Hallo an alle,
ich lese schon lange hier im Forum, habe aber noch nie geschrieben...
Der RR-Rüde (Asad) aus dem islamischen Land (Oman) lebt seit März 2007 bei uns in Süddeutschland. Er wurde abgegeben, weil die kleine Tochter eine sehr schlimme Tierhaarallergie entwickelte. Die Besitzer haben Asad über alles geliebt, nach sehr intensiver Suche nach einer neuen Familie haben sie sich für uns entschieden. Asad kam per Lufthansa (spezialisiert auf Tiertransporte) nach Frankfurt, wo wir ihn abholten. Es ist korrekt, dass das Leben mit Hunden in islamischen Ländern schwer ist, sie werden in Parks, Restaurants, Strand, etc. nicht toleriert. Die Vorbesitzer von Asad sind tatsächlich mit ihm in die Wüste oder die Waadis (ausgetrocknete Flusstäler) gefahren, um ihm die Freiheit zu geben, sich auch mal austoben zu können. Es war für die Vorbesitzer wichtig, dass Asad in ein mittel- oder nordeuropäisches Land oder die USA kommt, wo Hunde akzeptiert werden.
Auch haben uns die Vorbesitzer erzählt, dass sehr oft richtig panisch auf Hunde reagiert wird.
Wir haben mit Asad einen wahren Schatz erhalten und haben noch immer regelmäßig Kontakt mit seinen Vorbesitzern.
Wir selbst würden einem Hund kein Leben in einem islamischen Land zumuten wollen.
Liebe Grüsse
Christine


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