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Thema: Meine Gedichte, meine Lieblingsgedichte

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  1. #1
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von Mireille
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    Standard AW: Meine Gedichte, meine Lieblingsgedichte

    Und plötzlich sind sie alt…

    Irgendwann in unserem Leben mit Tieren kommt der Tag, an dem wir unausweichlich feststellen müssen, dass unser Tier ALT ist. Lange haben wir versucht, die kleinen Zeichen zu ignorieren, die grauen Härchen um die Nase haben schließlich auch schon ganz junge Hunde… Oder täuscht das Licht?

    Doch dann ganz plötzlich, fast wie über Nacht, wachen wir auf aus unserem Traum, dass alles einfach immer so bleibt, wie es ist, sehen ganz deutlich den grauen Schleier, der sich über Fell und Augen gelegt hat. Oder wir werden herausgerissen aus dieser unbeschwerten gemeinsamen Zeit, wenn unser Liebling plötzlich beim Rennen mit den Hinterbeinen wegknickt, langsamer von seiner Decke aufsteht oder auf das Rascheln der Leckerlietüte in der Küche nicht reagiert. Vielleicht werden wir uns auch erst durch den Tierarzt, der uns besorgt beiseite nimmt, der Endlichkeit des Lebens bewusst…

    Spätestens dann fangen wir an, unsere Tiere ganz anders anzusehen! Liebevoll streift unser Blick über ihren Körper, wir suchen nach Bestätigungen für ihr Wohlbefinden oder auch nach Anzeichen der Krankheit, die in ihnen tobt. Sorgenvoll beobachten wir jede kleine Veränderung, jede Appetitlosigkeit macht uns Angst. Und während er da so im Garten liegt, möchten wir jeden Sonnenstrahl einladen, die müden Glieder unseres Weggefährten zu erwärmen, das Licht bitten, mit seiner unendlichen Kraft jede Faser des geliebten Körpers zu durchströmen.

    Wir wählen die Wege sorgsamer als früher, die Berge weichen kleinen Hügeln. Es sind langsamere Spaziergänge, auf denen wir unseren Gedanken nachhängen - anders als früher-, ruhen unsere Augen sanft auf seinem Körper, prägen sich jede Kleinigkeit, jede Stelle ein, um sie festzuhalten, für die Zeit danach. Jede Zelle unseres Körpers ist so eng mit dem anderen verbunden, verkörpern unser gemeinsames Leben, die vielen Erlebnisse und Erinnerungen… „Immer warst du dabei!“ … und es tut schon fast weh, auch nur daran zu denken, dass der, der da neben uns geht, irgendwann nur noch im Geiste bei uns sein wird.

    Wir ertappen uns dabei, dass wir ängstlich nachschauen, wenn er morgens mal nicht erwartungsvoll neben uns steht. Beruhigt stehen wir dann neben seinem Bett und beobachten das entspannte Heben und Senken der Brust eines tief schlafenden Hundes, der in letzter Zeit öfters den Wecker verpasst. Wir geben in jedes Essen, das wir von nun an bereiten, so viel Liebe mit hinein, werden wählerisch, achtsam, möchten all die guten Sachen hineingeben, die den Zeitpunkt in unendliche Ferne rücken könnten…

    Immer öfters kommt es vor, dass unser geliebtes Tier mit abwesendem Blick irgendwo in einer anderen Welt zu sein scheint, als ob es schon mal dort drüben auf den grünen Wiesen schnuppert… „Komm, erzähl mir von dort, wo wir uns irgendwann wieder sehen!“ möchten wir sagen. Es braucht keine Worte mehr, wir verständigen uns über lange Blicke, in denen wir tief in den Augen des anderen versinken. Ohne zu zwinkern tauchen wir ein in einen Dialog, der so oft die unausgesprochene Frage enthält: „Was mach ich, wenn du nicht mehr hier bist?“ Und es kommt die Antwort: „Aber ich bin noch hier.“ „Aber du musst irgendwann sterben?!“ Und zurück kommt: „Wir alle müssen irgendwann sterben!“ … So gelassen, dass wir gleichzeitig lachen und heulen könnten.

    Wir haben das Gefühl, dass es noch so viel zu sagen gibt und plötzlich kommt die Angst, dass die Zeit nicht reichen wird. Denn der Tod sitzt auf unserer linken Schulter und die Uhr tickt unaufhaltsam weiter, für uns, die wir mit Tieren zusammen leben und diese in der Regel auch überleben werden. Aber auch unsere eigene Uhr tickt unaufhaltsam! Wenn jemand diese unsere Uhr an die Wand hängen würde, genau da hin, wo wir sie immer sehen können, und sie würde von einem statistisch zu erwartenden Lebensalter an rückwärts ticken, dann würden wir jede Sekunde unseres Lebens plötzlich als so wertvoll erachten, wie sie ist. Wir würden nicht so viel Zeit einfach vergeuden, sondern versuchen, jeden Augenblick das Beste draus zu machen… wie unsere Tiere!

