Hi,

nochmal zum Thema: ich finde es unglaublich, dass diese "Ranggedönsaussagen" immer so pauschalisiert werden und für Kinder sogar eine Altergrenze genannt wird. Tatsache ist folgende: Es gibt Hunde, die beanspruchen Dinge für sich - diese Dinge werden dann verteidigt. Egal ob gegen Hunde und oder Menschen (inkl. Kindern ü.und u. 12 Jahren).

Wenn man einen solchen Hund hat, sollte man das Problem bemerkt haben und daran arbeiten, erst recht wenn Nachwuchs ins Haus steht oder dieser schon da ist. Ein solcher Ressourcenverteidiger versteht sich nicht als ranghöher demjenigen gegenüber gegen den "wasauchimmer" verteidigt wird. Der BESITZ ist das was zählt.

Ich habe hier zwei Experten, die sich alles von jedem Menschen wegnehmen lassen. Sowas muss geübt werden, dem einen Hund fällt es leichter und dem anderen schwerer, Besitz zu teilen.

Der Umgang mit Kindern hängt für das Individuum Hund so, wie alles andere auch von seinen Chraktereigenschaften ab. Der vorsichtige Hund reagiert anders als der Draufgänger und muss auch anders an Kinder herangeführt werden. Sicherlich kann man auf Teufel komm raus Hunde auf Kinder "prägen", ich denke jedoch, dass der vorsichtige Umgang mit Minimenschen ebenso erlernt werden muss und kann, wie alles andere auch.

Und natürlich gibt es Hunde, die sich nicht gerne von Kindern bepusseln lassen obwohl sie Kinder kennen (Luni z.B. lässt sich von niemanden gerne betatschen also auch nicht von Kindern :-) ) . Dann muss man als Elternteil eben aufpassen und Kinder positiv belegen und dem Kind beibringen, die Ruhezonen des Hundes zu respektieren.