Hallo Petra, solche Exemplare befinden sich auch auf einigen Fotos die ich gemacht habe, dachte immer das sind "Ausserirdische". Danke für die Aufklärung!!!!!!!!!!!!!Liebe Grüsse milson




Hallo Petra, solche Exemplare befinden sich auch auf einigen Fotos die ich gemacht habe, dachte immer das sind "Ausserirdische". Danke für die Aufklärung!!!!!!!!!!!!!Liebe Grüsse milson
Hallo Foris,
ich liebe RR´s wegen ihres Wesens,- Power und Lebensfreude sowie Ausgeglichenheit und Ruhe, eine wie ich finde eimalige Zusammenstellung, von ihrer Treue und Nähe zu uns Mitrudelmenschen ganz abgesehen...
genug geschwärme, habe seit über zehn Jahren RR und vor 15 Jahren wäre dieser Thread nie entstanden weil es indiskutabel wenige RR-less gab, und warum? Hier in dieser Diskussion um Zucht mit Ridgeless können wir uns mal wieder nicht retten von vorschnellen Aussagen unserer "Hobbygenetiker" die ja auch die Zucht der bisher bestehenden Vereine Beeinflussen, der Fehler Ridgeless besteht durch die Inkonsequenz der Zuchtverbände die Geschwister von ridgeless auch unbedingt aus der Zucht zu nehmen und die Eltern auf ihre Vererbung hin zu prüfen! Solange es "Käufer" gibt die meinen einen Zuchthund zu haben nur weil der Ridge bei ihrem Hund OK ist es aber Geschwister gibt die keinen haben so hat der Züchter diese Leute schon betrogen! Es ärgert mich wie sich unsere Züchter vor einer vernünftigen Selektion drücken, nein die Vereine! So entstehen doch die Ideen der Hundevermehrer - das Zuchtmaterial kommt doch von Euch! Solide Züchter haben doch was die Genetik angeht Scheuklappen auf damit fehlerlose RR Welpen die Geschwister mit Dermoid oder ohne Ridge haben uneingeschränkt als Zuchtgeeignet vermarktet werden können! Vernünftige Selektion wäre doch das der Rasse am zuträglichsten Mittel um der RR-Schwämme entgegenzuwirken und man könnte sich wirklich wieder am Erscheinungsbild orientieren um zu wissen das man einen "echten" RR hat. Züchter bildet Euch fort und handelt!
Ich habe einen wunderschönen RR-less Rüden mit Dermoid, mit Papieren vom DZRR, Eltern und Geschwister un Halbgeschwister in der Zucht; eine supersüsse R-less Hündin mit Papieren vom DZRR, Eltern Geschwister und Halbgeschwister in der Zucht, einen ungewollten Wurf von diesen Hunden mit Ridge!!ohne Dermoid!!
Bildet Euch und handelt
Ursula



