:

    Off-Topic:

    Ich kenne ähnliche Situationen: Asad darf erst auf Freigabe zu Anderen. Und bisweilen möchte ER entscheiden, ob und wann es nun losgeht. Ich dulde das keinesfalls, er wird dann verbal im Fuß gehalten oder angeleint. Und dannnnnnnn.... ernte ich böse Blicke (diese böööööööööse HH lässt ihren Hund nicht mal spielen .... )und mir wird erklärt, dass Hunde aber doch auch spieelen müssen und ich solle meinen doch freigeben/losmachen, ihrer täte nix *rhabarberundschnarrrrchchch* Ich bewerte nun nicht das in-den-Sand-drücken, aber, ganz besonders bei unbekannten Hunden bestehe ich darauf, dass Asad bis zur Freigabe bei mir bleibt. Es gibt einfach zu viele Tutnixe, die alle mit Nachnamen Hattajanochniegemacht heißen.
    Feeyota and EvaBlond like this.

  3. #3
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    Themenstarter
    Avatar von berki
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    Standard AW: Warum ich mich nicht mehr freue, wenn mir unbekannte Ridgebacks begegnen:

    Hallo,

    die gegnerische Versicherung hat inzwischen die Komplettkosten übernommen. Erfreulich aber nicht üblich bei einer Beißerei zwischen zwei nicht angeleinten Hunden.
    Im übrigen sehe ich nach dem Vorfall nicht nur bei unserer Kleinen veränderte Verhaltensweisen. Kijani hat auch ganz offensichtlich etwas an Selbstbewusstsein verloren. Er macht sich inzwischen auch groß, wenn ein Rüde ihn "umstakst" (was er vorher gar nicht nötig hatte) und wufft einmal kurz, wenn er angeleint ist und uns ein großer Hund passiert.
    Gestern ist er mir, während ich bei geöffneter Heckklappe Batuuli angeleint habe, aus dem Auto gesprungen, trotz Rückruf zu einem hundelosen Paar gelaufen und hat diese kurz angebellt. Diese Situation war derartig unerwartet, dass ich sie nicht in der Entstehung vorhergesehen und somit unterbunden habe.
    Natürlich wird sich das alles wieder normalisieren, es ist nur momentan komplett das Entspannte beim Hundespaziergang verloren gegangen.
    Alles in allem empfinde ich den Eindruck, den ich und meine Hunde im Augenblick Unbekannten vermittel, oftmals eher als negativ. Eben genauso, wie ich es von "suboptimalen" Hundehaltern kenne. Was lernt man daraus: verurteile keinen Hundebesitzer für das Verhalten seiner Hunde, wenn Du die Hintergrundgeschichte nicht kennst.
    LG Thomas
    Möge der Wind in Deinem Rücken nicht Dein eigener sein!

  4. #4
    ja, manchmal Nervensäge Avatar von Feeyota
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    Standard AW: Warum ich mich nicht mehr freue, wenn mir unbekannte Ridgebacks begegnen:

    Hallo Thomas,

    das ist zwar schade, aber irgendwie auch normal. Ist auch nicht shcön, wenn der Bub einfach so aus dem Auto springt.
    Mal von den Leuten, die sich erschreckt haben mögen, abgesehen, hätte ja auch ein anderes Auto kommen können.

    Aber, es ist ja nicht nur so, dass Deine Hunde etwas Scheußliches erlebt haben, sondern eben auch Du.

    Nun muss sich das erst wieder normalisieren, sofern das wieder so hingekriegt werden kann, wie es vorher war - zumindest weitestgehend. Bis dahin ist die Situation immer eine andere, die gemachte Erfahrung schwingt mit.

    Nimm Dir die Ruhe, die Du dafür brauchst, schau einfach noch Biss'l genauer hin - Ihr kriegt das wieder hin, wenn die Hunde und Du das Erlebnis tatsächlich unter Erfahrung abheften.
    Das dauert aber - so schade, wie es ist, es dauert seine Zeit.

    LG Feeyota, die Euch die Daumen drückt, damit es klappt und bald wieder entspanntes Gehen, Transpotieren, Laden möglich ist.
    So lange Kakaobohnen an Kakaopflanzen wachsen,
    so lange ist Schokolade für mich Obst!
    Emily, Buffy, Farashuu, Nala, Xena ... you are for ever in our hearts!
    Danke, dass Ihr bei uns wart!



