Also...
Habe mich 2001 für einen Rüden entschieden, weil ich (noch ein... :-)) kraftvolles, muskulöses Familienmitglied wollte. Wusste aber schon da, dass Hündinnen scheinbar einfacher zu handhaben wären, aber eben.
So habe ich mich also 4 Jahre mit Gezerre an der Leine, "Anfallen" von vorbeilaufenden Leuten, "Theater" mit anderen Hunden an der Leine usw. herumgeschlagen. Da konnte leider auch die Hundeschule nicht helfen. Im Juni 2005 hat mir dann der TA wegen unserem Umzug nach Singapore zur Kastration geraten in Anbetracht dessen, dass der Hund inskünftig nur noch an der Leihne geführt werden könne. Er meinte, der Hunde würde sicher ruhiger werden. Ja, ja, habe ich gedacht, alles Märchen, aber versuchen kann man's ja. Tatsächlich, seit letzem Jahr gehe ich mit Njambu an Hunden und Menschen vorbei, ohne dass er sich noch für diese interessiert. Das hätte ich mir nie träumen lassen. Vielleicht meint der eine oder andere, das sei das Alter. Das kann ich nicht beurteilen, ich führe es auf die Kastration zurück, da der Erfolg relativ rasch eintrat.
Ohne unseren Umzug hätte ich es nie gemacht, denn ich wollte ja einen Rüden und kein Neutrum. ;-) So würde ich wohl heute noch total gestresst von unseren Ausflügen heimkommen.


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