    Die Zeit mit unseren alten Tieren ist etwas ganz Besonderes! Es ist eine Zeit der Erkenntnisse, die wir durch ihre unendliche Weisheit über uns und über das Leben erfahren! Wir sollten jeden gemeinsamen Tag, jede Stunde genießen, denn heute ist nicht DER Tag, also sind wir einfach dankbar und glücklich über jeden weiteren!

  2. #2
    ja, manchmal Nervensäge Avatar von Feeyota
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    Standard AW: Meine Gedichte, meine Lieblingsgedichte

    Ja, @ Mireille, so ist es und was hätten wir uns über weitere dieser Tage gefreut, wären es doch noch viele gewesen.
    Jetzt sitze ich hier wieder mit feuchten augen und denke an unsere Farashuu und lache dabei, weil die beiden jungsche Hüpfer hier uns jeden Tag auf's Neue glücklich machen - allein durch ihre Anwesenheit, ihre Gesten uns gegenüber.
    Es ist einfach schön, dass sie da sind.

    So hoffen wir, dass es dieses Mal wieder klappt - das mit dem Altwerden.

    LG Feeyota
    So lange Kakaobohnen an Kakaopflanzen wachsen,
    so lange ist Schokolade für mich Obst!
    Emily, Buffy, Farashuu, Nala, Xena ... you are for ever in our hearts!
    Danke, dass Ihr bei uns wart!



  3. #3
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von Mireille
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    Standard AW: Meine Gedichte, meine Lieblingsgedichte

    Der Hund
    Wer hat die Pantoffeln zu Fetzen zerkaut?
    Der Hund!

    Wer hat aus der Pfanne den Braten geklaut?
    ... Der Hund!

    Wer hat die seidene Decke zerrissen,
    den Briefträger und Nachbars Kater gebissen?
    Raus, raus, raus!
    Raus mit dem Hund aus dem Haus!

    Wer liegt auf dem Sofa, obwohl er´s nicht soll?
    Der Hund!

    Wer kratzt an den Beeten und gräbt dort wie toll?
    Der Hund!

    Wer rannte dem Radfahrer zwischen die Speichen
    und jault auf der Treppe zu Steineerweichen?
    Raus, raus, raus!
    Raus mit dem Hund aus dem Haus!

    Wer hat immerzu nur gekläfft und gebellt?
    Der Hund!

    Wer sitzt stets im Wege, bis man drüber fällt?
    Der Hund!

    Wer hat seine ganze Erziehung vergessen
    und aus der Dose Pralinen gefressen?
    Raus, raus, raus!
    Raus mit dem Hund aus dem Haus!

    Wer hebt seinen Kopf schief und guckt einen an?
    Der Hund!

    So dass ihm kein Mensch ernsthaft böse sein kann.
    Der Hund!

    Wer hebt seine Pfote und bittet: Verzeih!
    und schleppt die zerkauten Pantoffel herbei?
    Unser lieber, guter,
    unser goldiger, einziger,
    süßer, entzückender Hund!

  4. #4
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    Standard AW: Meine Gedichte, meine Lieblingsgedichte

    Hundeaugen
    sind Augen, die aus der Seele kommen,
    aus dem tiefsten Inneren von einem Tier.

    Hundeaugen
    ... tragen alle Liebe in sich,
    die es auf dieser Welt gibt
    und schenken sie dir.

    Hundeaugen
    fehlt die Fähigkeit zu lügen,
    unehrlich zu sein, gemein.

    Sieht dich ein Hund
    mit seinen Augen an,
    merkst du, dass dieses Tier
    nur lieben kann.

    Hundeaugen
    sind nie von Hass erfüllt.
    Was immer ein Hund tut,
    es ist in seinen Augen gut.

    Hundeaugen
    sprechen wie ein Mund,
    doch er sagt nur gutes,
    unser Hund

    Hundeaugen
    lassen dich nie im Stich,
    was immer dich quält,
    und ist dein Leben zerstört.

    Bist du allein
    und keiner gibt dir Liebe,
    keiner sagt:
    "Ich mag dich."
    Keiner sagt:
    "Ich brauch dich."
    Keiner bleibt bei dir
    wenn alle gegangen sind.