Aus dem gleichen Grund, warum es bis heute kaum ridgelose RRs in Ländern wie GB, SA oder den USA gibt... schon mal darüber nachgedacht, dass das weniger mit Genetik als vielmehr mit T61 bzw einer Überdosis Pentobarbital zu tun haben könnte?
Hier muss man zwischen 2 Dingen sorgfältig abwägen. Ridgelosigkeit ist ein Fehler, der die Hunde in keiner Weise beeinträchtigt. Würde man deiner Idee folgen, müsste man bei einem Wurf mit ridgelosen Welpen, den gesamten Wurf, sowie die Eltern aus der Zucht ausschließen. Wenn man sich die Verteilung und Häufigkeit von Ridgelosigkeit (nicht nur in Deustchland) anschaut, wird einem schnell klar, dass dies zu einer kaum vertretbaren Einschränkung der Zuchtpopulation- und damit langfristig zu einer entsprechenden Erhöhung des Inzuchtniveaus führen würde. Würde ich vor der Wahl stehen, einen leicht zu identifierbaren und gesundheitlich unbedenklichen Fehler um den Preis eines erhöhten Inzuchtniveaus auszumerzen, würde mir die Entscheidung nicht schwer fallen.
Was mit "und die Eltern auf ihre Vererbung hin zu prüfen" meinst, ist mir völlig schleierhaft. Einen Test für Träger der ridgless Allels gibt es bisher nicht und nach einem Wurf mit rigdeless ist ohnehin klar, dass beide Eltern die entsprechende Anlage haben...
Wie gesagt, die "Scheuklappen" bezüglich Ridgelosigkeit bestehen nicht in "Vermartungsgründen", sondern in der Balance zwischen einer vernünftigen Selektion und dem Erhalt der genetischen Vielfalt und damit der Gesundheit der Rasse als Ganzes. Ausserdem weiss jeder Käufer, ob ridgelose im Wurf sind oder nicht und kann das Risiko selbst abwägen.
Gegen DS zu selektieren (ausser betroffene Tiere auszuschließen), ist leichter gesagt als getan, solange man keine Ahnung hat, wie er vererbt wird. Es gibt bisher keinerlei Hinweise, dass Geschwister von DS Welpen selbst häufiger Nachkommen mit DS produzieren.
Stimmt! Das Zauberwort heisst "vernünftig"![]()
Hier musst Du mir jetzt in mehrfacher Hinsicht helfen: In den letzten 7 Jahren ist in der DZRR meines Wissens nach kein einziger ridgeloser RR mit DS registriert worden (weiter konnte ich das bisher nicht zurück verfolgen). Wo ist dein Hund her?
Die der erhobene Zeigefinger mit dem Du an die Verantwortung der Züchter hinsichtlich Selektion und Ausmerzen unerwünschter Eigenschaften und Eindämmen der RR Schwemme appelierst, passt absolut nicht zu einem "ungewollten" Wurf zweier ridgeloser Tiere.
Sollte es diesen Wurf wirklich gegeben haben, glaube ich dir gern, dass kein DS dabei war. Aber dass die Welpen einen Ridge hatten, würde ich erst dann glauben, wenn eine DNA Untersuchung belegt, dass beide Hunde auch tatsächlich die Eltern dieses Wurfes sind.
Und ganz nebenbei: Widersprichst du dir in dem letzten Absatz nicht selbst hinsichtlich allem vorher Gesagtem...denk mal darüber nach.
Gruß, Christian
Hallo Christian,
Erst mal denke ich das man einem Welpenkäufer nicht das Risiko des Zuchtwertes seines Hundes in die Schuhe schieben sollte sondern als Zuchtverein informieren muss, aber viele Züchter behalten ja selber auch Geschwistertiere von r-less.. ich bin zum Glück in keinem Verein, ich wollte auch nir züchten und werde es auch in Zukunft nicht tun, Du kannst mir bei einem "Weideunfall" nichts unterstellen und auch nicht behaupten die Elterntiere wären mir nicht bekannt, der Rüde war eine Woche Kastriert
und selbstverständlich kannst Du alles diesbezüglich testen, ich bin kein Lügner!
Was in Vereinen registriert wird und was nicht ist euer Problem, ich äussere mich nicht öffentlich dazu.
Es gibt Forschungen die den Genort für R-less festmachen wollen, nicht in deutschen Instituten, informier Dich mal.
Wenn ich in dem Gesagten etwas schwarz-weiss male was Selektion angeht so hast Du meinen Gedankenansatz dennoch gut verstanden das man das Problem erst verstehen muss und dieser Wurf eine Hilfe dazu sein kann.
Das worüber ich nachdenke ist sehr viel weitreichender als Du in Deinem letzten Satz sagst...denk mal darüber nach
Ursula



Jeder, der sich einen Welpen als potentielles Zuchttier aus einem Wurf mit ridgelss Welpen aussucht sollte wissen, dass er ein Risiko von 0.63 eingeht, einen auf Bezug Ridge mischerbigen Welpen zu bekommen. Wer das nicht weiss sollte nicht züchten und für Menschen die einen Familienhund möchten, spielt die Frage keine Rolle.
Brauche ich nicht. Das eine läuft an der UCLA Davis und wird von Mark Neff geleitet, das andere an der Landwirtschaftlichen Uni Upsala in Schweden. Die Leiterin hier ist Nikki Hilbertz die zu dem Thema auch bereits zwei Artikel veröffentlicht hat. An einem der Projekte bin ich direkt beteiligt und ich gehe davon aus, dass wir in absehbarer Zeit deutlich schlauer sein werden.
Dieser Rest deiner Mail überschreitet meine intellektuelle Kapazität und ich werde nicht weiter daruf eingehen.
Gruß, Christian
Geändert von Christian M (12.12.2006 um 18:09 Uhr)
Liebe Grüße
von Petra mit Freya für immer tief im Herzen
sowie Arnold, Hadhi, Vello und Exit!
Zitat Christian:Brauche ich nicht. Das eine läuft an der UCLA Davis und wird von Mark Neff geleitet, das andere an der Landwirtschaftlichen Uni Upsala in Schweden. Die Leiterin hier ist Nikki Hilbertz die zu dem Thema auch bereits zwei Artikel veröffentlicht hat. An einem der Projekte bin ich direkt beteiligt und ich gehe davon aus, dass wir in absehbarer Zeit deutlich schlauer sein werden.
Ha Christian, das nenne ich mal eine passende Antwort.
Bin nicht nur beeindruckt, ich habe mich auch noch köstlich amüsiert.
LG Karsten & Kianga
Geändert von Karsten N. (13.12.2006 um 23:57 Uhr)
Hunde sind sprichwörtlich:
z.B. Ein Hund wäscht den anderen oder: Morgenhund hat Gold im Mund oder: Der Glückliche schlägt keine Hunde oder aber: Ich sei, gewährt mir die Bitte, bei euren Hunden der Dritte... (Loriot)