  5. #5
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von Tzammy
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    49

    Standard AW: Warum ich mich nicht mehr freue, wenn mir unbekannte Ridgebacks begegnen:

    Das ist ja was anderes ,wenn ich vorbereitet bin leine ich immer an und erst wenn alles entspannt ist wird abgeleint .Doch diesen Moment hatten wir alle (ausser die Hunde ) verpennt , und nach kurzer Begrüßung waren alle Hunde wieder bei ihren Herrchen .

    Natürlich hat man nach so einem Erlebniss erstmal die Nase voll von Begegnungen mit fremden Hunden ,ich erinnere mich noch wie vor ein paar Monaten der Nachbarhund über den Zaun gesprungen ist und sich auf meinen gestürzt hat , und da ist keiner verletzt worden .

    Danach muss man versuchen wieder Normalität zu erlangen um wieder entspannt mit den Hunden zu sein . Ich hoffe ihr findet schnell wieder vertrauen !

  6. #6
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von Nikita333
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    Standard AW: Warum ich mich nicht mehr freue, wenn mir unbekannte Ridgebacks begegnen:

    Zitat Zitat von berki Beitrag anzeigen
    ...
    Natürlich wird sich das alles wieder normalisieren, es ist nur momentan komplett das Entspannte beim Hundespaziergang verloren gegangen.
    Alles in allem empfinde ich den Eindruck, den ich und meine Hunde im Augenblick Unbekannten vermittel, oftmals eher als negativ. Eben genauso, wie ich es von "suboptimalen" Hundehaltern kenne. Was lernt man daraus: verurteile keinen Hundebesitzer für das Verhalten seiner Hunde, wenn Du die Hintergrundgeschichte nicht kennst.
    LG Thomas
    Off-Topic:

    Hallo Thomas, für diesen Teil nochmals von mir ein dickes, fettes LIKE!
    Seit nunmehr 14 Monaten ist unser Junge nur an der Leine oder jetzt auch Schlepp unterwegs und bis August wird sich hieran nichts ändern. Ich durfte mich von anderen HH deswegen beschimpfen und beleidigen lassen, habe einen wohl bissigen Hund, der wohl absolut unverträglich ist ... Selten bleibt in solchen Situationen Zeit für Erklärungen - geschweige denn die Stimmung dazu.
    Es sind die HH, deren Hunde frei durch die Gegend wuseln, in uns hereinbrettern, von mir sehr direkt auf Abstand gebracht bzw. gehalten werden und die nicht auf einen eventuellen Rückruf ihrer Halter hören.
    Sehr selten trifft man Leute mit Hund, die verstehen, warum man einen Bogen läuft, warum man abwartend in der Botanik steht.
    Rasse an sich spielt da weniger eine Rolle, es waren leider auch schon genug RR-Halter dabei. Wobei mir in unserer Gegend eher die Labbies negativ auffallen.
    Ich wünsche euch alles Gute und dass ihr bald wieder entspannt eure Ausflüge genießen könnt.
    Liebe Grüße,
    Melanie


    Melanie, Themba und Nala

    - mit Klein-Elwood für immer im Herzen .....

  7. #7
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von Phineas
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    Standard AW: Warum ich mich nicht mehr freue, wenn mir unbekannte Ridgebacks begegnen:

    Es geht auch anderes!

    Am Samstag war ich mit dem Ridgie in den Rheinauen unterwegs, auf dem Rückweg begegneten wir einem mir
    unbekannten Pärchen mit zwei RR. Ich sah das die Besitzer Ihre Hunde anleinten, wir gingen weiter und Ridgie
    blieb bei Fuss.

    Als wir in Rufweite waren wurde gefragt welchen "Status" die Hunde haben, Ridgie kastriert - die beiden anderen
    Intakt (3 und 6 jährig). Wir gingen auf einander zu, die beiden leinten den ersten der beiden ab und Ridgie und er
    beschnüffelten sich. Dann wurde er gerufen, angeleint - der nächste durfte zu Ridgie ..... Alles war völlig entspannt
    und wir gingen zusammen zurück, die Hunde verstanden sich, und spielten - hin und wieder muss Ridgie aber den
    Intakten Rüden mal sagen das Sie in "nervten" - aber Ridgie kriegt das hin oder großes Theater und der Rückweg
    war entspannt.

    Geht doch und nicht alle sind "doof" ...
    Lache nie über jemanden der zurück weicht, er könnte Anlauf nehmen !!

  8. #8
    Registrierte Benutzer - unmoderiert
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    Standard AW: Warum ich mich nicht mehr freue, wenn mir unbekannte Ridgebacks begegnen:

    Geht doch, aber wirklich leider zu selten!
    marta & die berliner schnauzen
    Feeyota likes this.

