Heins, ich bin oft deiner Meinung aber in diesem Falle nicht.
Ich hab meinen ersten Hund auch als Welpe mit zur Arbeit genommen - den Urlaub hatte ich dazu genutzt um ihn an das alleine bleiben im Auto zu gewöhnen (Aussendienst). Das ging völlig Problemlos.
Im Büro ist das noch cooler - und meiner Meinung nach kann auch ein Welpe, der in einem Haushalt lebt in dem jemand die ganze Zeit zu Hause ist von Anfang an lernen, dass er nicht immer überall hin mit kann und eben auch einfach mal warten muss. Das SOLLTE er sogar lernen...
Die folgenden Welpen hab ich nicht mehr regelmäßig mitgenommen - diese haben eben in der freien Zeit, die ich am Anfang hatte auch gelernt, dass ich einfach das Haus verlasse. Wobei in einem Rudel ja nie völlige Einsamkeit herrscht... aber auch das ging gut. Und ich war immer max 2 Wochen zu Hause und kein halbes Jahr. Nach dem Urlaub kamen die Dogsitter eben eine Weile in kürzeren Abständen - bis sich das eingependelt hatte.
Der jetzige Hund ist der erste, den ich auch zu Hause mit Kennel gearbeitet habe. Dort sitzt er nicht stundenlang am STück - aber zB am Morgen zum/ nach dem Füttern bis ich mich fertig gemacht habe und dann nochmals mit ihr rausgehe. Das hat sich so eingebürgert wegen Stubenreinheit läuft aber heute noch so - sie frisst und legt sich dann in die Höhle und schläft. Verteile ich Kaumaterial trägt sie es freiwillig in ihren Kennel zum fressen... dann Tür zu und alles ist sicher. Hätte ich sie mit im Büro könnte ich jederzeit auch mal zumachen.
Im empfinde es als großen Gewinn, dass meine Hunde Kennel kennen und auch mal dort verbleiben können.
LG Kerstin


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