Aus meinem Umfeld kann ich folgendes in den Raum schmeissen, was sich dann natürlich auf mehrere Rassen (also nicht nur/schwerpunktmäßig RR) bezieht und natürlich aus Ausnahmen beinhaltet.
Am "unproblematischsten" sind oft die Hunde, die recht wenig aber eben auch keine schlechten Erfahrungen gemacht haben so sie in ihrem Wesen noch "offen für Neues" sind. (man nehme beispielhaft und ohne Gedanken an Zwingerhaltung einen so in den Tag hineinlebenden, evtl. sogar bissi Abseits vom Geschehen untergebrachten, Hofhund mit unauffälligem Gemüt)
Unproblematischer als manch Abgabehund der "in einer Familie mit 3 Kindern, 2 weiteren Artgenossen, Katzen und Kleintieren" lebte.


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