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Thema: Sinn und Nutzen von Hundeausstellungen

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    zweiaufeinenstreich
    Gast

    Standard AW: Sinn und Nutzen von Hundeausstellungen

    Birgit,

    richtig. Mir geht es nicht um die Gegenüberstellung VDH und Dissidenz.

    Ich möchte lediglich etwas über die Erfahrung und Meinung zu und zur Bedeutung/Wichtigkeit von Ausstellungserfolgen insgesamt, für Züchter und welpenkäufer erfahren....

    LG
    Heike

  2. #2
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von dhakiya
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    Standard AW: Sinn und Nutzen von Hundeausstellungen

    hallo,
    ich lege bei der suche nach einem welpen keinen wert auf championtitel. bei der auswahl unseres züchters war mir wichtig, dass die elterentiere und die generationen davor gesund waren und v.a. wesensfest sind. ich habe auch die deckrüden persönlich kennengelernt und einige nachzuchten. die chemie zwischen züchter, hündin und uns stimmte sofort. er absolviert sein pflichtprogramm an ausstellungen für die ZZP und besucht danach keine ausstellungen mehr.

    ich selbst war mit imani einige male auf ausstellungen. allerdings nicht um die ZZP zu machen, sondern aus Interesse. obwohl wir sehr schöne ergebnisse mit imani erzielt haben, hatte ich schnell genug vom ausstellungszirkus. früh aufstehen, stickige, überfüllte hallen und zum teil übereifrige aussteller. das ist nichts für uns. nun ja, jedem das seine. wer seinen hund gerne ausstellt, bitte...verstehen kann ich es allerdings nicht, wenn man seinen hund nahezu jedes wochenende vorführt (ist übertrieben, aber schaut euch zum teil die zahl der ausstellungen einzelner hunde an). von einem solchen züchter nehme ich persönlich eher abstand.

    gruss caroline

  3. #3
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von galathee
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    Standard AW: Sinn und Nutzen von Hundeausstellungen

    Lass mich mal einen Erklärungsversuch starten und die folgenden Punkte betrachten:
    - aus Sicht der Zucht
    - für die Besucher
    - für die Aussteller

    Für die Beurteilung des Exterieurs und Vergleiche der Tiere untereinander müssen mehrere Hunde gleichzeitig angeschaut werden können. Deshalb sind Ausstellungen (gewisse Anzahl + gewisse Formwertnote) für potentielle Zuchttiere erforderlich für die Zulassung zur ZZP. Ob die Art, wie die Tiere ausgestellt werden, dieses Ziel unterstützen lasse ich mal offen. Wird sonst zu lang.

    Neben den Ausstellern gibt es natürlich noch die Besucher. Wir haben häufig Menschen getroffen, die die Ausstellung genutzt haben, um sich über die Rasse zu informieren und mit vielen Haltern ihrer ins Auge gefassten Rasse zu sprechen.

    Wir wurden auf den paar Ausstellungen, die wir besucht haben, immer sehr häufig angesprochen, da unsere Hunde nicht im Kennel weggeparkt waren, sondern zusammen mit Ulli's Hunden 'offen rumliegen' zwischen unseren Stühlen. Dadurch ergibt sich für Besucher auch die Möglichkeit, die Hunde hautnah zu erleben, auch mal zu streicheln und einfach alle Fragen zu stellen, die ihnen in den Sinn kommen. Und wenn ich z.B. gewisse Fragen zur Zucht nicht beantworten kann, dann ist immer jemand zu finden.

    Ich war erstaunt, wie oft die Frage hoch kam 'was ist denn der Unterschied zwischen den Hunden hier und einem viel billigeren Hund aus dem i-net'...... Spot on, hier kann man aufklären und ich habe es sehr gerne getan.

    Für unsere Hunde ist es Stress, obwohl sie scheinbar ruhig und geduldig rumliegen und sich auch gerne streicheln lassen. Aber ich kenne die Tiere und merke die Erleichterung, wenn die Ausstellung vorbei ist. Sie nehmen es hin, aber sie genießen es überhaupt nicht. Schön, dass sie dennoch immer freundlich bleiben.

    Wir stellen nicht mehr aus, da Lion sich in dem vollen, lauten und engen Ambiente einfach nicht gut präsentiert. Die Allegra war ohnehin nur als Begleiter dabei. Wenn es unseren Tieren nicht gefällt,,,, dann bleiben wir weg.

    Schade, denn ich mochte die Gespräche und die diversen Sichtweiten der anderen Aussteller, die zu sehr guten und fruchtbaren Diskussionen geführt haben. Ich durfte viele Menschen kennen lernen, mit denen ich auch heute noch in Kontakt stehe.

