sicher, es gibt sie, die erbliche komponente und es gibt sie auch, die welpenerzeuger, die auf diese komponente pfeifen. (auch hier im forum hat man schon gelesen, dass 'das' ja so schlimm garnicht ist und zur erreichung anderer ziele in kauf genommen werden kann oder sogar muss.) natürlich muss kranken tieren die möglichkeit genommen werden, sich weiter zu vermehren.

es gibt sie aber auch, die umwelteinflüsse - verpestete luft in hundenasenhöhe, giftige äcker und wiesen, tschernobilisches cäsiun im (wald)boden, böse zeckenbisse, fütterungsfehler, spontane mutationen,..

die frage ist, was mit welcher wucht, in welchem zusammenspiel und wie zuschlägt. gesundheitliche probleme (besonders, wenn sie erst im fortgeschrittenen alter auftreten) nur an 'der zucht' festzumachen, das halte ich für viel zu sehr vereinfachend, für viel zu kurz gesprungen. das ganze ist sehr viel komplexer.

ansonsten gilt, wie schon seit jeher: augen auf beim welpenkauf.