Hallo

Da hab ich wohl einen sehr empfindlichen Punkt angesprochen.

Natürlich haben alle Neulinge Fragen, logisch. Vielleicht bin ich da ja ein Exot, aber ich hatte meinen Welpen von einer ganz tollen Züchterin, die mir super alle brennenden Fragen beantwortet hatte, bevor ich den Welpen mit nach Hause nahm. So waren die ersten Wochen und der Umgang klar. Dann ging ich sehr rasch zur Welpenspielgruppe, wo ich wieder andere Fragen beantwortet bekam. Vor der Hundeanschaffung hab ich Welpen- und Hundeerziehungsbücher verschlungen und mir fast bei jedem Schritt vorgestellt, dass mein Kleiner schon bei mir ist (Trockenübung oder einfach etwas durchgeknallt, wie ihr wollt), so sehr hab ich mir den Hund gewünscht. Ich war praktisch schon Hundebesitzer, bevor ich den Hund hatte . Ich hab mir den auch erst nach jahrelangen Ueberlegungen angeschafft. Sicherlich etwas übertrieben, aber mir war halt wichtig, dass ich dem einen guten Platz geben kann.

Natürlich sollen alle ihre Fragen stellen und auch beantwortet bekommen. Man sollte so ein wichtiges Thema, wenn schon, dann auch kritisch und nicht nur einseitig oder verblümt ansprechen. Das bringt ja niemandem was, wenn ich das Team nicht kenne und mal so 5 oder 10 Minuten nenne. Was ist vorher und was ist nach den 10 Minuten? Mir kommt das so mechanisch vor, eben so, als wäre man da jeden Tag, um die gleiche Zeit, mit dem Hund und mit der Stopuhr unterwegs. Das ist doch Unsinn. Das tut kein Mensch mit seinem Kind (hoffentlich) und das sollte man mit einem Hund auch nicht tun. Der Hund lebt 24 Stunden in einer Familie und spielt und tobt dann legt er sich wieder hin und schläft. Ich kann die Frage eigentlich jetzt noch weniger verstehen, sie scheint mir immer noch leicht weltfremd. Entschuldigt ich nehm die Schuld auf mich, ich bin vermutlich etwas trottelig, ich halt jetzt den Mund, damit ich niemanden mehr beleidigen kann
Baba