Hallo,zu den Wissenschaftlern unter uns, mal ein kleine Frage: mich interessiert sehr, wie die "Untersuchungsobjekte" ( hier RRs) gehalten werden. Leben sie wie bei Pharmakonzernen in gefliesten Räumen ( wie Beagles und Affen), kommen sie, wenn sie Glück haben einmal täglich raus, oder leben sie in Zwingern, ebenso ohne menschliche Beziehung. Werden nach dem Würfen gezählt, wieviel einen Ridg und wieviel ohne sind, dann statistisch festgehalten und danach entsorgt? Bitte mal eine konkrete und realistische Darstellung und keine Schilderung durch die rosarote Wissenschaftler Brille.Ist es wirklich nötig am lebenden Objekt zu arbeiten und zu forschen? Eine Freundin von mir ist Biologin ( m. Dr-Titel) hat sich aber stets geweigert am lebenden Tieren zu forschen, es geht auch so. Fallt ruhig über mich her ( kenne die meisten stereotypen Sprechblasen Argumente schon), will was Überzeugendes hören, falls es das gibt in diesen Bereich.Trotzdem schönen Advent. milson



Hallo Milson,
Was hast Du denn kürzlich geraucht? Die Frage kann ja wohl kaum ernst gemeint sein...auf der anderen Seite wird hier so viel Blödsinn verbreitet und (noch schlimmer) geglaubt, dass ich dies doch hier kurz kommentieren möchte.
Das "Untersuchungsobjekt" ist ganz normale Ridgies von nebenan, der bei seiner Familie wohnt. Die meisten Erkenntnisse, die es zu dem Thema gibt basieren auf statischen Auswertungen von Zuchtbuchdaten. D.h. die "Untersuchungsobjekte" sind hier schlicht Zahlen. Voraussetzung hierfür ist natürlich, dass ein Verein überhaupt akurate und auswertbare Zuchtbücher führt.
Die DNA Auswertungen in den laufenden Projekten in Schweden und den USA werden an von Besitzern und Züchtern freiwillig abgelieferten Proben (meist Abstriche der Maulschleimhaut, manchmal Blutproben) gemacht. Für das Projekt in Schweden wurden auch Gewebeproben aus DS OPs verwendet.
Wenn wir hoffentlich einmal schlauer sind und wir insbesondere hinsichtlich des Risikos von DS und Ridgelosigkeit im Vorfeld einer Verpaarung testen können, ist dies den freiwillig teilnehmenden Besitzern und Züchtern, den Zuchtbuch führenden Vereinen und natürlich den Instituten zu verdanken, die die Studien durchführen...und dass ohne das ein einziger Hund hier in irgendeiner Weise zu Schaden gekommen ist. Aber schön, dass man hier von machen Leuten immer wieder aufs Neue überrascht wird.
Gruß, Christian
Geändert von Christian M (17.12.2006 um 14:56 Uhr)
Hallo Milson,
offengestanden kann ich mir bei dieser Forschungsarbeit so ein Horrorszenario, wie Du es hier beschreibst, nicht vorstellen.
Hier werden Gene erforscht, die üblicherweise über Blutuntersuchungen gemacht werden, meines Erachtens reicht eine einmalige Blutentnahme. Also kann ich mir in diesem Fall nicht vorstellen, dass man diese Hunde deshalb in den Forschungslaboren halten wird. Was die Pharmakonzerne betrifft, geht da die Post "leider" ein wenig anders ab.
LG Karsten & Kianga
Hunde sind sprichwörtlich:
z.B. Ein Hund wäscht den anderen oder: Morgenhund hat Gold im Mund oder: Der Glückliche schlägt keine Hunde oder aber: Ich sei, gewährt mir die Bitte, bei euren Hunden der Dritte... (Loriot)




