Hallo Mandy,
Ich kann mal von meinen berichten: als wir unseren ersten RR holten, war unsere Neufundländerhündin Balou 9 Jahre.
Ein absoluter Gemütshund. Sie war mit dabei, als wir Ambar aus Dänemark abgeholt haben und die 2 haben sich dort beschnuppert und fertig. Sind dann im Kombi die 3,5 Stunden gemeinsam im Kofferraum nach Hause gefahren ( ich saß auf der Rückbank) und waren von da an dicke Freunde.
Als dann 6 Jahre später Frieda kam ( selber Züchter in DK), war Ambar auch mit dabei. Er war nicht gerade hocherfreut über das Hundemädchen, aber schon interessiert. Daher hab ich Frieda auf der Rückbank bei mir gehabt, so dass sie sich durch das Hundegitter kennenlernen konnten. Zuhause alles kein Problem, solange der Zwerg ihm nicht zu nahe kam. Erstmal durfte Frieda nur atmen, und sonst bitte unauffällig sein, sonst gabs nen Knurrer. Das hat er aber nicht lange durchgehalten....
Frieda hat ihren Onkel Ambar bis zu seinem Tod sehr geliebt, und er hat immer auf sie aufgepasst.
Als er starb, war Frieda der unglücklichste Hund der Welt, so dass sie schnell einen neuen Freund bekommen sollte.
Unseren Gunvald konnten wir ganz oft mit Frieda besuchen, weil es nur eine Stunde Fahrt war. Und als wir ihn endlich holen durften, sind die 2 wie alte Kumpels zusammen im Kofferraum nach Hause gefahren.
Ab da war Frieda's kleine Welt wieder in Ordnung, und die beiden sind vom ersten Tag an das Dreamteam überhaupt.
Es kommt sicher auf den Hund an, aber ihr kennt Eure Hündin ja am besten. Bei meinen war das Kennenlernen immer unproblematisch.


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