    Für die Auswahl unseres Züchters waren Champions nicht wichtig, sondern die vielen anderen Kriterien, die wir hatten. Champion bedeutet immer 'hohe Anzahl Ausstellungen'. Dazu gibt es einige kritische Betrachtungen hier im Forum.

    LG Karin
    Gruss, Galathee
    mit Ex-Nothündin Allegra (*11.11.2009)
    Ex-Nothund Garay des Portes da la Moria (*17.12.2011)
    und ganz fest im Herzen meinem Lion (*27.07.2009 + 19.09.2018), geboren als Encanto-Ernesto Memory of the old Red Hunter, dem ich in ewiger Liebe verbunden bin

  4. #4
    Hibbelhundehalter *gg* Avatar von spechti
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    Standard AW: Sinn und Nutzen von Hundeausstellungen

    Hallo Heike,

    mir völlig wurscht, welcher Champion sich mit wem vergnügt hat.
    Herausgekommen ist dabei in unserem Falle ein wahrer Champ.
    Ein Charakterhund, ein Dickschädel, eine besondere Persönlichkeit, der teilweise so schräg drauf`ist, dass diese Kombi tatsächlich auch in RR-Kreisen seines/ihresgleichen sucht.
    Irgendwie fällt er immer auf, weil er so...dödelig ist.
    Ob`s am fehlenden Championtitel beider Eltern liegt?
    Ich weiß es nicht.

    Ich glaube, dass das mit den Championtiteln so eine Sache ist....es muß sie geben, diese ganz besonders würdevollen Vertreter ihrer Rasse, die wer weiß was für Eigenheiten im Exterieur und im Interieur vereinen, so dass eben genau dieser Hund ein Champion wird...
    Das teils aggressive Werben mit den Championatstiteln der Elterntiere zielt wahrscheinlich in erster Linie auf einen gewissen Kundenstamm ab...bzw. soll eine gewisse Käuferschaft ansprechen.
    Wer Wert auf Championatstitel legt, hat oftmals eine besondere Affinität zu Statussymbolen.
    Was nützt mir, bzw. dem Hund, ein Titel, wenn ich doch trotzdem nicht vorhersagen kann, wie sich die Nachkommen entwickeln?
    Dazu kommt natürlich noch, und da sind wir wieder beim Vereinsmeiereigedöns, dass ein Championatstitel ganz oft Augenwischerei ist.
    In vielen Dissidenzvereinen treten dann zwei Hunde in einer Klasse an...oder drei oder vier.
    Das ist dann ja `ne große Kunst, da Champion zu werden.
    Soll sogar Dissidenzhunde geben, die waren zum ersten Mal auf einer Babyausstellung, zusammen mit zwei anderen Welpen und sind "Weltsiegerbabychampion-schlag`michtotirgendwas" geworden.
    Damit wird dann auf der HP geworben.
    Sowas entlockt mir ein müdes Grinsen...aber gibt sicher genug Käufer der zukünftigen Welpen, die ganz ehrfürchtig sagen:" Und die Mutter unseres Hundes, die war Weltsiegerbabychampion..."
    Wer`s braucht....
    Nä, wir brauchen keine Championtitel, weder in der Abstammung noch bei unserem Hund selbst.
    DAS Championat, das Herrn Horst gerecht würde, das gibt`s noch gar nicht.
    Wäre dann wahrscheinlich ein "Sturster, lustigster, seltsamster Hund im Schlafanzug-Contest"......oder so.

    LG, Suse
    Um sich Feinde zu machen, muss man keinen Krieg erklären. Es reicht, wenn man sagt, was man denkt.

    - Martin Luther King -



  5. #5
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    Unglücklich AW: Sinn und Nutzen von Hundeausstellungen

    Hallo,
    war vor Jahren mal als Besucherin auf einer Ausstellung. War total entsetzt über die engen, muffigen Gegebenheiten. Vom Lärmpegel und den teilweisen sehr nervösen Hunden ganz zu schweigen. Soll aber künftig wohl auch strenger kontrolliert werden. Geht hier wohl um das Ego der Hundebesitzer; leider auf Kosten der Hunde.

    Eva mit Shanga(ohne irgendwelche Titel) aber für mich mich die schönste RR-Hündin
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  6. #6
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von Steph821
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    Standard AW: Sinn und Nutzen von Hundeausstellungen

    Das Warum, war allgemein gefragt!
    Ich habe deinen Beitrag denke ich schon richtig verstanden!