Hallo Christian,muss man deiner Meinung nach was "geraucht " haben umd Fragen zu "wissenschaftlichenUntersuchungen" zu stellen? Bist du eventuell so ein arroganter Forscher , der dem gemeinen Volk nicht die Einzelheiten und Gründe für irgendwelche "Projekte" erläutern will und kann?Ich denke ich bin nicht ganz ungebildet ( mit Abi u.Stud) aber ich setze mich eben allgemein für Tierschutz und gegen unsinnige Forschungen am lebenden Objekt ein.Schön das du einer Unwissenden so viel Zeit gegönnt hast. Das hier viel Blödsinn verbreitet wird, liegt sicher immer an der Perspektive des Betrachters. Auch ein nicht Vielwissender hat doch das Recht seine Meinung in Form von Beiträgen beizusteuern und kann noch dazulernen wenn er möchte. Den Schlagabtausch mit Ursula empfand ich als "starken Tobak"aber auch interessant. Ich denke NIEMAND hier wird auf Vollständikeit seines Wissen beharren( du bist auch nicht Allwissend )! Grüsse milson
Hi Milson,
habe mich hier im Forum nicht mehr geäussert weil mich die Kommentare von Chirombo u. A. ja so verängstigt haben...bibber;)
Ich habe freundliche private Anfragen nach meinen Hunden erhalten weil ein Interesse an DNA Proben besteht. Wenn man der Zucht helfen kann, warum nicht. Wie gesagt bin ich kein Züchter sondern habe auch von anderen Seiten bestätigt bekommen das mein Fall deshalb interessant ist weil die Vereine keine solche Verpaarung machen dürfen nur um über die Vererbung etwas zu erfahren, aber eigentlich auf so einen "Versuch" angewiesen sind. Soweit zum Tierschutz, superwichtig aber manchmal kann auch ein Unfall wie bei mir hilfreich sein.
Ach ja,- inzwischen kommunizieren Christian u ich wie normale Menschen;)
Gruß Ursula



Habe ich das nicht getan(s.o.)? Ich kann dir gern noch weitere Einzelheiten zu den Projekten erläutern, wenn du konkrete Fragen und ich die Antwort weiß.
Der Punkt, warum ich der Form geantwortet habe, war nicht weil Du gefragt hast, wie verscheidenen Studien zu dem Thema durchgeführt werden. Was mich doch arg gewundert hat (um das jetzt mal höflich auszudrücken), war dass du es offenbar für möglich gehalten hast, dass zu diesem Thema Tierversuche durchgeführt und Hunde danach "entsorgt" werden. Das ist so haarsträubend, dass ich dieses Posting tatsächlich zunächst für einen etwas geschmacklosen Scherz gehalten habe. Wenn du dich wirklich ernsthaft für Tierschutz angagierst, solltest Du wissen, dass so etwas in Deutschland oder EU (glücklicherweise ) nicht möglich wäre. Das kannst Du schon aus § 1 TSchG ableiten. Keine Ethikkommission würde so etwas genehmigen, ganz davon abgesehen würde sich auch niemand dafür hergeben das zu bezahlen. Ganz nebenbei unterstellst Du Wissenschaftler, Tierschutz durch die "rosarote Brille " zu sehen oder wie in diesem Posting, arrogant zu sein.
Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es hinaus....
Gruß, Christian





