Das Ömchen Akina war mit mir heute die Bergwiese mähen.

Akina tapperte durchs hohe Gras, rollte sich den Berg hinunter und kämpfte sich wieder den Berg hoch, während Mama mit dem Balkenmäher und der Sense 10 ha Gras gemäht hat. Zwischendurch ging es zum Bach um sich am frischen Wildwasser zu bedienen und um die Füße zu kühlen. Die Brotmahlzeit haben wir schwesterlich geteilt.

Sie liegt jetzt schnarchend in ihrem Hundebett, während ich Rücken-Aua habe und die Arme nicht mehr richtig bewegen kann. Obwohl ich den Balkenmäher und die Sense perfekt beherrsche, ist nach dem Winter der erste Schnitt vom Gras doch anstrengend.

Morgen bleibt sie zu Hause und Xhabbo der Jungschnösel darf mich dann bei der Arbeit am Bachlauf unterstützen. Das Hochwasser hat doch starke Schäden angerichtet und diese müssen beseitigt werden. Erst wenn alles in Ordnung ist, dann können die Pferde auf den Berg in die Sommerfrische bis zum Spätherbst.