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Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    kilmachalmag
    Gast

    Standard AW: Wie ich auf den Ridgeback gekommen bin

    Off-Topic:

    Zitat Zitat von acora00 Beitrag anzeigen
    Off-Topic:

    ich habe hier schon mehrfach gelesen, dass Mann einen mops wollte.

    das ist ja so mit die hunderasse, deren anschaffung ich überhaupt nicht verstehen kann (ich bin intolerant, ich weiß).
    ich bin erstaunt, dass ausgerechnet männer sowas haben wollen.

    erst gestern abend bin ich wieder einem mops begegnet, der so laut röchelte, das ich mich gefragt habe, wie man es mit so einem hund aushält.
    Männer stehen halt auf Möpse

    Da dürfen sie auch ungeniert fremde anschauen und anfassen.

    Hier laufen auch inzwischen jede Menge Möpse rum (die Hunde, den anderen ist es an der kalten Luft noch zu frisch)
    und ich bekomme jedesmal den Würg.

    LG Anita

  2. #2
    Solar Power User Avatar von shirotora
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    Standard AW: Wie ich auf den Ridgeback gekommen bin

    Zitat Zitat von kilmachalmag Beitrag anzeigen
    Off-Topic:



    Männer stehen halt auf Möpse
    ....
    Some creatures have the ability to fill spaces you never knew were empty.


  3. #3
    Exil-Preuße Avatar von acora00
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    Standard AW: Wie ich auf den Ridgeback gekommen bin

    Zitat Zitat von kilmachalmag Beitrag anzeigen
    Off-Topic:



    Männer stehen halt auf Möpse

    Da dürfen sie auch ungeniert fremde anschauen und anfassen.

    Hier laufen auch inzwischen jede Menge Möpse rum (die Hunde, den anderen ist es an der kalten Luft noch zu frisch)
    und ich bekomme jedesmal den Würg.

    LG Anita



    der ist gut.
    und gott sei dank bin ich mit meiner einstellung nicht alleine.
    ich wollte keine haue und habe versucht es ganz diplomatisch auszudrücken.

    lg
    andrea

  4. #4
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    Standard AW: Wie ich auf den Ridgeback gekommen bin

    hundegeschädigt, durch meine familie irgendwann im showring mal dem rr über den weg gelaufen.
    das ist viele, viele jahre her. ich war einfach nur beeindruckt seiner persönlichkeit!

    1997 war ich sehr bewusst auf der suche- und es hat sich recht schwer gestaltet- jahrelange warteschleifen...
    1998 hatte ich das grosse glück- der erste rr hielt einzug in mein leben und sollte es mächtig auf den kopf stellen.

    ich bin damals durch das ganze land gereist und habe mir züchter und hunde angeschaut- wohl anders als heute. bin gelandet bei meinem baby, den ich heute seeeeeehr tief im herzen trage und der mich vieles gelehrt hat.

    mit all dem wissen habe ich mich ende des jahres 2007 sehr bewusst für einen rüden entschieden, der "eigentlich" so gar nicht meinen vorstellungen entspricht ;-).

    es ist die fazination rr, die liebe zur rasse und das wissen, dass ich hier was "ziemlich" einzigartiges habe (verstehe es, wer will) ...

  5. #5
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    Standard AW: Wie ich auf den Ridgeback gekommen bin

    Meine erste Begegnung mit einem Ridgeback war ein riesigen RR-Rüde.Das war 1994 es gab kaum Infomaterial in deutsch über diese Rasse. Auch waren Züchter kaum vorhanden.Anruf beim VDH aber zur zeit keine Welpen und dann auch noch eine warte zeit von ca.zwei Jahren auf einen kleinen RR.Aber dann ein anruf wir könnten uns einen Welpen ansehen da die Käufer zurückgetreten sind.Anruf beim Züchter er hätte noch eine Hündin.Wir haben einen Termin gemacht und uns gleich in die kleine drei Wirbel-Tante verliebt.Am 17.9.1994 durften wir sie endlich holen.Es war eine turbolente zeit mit ihr und unserem Schäfer-Mix-Rüden die man aber nicht missen will.Er wurde 13 ein halb und sie 12 einhalb jahre alt.Danach sollte erst einmal ruhe sein aber kein halbes jahr später zog unser kl.Zwerg bei uns ein und es ist einfach toll.Nicht umsonst sagt man einmal ein Ridgeback immer ein Ridgeback.

