Sodele,
hallo erst mal und herzlich willkommen.
Ich habe vermutlich alles falsch angefangen, was den RR betrifft (jedenfalls im Auge des Forums)....
Wie bin ich zu meinen beiden Rüden gekommen?
Ich habe einen gesehen, ja, das reichte schon um mein Interesse zu wecken.Suche im I Net nach Züchtern, Familienrat gehalten, noch 5 Nächte darüber geschlafen und dann mit Tochter (damals 15) und "Lebensabschnittspartner" los gefahren um uns Welpen anzuschauen und eventuell einen auszusuchen.
Tyson war schnell ausgesucht aus dem 12er Haufen mit 5 Wochen. Aber auch ein Zwerg, eigentlich der Zwerg überhaupt aus dem Wurf eroberte im Laufe des Tages mein, ja mein ganz persönliches Herz.
Nach langem Überlegen kamen dann zwei Wurfgeschwister Rüden zu uns in die Familie. Diese bestand aus meiner Tochter, meiner Mam (damals 76), meinem LAPartner.
Aufgewachsen sind die Jungs auch mit meinem ersten Enkel, der ein paar Monate älter ist als die Rüden, aber nicht bei uns im Haushalt lebte.
Wir hatten die ersten 3 Jahre eigentlich nur schöne Zeiten, dann begann ein etwas torbulentes Jahr. Manchmal war es über Wochen nötig oft einzeln mit den Jungs zu arbeiten, mittlerweile harmonisiert wieder so ziemlich alles und ich würde sagen, so kurz vor ihrem 5. Geburtstag sind meine Jungs "fertig".
Es gab immer wieder kritische Weggefährten und auch hier im Forum wurden mir Katastrophen prophezeit. Aber wenn die ganze Familie an einem Strang zieht, dann ist ein oder auch zwei RRs eine wahre Bereicherung des Lebens. Und ich würde es jederzeit wieder ganz genauso machen.
Wählt den richtigen Züchter, der in der Zucht nicht auf ursprünglich und nah an Afrika züchtet, sondern nervenstarke, alltagstaugliche, ruhige Elterntiere mit hoher Reizschwelle, miteinander verpaart.
Kinder und Hund, kann funktionieren, wenn Kinder wissen, dass ein Hund kein Spielzeug ist und der Hund mit der nötigen Sorgfalt an Kinder herangeführt wird.Eine Aufgabe für Eltern, die nicht zu unterschätzen ist.
LG
Heike


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