Kennt jemand eine allgemeingültige Definition für einen dominanten Hund? Kennt jemand einen dominanten Hund? Wie äußert sich die Dominanz bei diesem Hund?




Kennt jemand eine allgemeingültige Definition für einen dominanten Hund? Kennt jemand einen dominanten Hund? Wie äußert sich die Dominanz bei diesem Hund?
Es grüßt Stefan
Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt, wie der Verstand. Jeder meint, dass er genug davon hat (R. Descartes).
Off-Topic:
ich kenne ne Menge dominanter Herrchen und Frauchenaber keine "dominanten" Hunde
Geändert von 2 wilde Racker (27.06.2009 um 17:04 Uhr)
Ich bin nicht auf der Welt um so zu sein wie andere mich gerne hätten
Herrjeeeee - hatten wir das nicht alles schon mal?
Ohne "Gegenüber" und "Anlass" kann keiner dominant sein (weder Mensch, Hund noch Mücke).![]()
LG
Atigrada
Nachtraaaag!: Dat "Herrrrrjeeeeee" war nicht auf dich persönlich bezogen, ajamu66 ... eher auf dieses ganze "Sommerlochfüllungsthema"
Geändert von atigrada (27.06.2009 um 18:26 Uhr)




Besten Dank für die Aufklärung. Wie verhält sich dann allgemeingültig ein dominanter Hund einem anderen Hund gegenüber, wenn er situationsbedingt dominieren möchte?
Nachtrag: hab es nicht persönlich genommen. Ich bin nur immer verwundert, wie oft ich schon von dominanten Hunden gehört habe, selbst aber in über 20 Jahren erst 2 kennengelernt habe, bei denen es wohl diskutabel gewesen wäre.
Geändert von ajamu66 (27.06.2009 um 18:31 Uhr)
Es grüßt Stefan
Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt, wie der Verstand. Jeder meint, dass er genug davon hat (R. Descartes).
Ist dir langweilig? Hast du daran irgendwas nicht verstanden? http://www.rhodesian-ridgeback-forum...12-post26.html
"Allgemeingültig" gibt es nicht. Nicht jeder Hund hat zu jeder Tageszeit gleiche Laune/Interessen, es gibt tausende unterschiedliche Situationen, gar nicht zu sprechen von dem Faktor "Gegenüber".
Was soll das?![]()
Hallo,
ja ich kannte einen (meiner Meinung nach) dominanten Hund. Der American Staffordshire Terrier meiner Cousine, war so dominant, dass er, wenn sie nicht so handelte, wie er es von ihr erwartete, sie angeknurrt (richtig böse) hat und wenn sie es darauf ankommen lassen hätte, früher oder später auch richtig gebissen hätte.
Dazu möchte ich sagen, dass sie bereits ihr Leben lange Hunde in der Familie hatten, einschließlich Bullterrier (aus dem Tierheim) und nie Probleme mit Dominanzverhalten hatten. Nur dieser eine ging gegen sie. An Erfahrung hat es sichlich nicht gelegen, da ihr Mann die komplette Schutzhundetruppe (Bullmastifs, American Staffordshire Terrier, American Bulldog) auf dem Firmengelände seines Schwagers betreute.
Also bei dem würde ich ohne Zweifel sagen, der wollte Rudelführer sein und hat keinerlei Unterordnung akzeptiert.
Sie haben ihn dann auch weggegeben, bevor etwas passiert, da sie ja auch zwei halbwüchse Söhne noch im Haus hatte.
Ich denke also durchaus, dass es auch bei den Hunden "entartete" gibt, so wie auch bei den Menschen, wo sich innerhalb einer Familie die Geschwister (unter gleichen Bedingungen) so unterschiedlich entwickeln können, dass der eine ein ganz normales Leben führt und aus dem anderen Geschwisterteil ein unkontrollierbarer Schwerverbrecher wird.
Grüße
Kerstin & Akilah
Sei meines Hundes Freund, und du bist auch der meine!
- Indianische Weisheit
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