Ich möchte zu diesem Thema kurz meine Erfahrungen berichten:
Unsere mittlerweile fast 2 jährige Hündin ist ja eine sehr Ängstliche, insbesondere was Menschen angeht.
Mein Freund und ich arbeiten Beide Vollzeit.
Er im Schichtdienst, ich im normalen Tagdienst.
Ca. 1 Mal wöchentlich, aber an unterschiedl. Wochentagen, überkreuzen sich unsere Dienste und wir sind Beide mind. 9 h weg.
Wir haben am Anfang sehr viel ausprobiert bzw. uns informiert, was Hundesitter bzw. Betreuungsmöglichkeiten etc. angeht.
Ich hatte aber leider das Gefühl, dass es der Maus nicht gut getan hat.
Außerdem war es sehr schwierig, weil es immer andere Tage sind und die Regelmäßigkeit fehlt.
Ich bin dann auch auf eine HUTA in unsere Nähe aufmerksam geworden und was soll ich sagen, ich bin hellauf begeistert.
Die Kleine muss sich nicht mit fremden Menschen außeinandersetzen und Keiner bringt ihr etwas Anderes bei als wir.
Sie genießt es sichtlich, mit den anderen Hunden zu toben und freut sich immer ganz doll, wenn sie Morgens mit darf (sie weiß dann genau, wohin es geht).
Mit unserem Rüden, der an der Leine gerne pöbelt und Rüden nicht wirklich mag, klappt es genauso gut.
Er ist dort absolut sozialverträglich und ich finde es unendlich wichtig für Beide, dass sie dort immerzu gute Erfahrungen mit anderen Hunden machen.
Noch einen Vorteil hat es:
Wenn ich sie dort abhole, ist das zu Hause UNSER Abend.
Unsere Beiden gehen direkt nach dem Essen ins Bett und werden bis zum nächsten Morgen nicht mehr gesehennein, ich lasse sie immer nochmal kurz raus, aber begeistert sind sie davon nicht.
In unserer HUTA sind teilweise noch mehr Hunde als o.g. bei 1-2 Personen.
Mit den Hunden wird NICHTS gemacht.
Keine Beschäftigung, kein Fressen etc.
Ich finde das auch gut so. Denn für die Erziehung bin ich da und beschäftigen tu ich sie auch genug. Dort können sie ganz Hund sein und spielen spielen spielen.


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nein, ich lasse sie immer nochmal kurz raus, aber begeistert sind sie davon nicht.

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