    Dann gibt es etwas,
    das es doch tut:
    Die Augen
    deines Hundes!

  5. #5
    Soul mate Bitch Avatar von Perro
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    Standard AW: Meine Gedichte, meine Lieblingsgedichte

    IN MEMORY OF UBER, a canadian Dachshound

    When you bring a pet into your life, you begin a journey. A journey that will bring you more love and devotion than you have ever known, yet will also test your strength and courage. If you allow, the journey will teach you many things, about life, about yourself, and most of all, about love. You will come away changed forever, for one soul cannot touch another without leaving its mark.

    Along the way, you will learn much about savoring life's simple pleasures -- jumping in leaves, snoozing in the sun, the joys of puddles, and even the satisfaction of a good scratch behind the ears. If you spend much time outside, you will be taught how to truly experience every element, for no rock, leaf, or log will go unexamined, no rustling bush will be overlooked, and even the very air will be inhaled, pondered, and noted as being full of valuable information.

    Your pace may be slower, except when heading home to the food dish, but you will become a better naturalist, having been taught by an expert in the field. Too many times we hike on automatic pilot, our goal being to complete the trail rather than enjoy the journey. We miss the details: the colorful mushrooms on the rotting losch the honeycomb in the old maple snag, the hawk feather caught on a twig.

    Once we walk as a dog does, we discover a whole new world. We stop; we browse the landscape, we kick over leaves, peek in tree holes, look up, down, all around. And we learn what any dog knows: that nature has created a marvelously complex world that is full of surprises, that each cycle of the seasons bring ever changing wonders, each day an essence all its own.

    Even from indoors you will find yourself more attuned to the world around you. You will find yourself watching: summer insects collecting on a screen; how bizarre they are; how many kinds there are or noting the flick and flash of fireflies through the dark. You will stop to observe the swirling dance of windblown leaves, or sniff the air after a rain. It does not matter that there is no objective in this; the point is in the doing, in not letting life's most important details slip by.

    You will find yourself doing silly things that your pet-less friends might not understand: spending thirty minutes in the grocery aisle looking for the cat food brand your feline must have, buying dog birthday treats, or driving around the block an extra time because your pet enjoys the ride. You will roll in the snow, wrestle with chewie toys, bounce little rubber balls till your eyes cross, and even run around the house trailing your bathrobe tie with a cat in hot pursuit, all in the name of love.

    Your house will become muddier and hairier. You will wear less dark clothing and buy more lint rollers. You may find dog biscuits in your pocket or purse, and feel the need to explain that an old plastic shopping bag adorns your living room rug because your cat loves the crinkly sound. You will learn the true measure of love. The steadfast, undying kind that says, "It doesn't matter where we are or what we do, or how life treats us as long as we are together."


    Respect this always. It is the most precious gift any living soul can give another. You will not find it often among the human race. And you will learn humility. The look in my dog's eyes often made me feel ashamed. Such joy and love at my presence. She saw not some flawed human who could be cross and stubborn, moody or rude, but only her wonderful companion. Or maybe she saw those things and dismissed them as mere human foibles, not worth considering, and so chose to love me anyway.

    If you pay attention and learn well, when the journey is done, you will be not just a better person, but the person your pet always knew you to be. The one they were proud to call beloved friend.

    I must caution you that this journey is not without pain. Like all paths of true love, the pain is part of loving. For as surely as the sun sets, one day your dear animal companion will follow a trail you cannot yet go down. And you will have to find the strength and love to let them go.

    A pet's time on earth is far too short, especially for those that love them. We borrow them, really, just for a while, and during these brief years they are generous enough to give us all their love, every inch of their spirit and heart, until one day there is nothing left. The cat that only yesterday was a kitten is all too soon old and frail and sleeping in the sun. The young pup of boundless energy now wakes up stiff and lame, the muzzle gone to gray.

    Deep down we somehow always knew that this journey would end. We knew that if we gave our hearts they would be broken. But give them we must for it is all they ask in return. When the time comes, and the road curves ahead to a place we cannot see, we give one final gift and let them run on ahead, young and whole once more. "God speed, good friend," we say, until our journey comes full circle and our paths cross again.
    Geändert von Perro (26.09.2012 um 11:05 Uhr)


    "Fortiter in re, suaviter in modo."

    "Aber jeder nur ein Kreuz"

    __________________________________________________ ___________________

    Ein Hund auf dem Sofa ist mit Sicherheit keine Vermenschlichung. Es ist ein Hund auf dem Sofa, mehr nicht. Es ist ein Hund auf einem bequemen Ruheplatz.