  6. #6
    kilmachalmag
    Gast

    Standard AW: Wie ich auf den Ridgeback gekommen bin

    Ich habe gestern abend noch mal lange mit dem Verursacher meines RR-Fiebers telefoniert, da die erste Begegnung mit dem ersten RR schon so lange zurückliegt.

    Artus, so hieß der Rüde, wurde 1991 gewölft, d.h. ich muss ihn ca. 1993 das erste Mal gesehen haben.
    Da waren die Besitzer schon von W'tal nach Ostfriesland verzogen.

    Dieser Hund war das arroganteste Hundetier, das mir jemals untergekommen ist.
    Er schnupperte noch nicht mal an mir, sondern verzog sich mit gequältem Blick auf das Sofa. Ganz klar, wir störten seine Ruhe.
    Aber toll sah das Viech aus und die Beschreibung seiner Charaktereigenschaften von Seiten der Halter entsprach auch meinen Vorstellungen.

    Da keine Hundeanschaffung anstand, wurde die Rasse im Hinterkopf abgespeichert.

    Erst 2007 war es dann so weit.
    Unsere beiden kleinen Hunde waren/sind super erzogen.

    Mein Mann war ständig im außereuropäischen Ausland unterwegs und unsere Nachbarn, die mit uns in einem recht abgelegenen Haus wohnen, planten ständig ihren Urlaub für diesen Zeitraum.

    Ich, Angst alleine zu Hause? Nöh.

    Aber ein großer Hund wäre schon nett und würde einen entspannten Schlaf durchaus fördern. Ein Weimaraner.

    Wir sind Jäger, hätten für das arme Vieh aber niemals genug Arbeit gehabt.
    Ein frustrierter Weimaraner - Hölle.

    Da schaltete sich dann mein Hinterkopf wieder ein => ein RR.

    Der wurde es dann auch und morgen wird sie 4 Jahre alt.

    Und wir sind auch der Rasse komplett verfallen, die ersten 2 Abrissbirnenjahre sind im Kopf gelöscht.

    So happy,
    Anita

  7. #7
    Mathuni
    Gast

    Standard AW: Wie ich auf den Ridgeback gekommen bin

    Ich bin so dreist und faul und kopier einfach nur aus "Kenny", das war aber einfach genau so:

    Sommer 1998

    Angefangen hat alles genaugenommen schon im Sommer 1998. Ich hatte einen Termin bei einem Auftraggeber, mit dem ich ein sehr schönes Projekt durchsprechen wollte. Nachdem ich endlich sein Haus gefunden hatte, leuchtete mir am Gartentor ein gelbes Schild entgegen: "Warnung vor dem Hund!"

    So etwas nehme ich ernst. Also bleibe ich brav draußen am Tor stehen und suche die Klingel. Ah, da ist sie... Klingeln... Haustür geht auf... Und mich haut es schier um.

    Aus der Haustür kommt der bewarnte Hund. Nein, das ist nicht einfach ein Hund. Das, was da auf das Gartentor bzw. auf mich zuläuft, ist mehr als einfach ein Hund. Groß, kräftig und dennoch graziös, wunderbare Bewegungen, kurzes rotbraunes Fell, ein wunderschöner Kopf - irgendwie richtig edel und stolz. Am Gartentor bleibt das Wesen stehen und guckt mich an - fast arrogant. Gebellt wird nicht. Wozu auch? Der Anblick und der Blick reichen, um Besucher außen vor dem Tor festzunageln. Nur ein völlig Irrer würde jetzt einfach durch das Tor gehen - impliziert zumindest dieser Hundeblick.

    Frauchen kommt hinterher, um mich einzulassen. Ob das gut geht mit dem Einlassen bei dem Hundeblick? Ja. Frauchen sagt: "Die darf!", Hund dreht ab, geht wieder ins Haus und ich bin ab dem Moment das Egalste der Welt. Da ist nix mit "Ui, toll, Besuch", freuen und wedeln und hüpfen und anschleimen... Der Hund ignoriert mich komplett. Fast bin ich gekränkt - wo ich doch Hunde so gerne mag und Hunde mich normalerweise auch mögen. Denkwürdiges Tier...

