bei uns gibt es die unterschiedlichsten situationen, wo hund selbstständig auf menschen zugeht- soll oder auch nicht und es auch am schluss darf.

der bengel ist ja unter anderem auch ein "bürohund"- er hat gelernt, dass menschen, die ins büro kommen grundsätzlich "geduldet" sind. er entscheidet aber auch durchaus- wenn es fremde sind, wen und ob er die person mag. dies zeigt er dann auch offen und ehrlich.
grundsätzlich ist er im büro allen menschen gegenüber offen und lässt sich gern anfassen, wenn ICH es erlaube.

daheim werden menschen, die er nicht kennt sehr genau unter seine lupe genommen. er entscheidet, wer ihn begrabbeln darf und wer nicht- da lasse ich ihm freie wahl. die regeln in unserem haus sind klar definiert- anders, als im büro, da muss er sich fügen.

auf spaziergängen sind mensch grundsätzlich tabu. der bengel würde niemals auf fremde menschen zugehen- sie interessieren ihn dann auch nicht. egal ob mit- oder ohne hund...

ich denke es ist eine frage der erziehung, bzw des duldens- ein hund kann sehr gut unterscheiden, wo und wann er auf menschen zugehen darf und soll.

grüsse, melanie