Marlene, Cathy,
ja, es kann so oder so sein.
Die Frage ist, lass ich mich drauf ein. Einen Welpen kann ich noch nach meinen Vorstellungen formen, aber einen RR, der schon schlechte ERFAHRUNGEN machte durch seine Vorbesitzer, da habe ich mit Sicherheit eine größere Herausforderung.
Ich kann die Bedenken meines Mannes verstehen, jedoch ist seit Einzug unsrer Enya die Erziehung und Ernährung in meiner Hand.
Einen älteren RR mit in unser Leben einzugliedern, der Gedanke lässt mich eben nicht los![]()
Off-Topic:
Bezogen auf Nothund. Selbstläufer oder Dauerbaustelle:
Aber - @all - das liegt doch an ner anständigen Vermittlung auf ALLEN Seiten!
Gute Beschreibung der Vorbesitzer, gute "Übersetzung" der Beschreibung der Vorbesitzer *gröhl*, Einschätzung des Hundes in gewohnten Alltagssitustionen (noch bei Vorbesitzern) um Tendenzen zu sehen, Einschätzung des Hundes in neutralem Umfeld (um eben auch da Tendenzen zu sehen), Selbsteinschätzung der zukünftigen Besitzer, neutrale Einschätzung der Zukünftigen Besitzer *nommagröhlundduck* ... usw.
Das geht aber nicht (zumindest nicht mit dem Anspruch!), wenn Vorbesitzer sagen "Lieber netter Hund, jagd nicht", Orga "blind" vermittelt und Neubesitzer nen totalen Selbstläufer erwarten.
Ja auch das gibt es, ist aber in den SELTENSTEN Fällen so. Auch schon erlebt: Neu-Besitzer stören "Macken" gar nicht so lange sie (noch) nicht "ernst" sind ;)
Öhm ... erster RR mit irgendwas Ende 20. Der Gute ist ca. 8 Jahre alt und ist 13 geworden.
Liebe Webmaster, können wir das nicht vielleicht in einen neuen Fred verschieben, wäre doch schade...*liebguck*
Off-Topic:
Carola, auf das wollte ich unter anderem hinaus. Zudem waren viele Macken für den Vorbesitzer vielleicht gar keine Macken. Ich hab einen recht simplen Nothund erwischt beim letzten Mal, der konnte eben mit 9 Monaten fast nichts, war ziemlich unsicher und führte Kommandos sehr meidend aus, nichts schlimmes, könnte man sagen, er führte ja aus...ich wollte das aber gern anders und hab neu aufgebaut. Schlimm? Nö. Vielleicht ist Therapiert auch ein zu starkes Wort, aber Arbeit isses eben auch, und eine Wunderkiste noch dazu
.
UND eben auch wirklich ganz umkomplizierte Hunde laufen halt vielleicht die ersten paar Monate (und das ist nicht viel) nicht einfach so neben einem 2. Hund nebenher und machen alles wie man das gern hätte oder können sich direkt einfügen. Sicherlich gibt es ein paar ganz einfache Hunde, die sofort "mitlaufen" aber finde ich neben einem noch jungen Ersthund eher unwahrscheinlich.
Es ist und bleibt halt ein neuer Hund.
LG Cathy
Off-Topic:
Na denn passt mein kleiner "Einwurf" doch![]()
War doch auch nicht an dir persönlich addressiert - hab deinen Post nur als "Vorlage" missbraucht.
Hinzuzufügen wäre noch, dass es bitte IMMER auch Antrieb der Interessenten sein sollte o.g. Dinge zu klären. Ich würde mich nicht unbesehen auf was anderes verlassen wollen ... Das geht jetzt nicht per se gegen die vermittelnden Stellen!
HiHi,
hab mich richtig erschrocken als ich gerade gesehen habe, dass ein neues Thema von mir eröffnet wurde, dabei ist das nur vom Webmaster verschoben worden![]()
Ich gebe dir Recht - nicht jeder Hund, der ein neues zu Hause benötigt ist ein Problemhund.
Und nicht immer sind die Besitzer, die für ihren Hund ein neues Heim suchen bekloppt.
Es gibt etliche Situationen, die zu so einer Entscheidung führen können - ich möchte nicht wissen... wieviele Hunde vielleicht in ihrem "alten zu Hause" herumdümpeln... weil die Besitzer es "nicht übers Herz bringen" sich Gedanken machen..."was die Leute sagen" und sich selbst nicht eingestehen wollen... dass der Hund es womöglich woanders besser hat.
Es gibt immer mal wieder Fälle... da muss man den Hut ziehen, dass die Besitzer den Arxxx in der Hose haben eine solche Entscheidung FÜR den Hund und gegen den eigenen Egoismus zu treffen.
LG Kerstin
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