Öhm....muss man hier Abi und Studium haben, um als gebildet zu gelten?
Huch! Dann schreib ich lieber nichts mehr!
Esther und Caneesha (wobei der HUND Abi hat!)
P.s. Nur Spaß! Seid doch nicht immer so "kramiesig"! Bald ist Weihnachten!
Habt euch lieb. SO!![]()
Liebe Hundehilde!
Warum gibt es keinen Dalmatiner ohne Flecken? Warum gibt es keinen Weimaraner mit Stehohren, warum sollte jeder Beagle zwei- oder dreifarbig sein?
Der Rhodesian Ridgeback (verkeerde haar ) hat ein lange Geschichte in Südafrika. Warum sollte diese Rasse nun "abgeändert" werden. Die Rasse steht für bestimmte Merkmale, charakterlich wie auch optisch. Und "Ja", der Rhodesian Ridgeback wird auch in Deutschland als Jagdhund geführt. Allerdings sehr erfolgreich nur zur Wildschweinjagd.
Ein ridgeloser Hund ist kein Rhodesian Ridgeback. Aber bestimmt ein genauso toller Kerl, wenn man nicht züchten möchte. Jagdlich führen kannst du ihn allerdings nicht.
Dermoid Sinus wird NICHT durch den Ridge verursacht. Bitte hierzu einen Fachmann/Fachfrau befragen.
Mit freundlichem Gruss,
Rosebud
Das hat rein gar nichts mit dem Ridge zu tun.
Ganz davon abgesehen ist es großer Käse, dass man einen Rhodesian nicht jagdlich führen kann - wenn ich will, kann ich auch einen Border jagdlich führen.
Das Problem ist nur, dass der Rhodesian nicht vom JGHV als Jagdgebrauchshund anerkannt ist und man deshalb nicht in allen bzw. nur in wenigen Bundesländern eine Brauchbarkeitsprüfung ablegen kann, von der bei vielen Versicherungen der Versicherungsschutz abhängt.
![]()
Grüßle,
die Miri!



Das ist zwar nicht falsch, aber auch nicht die ganze Wahrheit. Da DS bei anderen Hunden, allen möglichen Säugetieren und auch beim Mensch beschrieben wurde, kann der Ridge nicht allein ursächlich für DS sein.
Es spricht allerdings einiges dafür, dass die besondere Häufigkeit mit der diese Fehlbildung beim RR auftritt, mit dem Ridge in Zusammnhang steht. Wie ist allerdings noch unklar.
Gruß, Christian




Hallo zusammen,Ursula, für dich freut es mich sehr das du mit Christian jetzt ganz "normal" kommunizierst!Esther, es reicht wenn einer in der Familie das Abi hat, allemal wenn es dein Hund hat, also weiter schreiben!!Christian, du erzählst Schwachsinn, in der BRD werden z.Zt. die meisten Tierversuche durchgeführt, wie seit langem nicht mehr. Selbstverständlich geben sich Menschen dafür her wenn die Aussichten auf hohe finanzielle Gewinne oder eine steile Karriere locken und die Ethikkommission bewilligt der Forschung auch "unumgängliche" Tierversuche ( danach werden sie weggeworfen!!!). Ja, ich engagiere mich im Tierschutz und wenn du meinst ich erzähle Unwahrheiten, wende dich an den nächsten Tierschutz, der wird es bestätigen. Fröhliche Ostern!!milsonPs. Wilhelm Busch: Oft ist das Denken schwer, indes das Schreiben geht auch ohne es"