    Ich finde es übertrieben, dies wollte ich mit dem Warum zum Ausdruck bringen, ich würde mich ungern "verkleiden" wollen nur um im Ring einen guten Platz zu ergattern.
    Stefanie R. likes this.

  7. #7
    zweiaufeinenstreich
    Gast

    Standard AW: Sinn und Nutzen von Hundeausstellungen

    Ja, Suse,

    ich bin ganz deiner Meinung. Und genau, weil ich das erlebt habe, was du schilderst, haben wir die Ausstellerei an den Nagel gehängt....
    Bei den ersten paar mal findet man es noch toll.....aber das flacht ab, je mehr man hinter die Kulissen schaut und bemerkt, dass die Hunde auf dem Heimweg einfach fix und fertig sind, obwohl sie "drinnen" immer freundlich und ruhig waren.....

    So wie du Horst beschreibst, so seh ich das auch bei meinen Jungs und nenne sie "Alltagschampions". Hunde die einfach nur Freude bereiten und das Leben besonders lebenswert machen.....

    LG
    Heike
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  8. #8
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    Standard AW: Sinn und Nutzen von Hundeausstellungen

    Hallo,

    ich war mit meiner Hündin auch einige Male auf Ausstellungen, etwa 8-10mal oder so.

    Anfangs schien es ok. Sie sah dort ihre Mutter und ihre Schwestern und einen Bruder. Wir haben sie draußen spielen lassen und einmal war sogar eine Coursingbahn aufgebaut. Das war riesig für sie. Irgendwann hat sie aber angefangen ihren Schwanz einzuklemmen, nachdem der Richter ihre Zähne angeschaut hat. Auf der letzten Ausstellung hat sie sogar Haarausfall bekommen, es hat richtig um sie herum geschneit. Das war dann auch unsere letzte Ausstellung. Noch deutlicher konnte sie mir ihr unbehagen nicht zeigen.

    Von den unfairen Bewertungen von Richter und Ringhelfer an der Schreibmaschine will ich gar nicht erst angefangen. Da bekommen Hunde die ersten Plätze, obwohl sie im Ring hüpfen, sich die Zähne nicht zeigen lassen..... aber nunmal die Nachzuchten der blonden Dame an der Schreibmaschine sind.

    Trotzdem fand ich es immer schön ihre Schwestern zu sehen und Leute aus ganz Deutschland zu treffen, die man sonst nicht so schnell wiedersieht. Aber der Preis ist zu hoch und den müssen mal wieder die Hunde bezahlen. Ich habe das dann unserer netten Züchterin erzählt und sie hat es verstanden. Jetzt gehe ich alleine auf Ausstellung, wenn eine bei uns in der Nähe ist und ich Lust habe mal wieder ein Geschwisterchen von unserer Großen oder unserem Kleinen dort zu sehen.

    Es ist doch erst ein Ridgeback Rüde auf einer Ausstellung gestorben. Ich glaube es war in Dortmund. Das gibt doch echt zu denken.

    Was ich auch nicht verstehen kann, wie Züchter die bereits schon mehrere Championtitel haben, ihre Hunde trotzdem noch weiter überall hinschleppen, etliche Stunden im Auto ins Ausland karren. Wenn man so ehrgeizig ist, ist das ja schon traurig für den Hund, aber warum kann man nicht aufhören, wenn doch schon die höchsten Ziele erreicht sind?

    Ich will nicht die ganzen Ausstellungen schlecht machen, es haben ja schon einige die Vorteile aufgezählt, aber einmal im Monat reicht doch.

    Liebe Grüße

  9. #9
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von Balou
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    Standard AW: Sinn und Nutzen von Hundeausstellungen

    Ich gehe hin und wieder mal auf Ausstellungen, vor allem, um mal seltenere Rassen zu sehen, oder zu shoppen.
    Ausgestellt habe ich nur ein paar Mal, meine Hunde finden es nicht toll (Bewertungen waren immer ziemlich gut).
    Speziell Frieda war immer so angeekelt von den Löseplätzen, die hat sich alles verkniffen, bis wir wieder zuhause waren.
    Ich hab schonmal Ringschreiber für eine andere Rasse gemacht, und muss leider sagen, es tun sich Abgründe auf, was menschliche Charaktere angeht...
    Wenn man gern nen Champion haben möchte, erreicht man es bestimmt irgendwann, man muss nur weit genug fahren.

    Den Wunsch, des Züchters mal auszustellen, um zu wissen, wo er mit seiner Zucht steht, kann ich nachvollziehen und bin dem auch gern nachgekommen.
    Was ich nicht begreife, ist das quer durch Europa kutschieren, wenn man einen mehrfach V bewerteten Hund hat, und womöglich auch schon den einen oder anderen Titel. Dann weiss man doch, der Hund ist schön und im Standard.