  9. #9
    Bayo und 2 Engel Avatar von Monthy
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    Standard AW: Warum ich mich nicht mehr freue, wenn mir unbekannte Ridgebacks begegnen:

    Zitat Zitat von Phineas Beitrag anzeigen
    Geht doch und nicht alle sind "doof" ...
    Da hast du recht, natürlich gibt es immer die zwei Seiten der Medaille.
    Aber wie das im Leben eben immer so ist, die negativen Sachen bleiben hängen, über die positiven wird leider zumeist wie selbstverständlich hinweg gegangen.

    Thomas, ich wünsche dir und deinen beiden Hunden, dass ihr euch möglichst schnell von dieser schrecklichen Begegnung erholt und bald wieder entspannt und harmonisch eure Gassigänge genießen könnt.


    LG
    Sabine
    LG Sabine mit Bayo
    sowie Monthy
    (17.08.2009 - 19.12.2021) und Luna (09.10.2012 - 07.04.2024)
    unvergessen, auf der anderen Seite des Weges
    - Folgt uns auch auf Instagram unter: bayo.the.rhodesianridgeback -

  10. #10
    Mathuni
    Gast

    Standard AW: Warum ich mich nicht mehr freue, wenn mir unbekannte Ridgebacks begegnen:

    Zitat Zitat von Phineas Beitrag anzeigen
    Es geht auch anderes!

    Am Samstag war ich mit dem Ridgie in den Rheinauen unterwegs, auf dem Rückweg begegneten wir einem mir
    unbekannten Pärchen mit zwei RR. Ich sah das die Besitzer Ihre Hunde anleinten, wir gingen weiter und Ridgie
    blieb bei Fuss.

    Als wir in Rufweite waren wurde gefragt welchen "Status" die Hunde haben, Ridgie kastriert - die beiden anderen
    Intakt (3 und 6 jährig). Wir gingen auf einander zu, die beiden leinten den ersten der beiden ab und Ridgie und er beschnüffelten sich. Dann wurde er gerufen, angeleint - der nächste durfte zu Ridgie ..... Alles war völlig entspannt
    und wir gingen zusammen zurück, die Hunde verstanden sich, und spielten - hin und wieder muss Ridgie aber den
    Intakten Rüden mal sagen das Sie in "nervten" - aber Ridgie kriegt das hin oder großes Theater und der Rückweg
    war entspannt.

    Geht doch und nicht alle sind "doof" ...
    DAS ist etwas, was ich mir bei Mehrhunde-Begegnungen öfters wünschen würde. Schönes Positiv-Beispiel, Volker!

    Ich halte es mit meinen beiden genau so - erst darf der Bub begrüßen gehen und dann das Mädel. Wenn das Erstbeschnuffeln total entspannt ist, dann brauche ich den Buben nicht erst wieder einsammeln, aber das gucke ich mir wie gesagt erst einmal genau an. Beide auf einmal hinzulassen kann den Effekt haben, dass ein etwas angespannteres Umschnuffeln von Seiten Bukis (für sich gesehen völlig unproblematisch) von Roses Anfeuerungs-Waffs begleitet wird (zu zweit sind wir stark ). So etwas ist für manchen Fremdhund nicht gerade situationsentspannend und der Harmonie nicht förderlich.

    Wenn das Mehrhunde-Gegenüber das ebenfalls so praktiziert, ist mir persönlich immer wesentlich wohler als wenn da 4 oder mehr Hunde ein Knäuel bilden...

    LG

    Susanne
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  11. #11
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von Eva57
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    Engelberg
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    Standard AW: Warum ich mich nicht mehr freue, wenn mir unbekannte Ridgebacks begegnen:

    Wenn das Mehrhunde-Gegenüber das ebenfalls so praktiziert, ist mir persönlich immer wesentlich wohler als wenn da 4 oder mehr Hunde ein Knäuel bilden...
    .....zusammen mit ihren Hundehaltern, die - möglichst noch stehend auf einem Fleck - beruhigend auf ihre Hunde einreden....

    Begegnungen die so Ablaufen wie Phineas beschreibt, kann ich leider pro Monat an einer Hand abzählen und brauch dafür max. 2 Finger.

    Die anderen Finger von beiden Händen gehen leider für das andere Szenario drauf. Und ich bin dann der Stoffel, oder gelte als arrogant für sie, weil ich nicht stehenbleibe und einfach weitergehe........grummel, grummel....

    Gruss Eva
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