Schöne Vorstellung. Aber: Je kleiner die Kinder, desto geringer die Wahrscheinlichkeit, dass das mit dem "Respekt" und der "Rücksichtnahme" zutrifft - und von "immer" reden wir da noch nicht mal.
Schön, dass die Kinder Kinder kennen, da werden sie wenigstens nicht in Isolationshaft gehalten
Nein, Spaß beiseite, ich weiß, was Du meinst.
In Deinem Satz steht ein - völlig richtig platziertes - "eigentlich" drin.
"Eigentlich" sollten Kleinkinder nicht an den Topf mit dem kochenden Wasser kommen (und wie oft landen exakt diese Fälle im Krankenhaus?).
"Eigentlich" sollten Kinder nicht in ihrem Zimmer zündeln (letzthin in den Nachrichten - ich glaube, drei von fünf Kindern kamen im Feuer um, der Vater konnte nur noch eines retten).
"Eigentlich" sollten sich Kinder nach und unter entsprechender Anleitung Tieren ruhig, mit Umsicht und ohne hektische Bewegungen nähern - aber gerade gestern lief ein etwa 8-jähriges Mädel, dem ich das FÜNF Minuten vorher anschaulich als wirklich nicht empfehlenswert erklärt hatte, etwa einen halben Meter hinter meinem Pferd vorbei (nix passiert, der Zossen ist diesbezüglich sauber im Kopp).
Das Risiko "kleines Kind trift auf großen Hund" ist IMMER da und nicht "RR-typisch", schon gar nicht "RR-spezifisch". Und sicher gibt es "Kinderfeinde" unter den Labbis ebenso wie kinderliebende, supertolerante RRs. Aber schiefgehen kann - an welcher Ecke auch immer - immer was.
Und da langt ein RR eben doch anders hin als ein Chihuahua.
Es ist Eure Entscheidung, trefft sie wohlüberlegt.
LG
Tina
P.S./ Edit: Mein eigener Sohn war ab Säuglingsalter (8 Wochen) bis ins Grundschulalter immer mal wieder bei seiner Tagesmutter. Zeit- und altersgleich zu ihm zog dort eine Hovawart-Hündin ein. Ist nie etwas passiert.


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Natürlich müssen diese immer wieder in die Erinnerung gerufen werden. Größe und Gewicht stellen kein Problem da für uns.

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