Sorry, aber du hast offenbar absolut nicht verstanden was ich geschrieben habe. Zur Erinnerung: das Thema hier Ridgelosigkeit und DS. Ich bleibe dabei, dass es undenkbar ist, dass zur Erforschung dieses Themas Tierversuche genehmigungsfähig wären, bei denen irgendein Tier zu Schaden kommt oder wie Du es ausdrückst "entsorgt" werden müsste. Und wo bei diesem Thema der "hohe finanzielle Gewinn" oder die "steile Karriere" locken, will mir auch nicht wirklich einleuchten![]()
Wenn du hier über den Sinn und Unsinn von Tierversuchen im Allgemeinen diskutieren willst, solltest Du vielleicht ein neues Thema aufmachen...das ist hier off topic.
Christian
Geändert von Christian M (18.12.2006 um 20:46 Uhr)
Hallo zusammen,
eigentlich wollte ich mich ja zu diesem Thema nicht mehr äußern, aber Ihr habt ja das Thema gewechselt ;)
Rein theoretisch finde ich einen "Tierversuch", der der Entschlüsselung des Vererbungsmechanismus des DS dient, weder ethisch bedenklich, noch unrealistisch.
Sollte es gelingen, dieses Schema aufzuschlüsseln, könnte dies u.U. allen zukünftigen RR Generationen "vermeidbare Schmerzen und Leiden" ersparen!!!
Um an Tieren "Versuche" durchzuführen, müssen sie weder auf Primatenstühlen gefesselt, noch mit Stromstössen zu Tode gequält werden! (Ich denke dies kommt der landläufigen Assoziation mit dem Wort Tierversuch am nächsten)
Ich finde nichts Verwerfliches an der Tatsache, wenn ein Institut, beispielsw. im Rahmen einer Dissertation, DS untereinander oder mit gesunden oder wie auch immer verpaaren würde, um hier neues WISSEN zu schaffen, um eben diese Krankheit zu verhindern.
Die Hunde könnten in Familien leben (es gibt ja genug dieser Hunde, sie müssten nicht dafür "erzeugt" werden!!), die Welpen könnten eine Hautbiopsie im Rahmen der DS-OP, Blutproben, Speichel, Haarwurzeln oder sonstiges liefern und anschließend (bitte kastriert, hier können dann auch die Welpen ohne DS ihre Bioptat geben!!) vermittelt werden!
Bitte Leute, es kann nicht Euer Ernst sein, deutsche Wissenschaft derart zu degradieren und hier mit diesem lächerlichen ENTSORGEN der Hunde zu kommen. Solche Hunde werden vermittelt, ebenso wie es mit den oben erwähnten Beaglen (es klingt fast so, als wäre das bei denen ja kein Problem??? Wenn ich so lese... Werden unsere RRs etwa wie diese Beagles gehalten??) geschieht!
Natürlich gibt es Tierversuche, die das Töten von Tieren erforderlich machen, aber nicht jedes Tier, was Teil eines Versuches wird, stirbt für diesen Versuch! Etwas weniger Polemik und etwas mehr Hintergrundwissen darf man hier doch erwarten, wenn über ein solches Thema geredet wird!
Ausserdem: Ich kann nur nochmal betonen, dass solche Leute wie Christian, die sich nicht auf Boulevardpresseniveau oder darunter mit Wissenschaft auseinandersetzen dieses Forum ungemein bereichern und ich finde es einfach nur stumpf solche Leute immer gleich anzugreifen, anstatt von deren Erfahrung und Wissen, das sie hier "kostenfrei" ("Wissenschaftler", die an offizieller Stelle was zum Besten geben, lassen sich das normalerweise vergüten!) zur Verfügung stellen, zu profitieren.
Liebe Grüße
Prisca, die ihre Dr. Arbeit auch über einen Tierversuch geschrieben hat, nämlich: was passiert, wenn hochleistende Milchkühe statt auf hartem Betonboden auf weichen Gummimatten gehalten werden und die das absolut nicht verwerflich findet! (Das hätte ausserdem mit Plastikkuhfüßen bestimmt nur ganz schlecht funktioniert! ;) )
...und die Juba natürlich
Hallo!
Habe selbst einen Ridgeback ohne Ridge mit Papieren und allem drum und dran, da ich keine Ambizionen zum Züchten habe oder auf Ausstellung gehen möchte war die Frage ob ich auch einen ohne Ridge nehmen würde egal. Allerdings ist das nunmal Rassetypisch und jeder der mit einen RR ohne Ridge züchtet... naja das ist blödsinn.... das wäre wie einen Border züchten der nicht am vieh steht.
Sicher kann man sagen das ist nur eine anomalie aber sie gehört dazu. Jeder gute Züchter lässt seine hunde nicht nur 1 x auf den Dermoid untersuchen (vor Abgabe) der tritt übrigens auch beim Menschen auf.
Trotzdem ich liebe meinen Schatz auch ohne Ridge, für mich ist der nur eine begleiterscheinung am Hund, denn ich wollte ihn aufgrund seines tollen Wesens und Charakters.![]()




Wauuu.. mit der" DEUTSCHEN WISSENSCHAFT" auf DU und DU, ich bin tief beeindruckt!Das muss ich gleich meiner Mama mailen.Da ich eine neue Züchtung plane und mir hier KOSTENLOSE WISSENSCHAFTLICHE Nachhife angeboten wurde, möchte ich euch um Mitarbeit bitten. Wie bereits angekündigt möchte ich ein Känguruh mit einem RR kreuzen, wegen der vielen Vorteile die dieses Tierchen bietet.Es gibt sogar schon Interessenten dafür. Werde mich sofort auf den weiten Weg nach Australien machen um ein Känguruh einzufangen, deshalb kann ich eure Antworten dazu leider nicht gleich lesen. Nach meiner Rückkehr können wir ja dann darüber diskutieren - da sind wir wieder beim Ausgangsthema - soll es einen Ridge haben oder nicht ?Fröhliche Weihnachten milsonACHTUNG DIES IST EINE SATIRE!!!!
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