  6. #6
    Soul mate Bitch Avatar von Perro
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    Die Große Wegkreuzung von Roland Kübler

    Ein junges Mädchen aus den Bergen war fast erwachsen und verließ ihr Heimatdorf. Schon als kleines Kind hatte sie den Traum, eines Tages ans MEER zu gehen, um sich dort in das schäumende Meerwasser legen zu können und den Geschmack des Salzwassers auf den Lippen zu spüren. Es war sozusagen der Traum ihres Lebens.
    So verabschiedete sie sich von Vater und Mutter und ging den Weg hinunter ins Tal. Auf ihrem Weg begegnete sie oft anderen Menschen. Fremde, die ihr abrieten weiterzugehen, denn der Weg zum MEER sei weit und beschwerlich. Sie ließ sich nicht beirren und ging immer weiter.
    Eines Tages war sie dann aber doch sehr müde und als sie an eine große Wegkreuzung kam, hielt sie an, um auszuruhen. Sie konnte sich dann einfach nicht mehr entscheiden, weiterzugehen. An der Kreuzung standen ihr vier Wege zur Auswahl. Jeder führte in eine andere Richtung. Wohin sie führten, konnte sie nicht sagen. Sie saß dann dort für eine lange Zeit, ohne sich für einen der Wege zu entscheiden.
    Eines Tages kamen Fremde vorbei und fragten, was sie dort machte. Sie antwortete, sie wolle ans MEER, wisse aber nicht, welchen Weg sie nehmen sollte. Da rieten ihr die Fremden, mit ihnen zu gehen. Sie wären unterwegs in eine STADT und könnten ihre Hilfe brauchen. Sie antwortete, sie könne nicht in eine STADT mitkommen, denn sie sei schließlich unterwegs ans MEER.
    Wieder wartete sie lange an der besagten Wegkreuzung. Die Tage, die Wochen, ja die Monate vergingen und sie konnte sich einfach nicht entscheiden. Dann kam ein Jäger vorbei und fragte, ob sie nicht mit ihm kommen wollte. Er sei unterwegs zu einem WALD. Und weil sie schon so lange gewartet hatte, willigte sie ein und ging mit ihm mit.
    Die Jahre vergingen, doch eines Tages packte sie wieder ihre Sachen und machte sich erneut auf den Weg. Sie wusste immer noch, dass es für sie nichts Größeres gab, als eines Tages das MEER zu sehen. Bald war sie wieder an der großen Wegkreuzung und erneut verweilte sie dort Monate und Jahre. Bis eines Tages wieder Fremde vorbei kamen und sie aufforderten mit ihnen zu kommen. Sie ließ sich überreden und ging mit ihnen in ein kleines DORF. Sie blieb auch dieses Mal einige Jahre, bis sie sich eines Tages erneut auf den Weg machte. An der besagten Kreuzung blieb sie jedoch wieder stehen.
    Die Geschichte geht noch lange so weiter. Sie verbrachte viel Zeit an der Kreuzung und zwischendurch immer wieder einige Jahre an anderen ORTEN, zu denen sie von Fremden mitgenommen wurde. Als sie bereits eine alte schwache Frau war, machte sie sich dann ein letztes Mal auf ihren Weg. Wieder verweilte sie bald an der großen Kreuzung.
    Eines Nachts entschloss sie sich schließlich ins Gebirge hinaufzusteigen um von oben sehen zu können, was dahinter verborgen lag. Der Weg auf die Bergspitze war für die alte Frau sehr anstrengend und nur mit allerletzter Kraft kam sie ganz oben an. Sie wusste, dass sie zu schwach war, jemals den Weg weiterzugehen. Sie zitterte und traute sich kaum die Augen zu öffnen, doch sie riskierte einen Blick. Was sie dann sah überwältigte sie.
    Von dort oben konnte sie die vier Wege sehen. Und sie erkannte, dass alle irgendwann ans MEER führten. Sie meinte fast die tosenden Wellen sehen zu können, aber sie konnte nichts hören, denn sie war noch zu weit entfernt. Den Traum, eines Tages im Meerwasser zu baden und das salzige Wasser schmecken zu können, konnte sie nicht mehr verwirklichen. Dabei wäre es so einfach gewesen. Sie hätte einfach nur weitergehen müssen. Egal, welchen Weg sie gewählt hätte.



    Geändert von Perro (23.10.2012 um 11:21 Uhr)


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  7. #7
    Huppi
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    Was vor uns liegt
    und was hinter uns liegt
    ist nichts im Vergleich zu dem,
    was "in" uns liegt.

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