    Frauchen geleitet mich in das Arbeitsstudio des Gatten im Dachgeschoß des Hauses. Hund geleitet nicht mit - ich bin Luft.

    Beim Gatten finde ich die Sprache wieder und frage, was das denn für ein toller Hund sei. Ein Rhodesian Ridgeback? Wie? Was ist das denn? Und was hat der überhaupt Komisches auf dem Rücken?

    Und das ist das Ende der Projektbesprechung, die noch nicht mal angefangen hatte. Die Besprechung wird zu einer Rassebesprechung. Aus Herrchen spricht Begeisterung, ja fast Besessenheit. Und während Herrchen begeistert seine Hündin beschreibt, kommt sie.

    Sie beschließt, sich doch mal dem Gast anzunähern. Zurückhaltend, aber keineswegs scheu. Ein Schnuffler, ein Streichler und gnädige Frau legt sich direkt neben meinem Stuhl auf den Teppich.

    Herrchen: "Oh, sie mag Sie!"

    Aha. Welch angenehme Form der Sympathiebekundung. Ich bin wirklich beeindruckt.

    Projekt wurde an dem Vormittag keines besprochen. Aber mein Hundeweltbild wurde nachhaltig beeinflusst. Als ich ging, war eines klar: Irgendwann will ich genau so einen Hund. Einen Rhodesian Ridgeback.
    Buki kam dann im Januar 2005...

    LG

    Susanne
    Geändert von Mathuni (13.03.2011 um 16:41 Uhr)

  8. #8
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    Standard AW: Wie ich auf den Ridgeback gekommen bin

    Guten Morgen zusammen, 1987 war der Artikel in der "Wild und Hund" über eine exotische Hunderasse, verbunden mit der Frage, ob sich diese Rasse als Jagdhund für hiesige Anforderungen eigne. Ich verschlang Text und Bilder. Ein imposanntes Tier lag im Hauseingang, die Vorderläufe gekreuzt und dieser unumstößliche Blick. Irgendwann einmal, wenn alles hundegerecht passt, dann erfülle ich mir diesen Traum. 2003 kam Berko; was er alles auf dem Gewissen hat........egal u.a. eine wunderschöne pistaziengrüne Ledergarnitur in Zusammenarbeit mit seinem Bruder!!
    Dann sollte ein Zweithund dazu, keine Frage auch RR. Ein Welpe sollte es aber nicht dein. Meine Freundin rief mich an, in der DZRR sei eine 13 Monate alte Hündin zu vergeben und somit vervollständigte Dahoma unsere Familie! Das war 2006. Seitdem ist viel passiert, aber meine Hunde sind der Ruhepool für mich, meine Tankstelle und so vieles mehr. Berko wird langsam grau und auch die Mimi trägt schon graumeliert. Tag X mag noch lange auf sich warten lassen! LG Christa

  9. #9
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    Standard AW: Wie ich auf den Ridgeback gekommen bin

    Meine erste Begegnung mit einem Ridgeback war ein riesigen RR-Rüde.Das war 1994 es gab kaum Infomaterial in deutsch über diese Rasse. Auch waren Züchter kaum vorhanden.Anruf beim VDH aber zur zeit keine Welpen und dann auch noch eine warte zeit von ca.zwei Jahren auf einen kleinen RR.Aber dann ein anruf wir könnten uns einen Welpen ansehen da die Käufer zurückgetreten sind.Anruf beim Züchter er hätte noch eine Hündin.Wir haben einen Termin gemacht und uns gleich in die kleine drei Wirbel-Tante verliebt.Am 17.9.1994 durften wir sie endlich holen.Es war eine turbolente zeit mit ihr und unserem Schäfer-Mix-Rüden die man aber nicht missen will.Er wurde 13 ein halb und sie 12 einhalb jahre alt.Danach sollte erst einmal ruhe sein aber kein halbes jahr später zog unser kl.Zwerg bei uns ein und es ist einfach toll.Nicht umsonst sagt man einmal ein Ridgeback immer ein Ridgeback.

