Man muss schon verrückt sein für einen zweiten oder gar dritten Ridgeback.
Wenn man noch ein ganz klein wenig andere Interessen hat ( Familie, andere Hobbies, Ehemann, etc),
dann ist ein Einzelhund das Optimale. Ab einem zweiten Hund fängt der Spaß für einen RidgebackVerrückten gerade erst an, hört für viele andere Dinge allerdings auf..
Es braucht viiiieel Zeit, Organisiation, Plan A und B, wenn mal etwas Unerwartetes eintritt, ....
Zudem hohen Trainings- und Rassesachverstand: denn: wenn man einen Ridgeback in der Spur hat, kann das Ganze mit dem zweiten Ridgeback erst einmal ins Wanken geraten aufgrund der Rudeldynamik.. Ein feines Händchen ist gefragt und viel Erfahrung. Zudem braucht man ein hohes Maß an Kenntnis bzg des Wesens des Zweithundes, um die richtige Partnerwahl zu treffen. Selbst dann, wenn es im innerhäuslichen Bereich entspannt zugeht, muss es draußen nicht genauso "cremig" sein...
Also besser einmal mehr überlegen und eher beim Einzelhund bleiben!
VG Rosemarie mit Basihma,Billie und Nafia![]()


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