    Für mich als unbeteiligten ohne Hund, ersetzt der Besuch einer Ausstellung manchmal die Karte für Comedy...
    Bei einigen Rassen aber auch den Horrorfilm, wenn äußerst abstrus gekleidete Gesellen stundenlang ihren Langhaarzwerg im Kinderwagen bürsten, bis die Haarwurzel glüht.
    dhakiya, milson, Kijakazi and 3 others like this.
    Viele Grüße von Berit mit Gunvald RRxLR und Edda BM und unvergessen Frieda, Ambar und Balou

  10. #10
    Mathuni
    Gast

    Standard AW: Sinn und Nutzen von Hundeausstellungen

    Für Rasseinteressierte, die Züchterkontakte knüpfen und die Züchter auch Löcher in den Bauch fragen wollen (sofern die dann den Nerv dafür haben ), finde ich Ausstellungen durchaus ganz gut. Um ein Gefühl für die Rasse im Alltag zu bekommen, helfen Ausstellungen recht wenig - wenn es wirklich um interessiertes Einsschätzen dessen geht, was mit einem RR so auf einen zukommen kann, dann taugen möglichst vielfältige Spaziergänge mit möglichst vielfältigen Hunden und Haltern wesentlich besser. Ausstellung zeigt schon auch etwas - aber von dem, was den RR im Komplettpaket ausmacht, zeigt es halt nur einen kleinen Bruchteil.

    Mir persönlich ist es wichtig, die Rose ab und an auszustellen - durch ihre Ridgelosigkeit geht das ja sowieso nur ganz begrenzt auf den kleinen gemütlichen Clubschauen in der "Krüppel"klasse. Tja, warum ist mir das eigentlich wichtig?

    Zum einen finde ich es spannend, wie sie ein Richter sieht und bewertet. Für mich ist sie sowieso die Tollste und Schönste mit den besten Winkelungen, dem elegantesten Kopf, dem raumgreifendsten und schwebendsten Gangwerk und natürlich dem besten Wesen aller Zeiten . Aber das ist ja wie bei Eltern: Das Baby kann noch so hässlich sein, für die Eltern ist es das Schönste der Welt. Ganz besonders spannend war für mich letzten Sommer die Bewertung eines Richters, auf den ich fachlich große Stücke halte. Es war wie Honig, als er sie mir gegenüber auch als ganz prima beschrieb - aber dann blieb mir doch die Luft weg, als er zu Roses wunderschönen dunklen Augen meinte: "Sehr schön dunkel - die Augen sind bei unseren Hunden ja gerne mal zu hell... Aber gucken sie mal, für eine Hündin sind die komplett verkehrt." HÄÄÄÄH? Mich ereilt fast Schnappatmung! "Diese Hündin hat extrem maskuline Augen (*! schnappatme!*) zu einem zarten, femininen Kopf - das ist sehr unschön und wirkt auf unbefangene Menschen bedrohlich und so was wollen wir eigentlich in unserer Rasse nicht haben." Ich beug mich runter und guck der posenden Rose ins Gesicht - und der Mann hat recht! Das Rosentier hat gerade wieder diesen irren Killerblick... Richter legt den Kopf schief, schmunzelt und meint: "Die guckt seeeeeeehr entschlossen... Ich wette, das ist manchmal nicht so ganz einfach mit ihr." Ich atme wieder - wie toll ist das denn? Ein Fremder guckt das Rosentier mal kurz im Ring an, ich fühle mich zwar überrumpelt - aber auch so richtig ohne viel Worte in den Abgründen meines Hundealltags verstanden. Ich fand den Herrn Richter richtig klasse - seitdem guck ich nämlich viel mehr drauf, wie das Röslein schaut. Die kann schon auch sehr feminin aus der Wäsche gucken. Wenn sie nicht gerade entschlossen ein Ziel verfolgt...

    Zum anderen ist es mir einfach auch wichtig, einen "Fehler"hund möglichst gut zu präsentieren und ins Bewusstsein zu rücken. Die Hunde mit zuchtausschließenden Fehlern sind zwar weder für die Zucht noch für Championtitel vorgesehen - aber sie liegen in fast allen Welpenkisten und sind für Nichtzüchter und Nichtaussteller ein genauso wunderbarer und beileibe nicht schlechterer Begleiter als ein Standardmodell. Ich mach einfach gerne Werbung für out-of-standards - solange Optik und nicht Gesundheit das Thema ist.

    LG

    Susanne

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