  10. #10
    Solar Power User Avatar von shirotora
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    Standard AW: Wie ich auf den Ridgeback gekommen bin

    Zitat Zitat von kilmachalmag Beitrag anzeigen
    Off-Topic:



    Männer stehen halt auf Möpse
    ...
    Da habe ich hier noch den Pin-Up-Kalender fuer die Herren der Schoepfung...
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  11. #11
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    Standard AW: Wie ich auf den Ridgeback gekommen bin

    wir benötigten einen zuverlässigen wach- und schutzhund, der in der lage sein sollte, seinen aufgaben ohne besondere aus- oder weiterbildung nachzukommen und sich ansonsten unauffällig im hintergrund halten sollte.

    ".. and they don't like you, believe me, you'll have a bad time"
    Geändert von Heins (22.03.2011 um 09:52 Uhr)
    Do not support any puppy dealer!

    Proudly old, uncool and out of fashion.

    Whoever does not move dies or is already dead.


  12. #12
    Solar Power User Avatar von shirotora
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    Standard AW: Wie ich auf den Ridgeback gekommen bin

    Zitat Zitat von Heins Beitrag anzeigen
    wir benötigten einen zuverlässigen wach- und schutzhund, der in der lage sein sollte, seinen aufgaben ohne besondere aus- oder weiterbildung nachzukommen ....
    ".. and they don't like you, believe me, you'll have a bad time"
    Unterschreib ich fuer den Schnoesel sofort...

    Zitat Zitat von Heins Beitrag anzeigen
    ...
    und sich ansonsten unauffällig im hintergrund halten sollte.
    Unauffaellig im Hintergrund??? Einer von uns beiden hat keinen "echten" RR...
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  13. #13
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    Standard AW: Wie ich auf den Ridgeback gekommen bin

    Zitat Zitat von shirotora Beitrag anzeigen

    Unauffaellig im Hintergrund??? Einer von uns beiden hat keinen "echten" RR...
    Weil es den "echten" RR wohl nicht gibt

    ich habe hier ja nun auch zwei, die vom Charakter nicht unterschiedlicher sein koennten.
    Fini will immer mittendrin sein, begruesst jeden, auch auf der Strasse, steckt ihre Nase ueberall rein und liegt am liebsten auf meinem Schoss.
    Chuma will draussen von anderen Menschen ueberhaupt nichts wissen (ausser sie haben einen Hund dabei) und zuviel Schmusen ist auch "schwul"
    Er haelt sich wirklich lieber unauffaellig im Hintergrund, Fini braucht immer Aufmerksamkeit
    Je mehr ich von den Menschen sehe, um so lieber habe ich meinen Hund.

  14. #14
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    Standard AW: Wie ich auf den Ridgeback gekommen bin

    Hallo,
    mein Mann hat vor ca. 30 Jahren einen Ridgeback gesehen und war begeistert. Die damalige Wohn- und Lebenssituation ermöglichte aber leider keine Hundehaltung. Schließlich (ca. 1990) lief ihm ein Hund zu und er durfte bleiben; alles andere als ein Ridgeback.

    Kurz nachdem wir in unser Haus gezogen sind, wurde bei uns eingebrochen. Also mußte ein größerer Hund her. Tiere suchen ein Zuhause (WDR) hatte den richtigen Hund für uns (Schäferhund/Münsterländer, 4 Jahre alt) und farblich passend zum kleinen Hund. Nachdem der kleine Hund uns verlassen hatte, bekamen wir über Umwege unsere Dobi-Hündin (Scheidungshund). Das Jahr 2009 war dann ziemlich furchtbar, da wir beide Hunde in diesem Jahr gehen lassen mußten. Aber nachdem der Schäferhund-Mix gegangen war, lebte wieder der Wunsch nach einem Ridgeback auf und nun schien es auch der richtige Zeitpunkt für einen Welpen zu sein.

    Und siehe da, in unserem Nachbardorf gab es eine Hobbyzucht mit Wurftermin Mai 2009. Ayo zog endlich ein! Unsere Dobi-Hündin hat unserem Ayo dann noch die Grundregeln beibringen können und mußte dann leider im September gehen.
    Wir haben es keinen Tag bereut auf den richtigen Zeitpunkt gewartet zu haben.


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