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  1. #10
    Ein Leben ohne Ridge Avatar von Bajana
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    Standard AW: Wir ziehen um - nach Abu Dhabi!

    Mhm, korrigiert mich, aber gab es nicht vor längerer Zeit mal einen Ridgebackrüden, der über Ridgeback in Not ein Zuhause suchte, da er mit seinen Besitzern in einem islamischen Land lebte und sie ihn dort nicht wirklich anständig halten konnten. Sprich da die Hunde im Islam als unrein gelten, konnten sie dort noch nicht mal mit ihm außerhalb ihres Grundstücks spazieren gehen.

    Habe im Internet folgendes gefunden:

    Der Hund im Islam
    Allgemein ist bekannt, dass Hunde im Islam als unrein gelten. Der Hund gilt als minderes Tier, dem kein guter Stellenwert zusteht, wobei aber deutliche Unterschiede gemacht werden. Noch äger als den Hund hat es aber das Schwein getroffen, zwei alte heilige Tiere mit demselben mystischen Ursprung.
    Hier wird wird die Stellung des Hundes in der jüngsten Weltreligion dargestellt:

    Der Hund ist ein unreines Tier, aber es werden Unterschiede gemacht:
    Auch in den islamischen Gebieten wurden immer schon Hunde geschätzt, wenn sie eine Aufgabe hatten und dem Menschen "dienten". Streunende und verwahrloste Hunde gelten definitiv als unrein. Deshalb sind sie "Freiwild", mit der Stellung von Ratten bei uns vergleichbar, deshalb findet man besonders in den islamischen Ländern soviel Leid unter den streunenden Hunden. Ebenfalls gilt der Hundespeichel als unrein.

    Hierzu gibt es drei unterschiedliche Auffassungen - nämlich drei, er ist es nicht, er ist es dann und wann oder er ist es immer. Selbst die Gelehrten streiten sich wann ein Hund nun wirklich als unrein gibt.
    Interessant:
    Auch in den islamischen Gebieten wurde der Hund als Jagd- und Wachhund eingesetzt. Ein Jagdhund benetzt die Beute bei Erfolg mit Speichel, trotzdem gillt die Beute aber als rein und darf von Muslimen verspeist werden, obwohl Hundespeichel ja dagegensprechen müsste.
    In den heutigen Ansichten der Gelehrten tendiert man zu der Aussage, daß “Diensthunde”, also die Hunde die für den Menschen arbeiten, nicht komplett unrein sind. Damit sind Jagdhunde, Rettungshunde und alle Hunde gemeint, die dem Menschen nützlich sind.
    Es gibt aber eine einzige Ausnahme, wann ein Hund IMMER als unrein und BÖSE gilt, egal ob er Gutes tut oder nützlich dem Menschen dient:
    Der Prophet wurde gefragt, was der Unterschied zwischen den verschiedenfarbigen Hunden ist? Seine Antwort:
    Es gibt keinen Unterschied zwischen den verschiedenfarbigen Hunden, es gibt nur eine Ausnahme:
    Komplett schwarze Hunde, und damit sind alle Hunde gemeint, die wirklich ausschließlich schwarz sind und kein Tüpfelchen einer anderen Farbe an sich haben, sind “böse”...In Räumen, in denen sich solche Tiere aufhalten, können Engel nicht herein!

    Quelle: http://www.hundeschicksale.com/Mhytos_HUnd.htm
    Geändert von Bajana (06.01.2010 um 18:00 Uhr)
    „Eine Wunde, die ein Freund schlägt, heilt nicht.“
    (Afrikanisches Sprichwort)

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