Um sich Feinde zu machen, muss man keinen Krieg erklären. Es reicht, wenn man sagt, was man denkt.
- Martin Luther King -
Das unterschreibe ich sofort, Sabine, aus mehreren Begegnungen, auch schon vor der Kastration.Zitat von Monthy
Gegenüber den Mädels ein Gentleman und ggü passierenden Rüden war er damals schon fast (noch nicht ganz erwachsen) souverän.
Monthy ist echt ein toller Rüde, den wir immer wieder gern treffen und in der Runde auch weitere oder auch fremde Hunde - Probleme gab es nie und wenn sich eines anbahnte, waren die Besitzer zur Stelle und verhinderten, dass es dazu kommt. So sollte es auch sein.
Wie man in den Wald ruft, sag ich mal für unsere Hündinnen, also im Großen und Ganzen sind sie Charmebolzen.
Man merkt aber schon, wenn mal eine schlechte Laune hat, dann rennen wir auch nicht direkt ins Auslaufgebiet, sondern gehen lieber allein trainieren.
LG Feeyota
So lange Kakaobohnen an Kakaopflanzen wachsen,
so lange ist Schokolade für mich Obst!
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lissy darf nicht blöd angemacht werden dann ist alles ok. wenn aber der weisse schäferhund von unserem heizungsbauer aus dem dorf kommtdas würde sehr sehr blutig werden die zwei können sich nicht ab.....abgrundtiefer haß.
generell kann sie nicht so gut mit hunden mit stehenden ohren. denen begegnet sie immer sehr vorsichtig und misstrauisch.
LG Sabine mit Bayo
sowie Monthy (17.08.2009 - 19.12.2021) und Luna (09.10.2012 - 07.04.2024)
unvergessen, auf der anderen Seite des Weges
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Off-Topic:
Brigitte,
Beschreiben ist ja immer so eine Sache, tatsächlich sehen die andere und nach deinen Beschreibungen würde ich gerne mal ein Video sehen.....
Frag doch mal bei Spechti um Einlass in die Gruppe "Was dir Hunde erzählen", wenn du Lust hast.....????
Manchmal ist es auch recht interessant, auch mal total Unbeteiligte einen Blick riskieren zu lassen, z.b. darauf, wann du ansetzt, wie sich die Hündin verhält.... etc blablabla. Ebenso sehr interessant ist es, auch mal einen Blick auf andere zu werfen.... Vorbehaltlos, vorurteilsfrei und eben in Gruppe.
LG
Sabine
LG Sabine mit Bayo
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Hallo,
also ehrlich gesagt bin ich echt ein wenig baff was ich hier alles lese.. es scheint dass jeder seine "Eigenarten" hat...hmmm.
Für mich heisst verträglich- souverän und freundlich zu sein und hierfür ist die Basis eine sehr gute Sozialisierung, das heisst dass der eigene Hund das Verhalten des anderen Hund interpretieren kann und entsprechend reagiert.
Vor allem bei fremden Hunden.
Bei bekannten Hunden gibt es bestimmt Lieblinge und welche die keine Rolle spielen. Hunden von denen ich weiss, dass sie nicht "okay" sind umgehe ich, könnte aber auch ruhig an diesen vorbeigehen.
Gruss
Pelli
Anjula (Jula)
*28.04.2000 - +19.12.2012
Halima
*11.11.2012 - +8.8.2022
So verträglich, wie ein Rüde sein kann. Er sucht von sich aus keinen Streit, aber er lässt sich nicht ungestraft beißen.
Viele Grüße,
Stefanie mit BamBam
He is your friend, your partner, your defender, your dog.
You are his life, his love, his leader.
He will be yours, faithful and true, to the last beat of his heart.
You owe it to him to be worthy of such devotion.
Genauso sieht es bei Juma auch aus...
Bei deutlich kleineren Rüden weicht er sogar immer aus, auch wenn sie ihn beißen wollen... Da dreht er sich dann weg und ignoriert sie so gut es geht. Haben letztes WE erst so ne kleine, größenwahnsinnige Fusshupe getroffen... war ein intakter Deckrüde der mit seinem Mädel unterwegs war. Da lässt sich mein großer zum Glück überhaupt nicht drauf ein, egal wie extrem der kleine pöbelt!
Bei deutlich größeren Rüden ist es auch kein Thema, mit denen wird sogar gespielt und co.
Das einzige wo man vorsichtig sein muss ist mit Rüden die in etwa gleichgroß sind, da kann er mal den Macho raushängen lassen und wenn die dann noch frech werden wehrt er sich durchaus oder provoziert auch mal...
Liebe Grüße
Steffi, Juma und Njeri!
Verträglich? Denke schon. "Treudoof"? Dürft IHR beurteilen.
Gestern Abend.
Vorgeschichte: Gegen 20 Uhr hat Juna ein Stück Rinderkopfhaut bekommen. Hat es eine Weile bearbeitet und dann liegen gelassen.
Knapp zwei Stunden später (Heute-Journal-Zeit) holt sich Badawi dieses verwaiste Kauteil, um sich ihm liebevoll zu widmen. Und dann hab ich Folgendes aufgezeichnet (Sorry, Licht ist nicht doll, war das Maximum, was ich im WoZi anmachen konnte, und der Fotoapparat, mit dem ich aufnahm, holt nicht mehr raus):
https://www.youtube.com/watch?v=1lYGh3TZ9SY
Bei welchem EURER Hunde könnte sich Fräulein Juna SO ETWAS herausnehmen, ohne hinterher Konfetti zu sein?
Nachtrag: Ja, ich habe diese Interaktion zu Aufnahmezwecken so laufen lassen, auch weil ich Badawi kenne und ihr vertraue. (Allerdings hätte ich durchaus mit einem "Satz heiße Ohren" für Juna gerechnet und dies auch für gerechtfertigt gehalten.)
Aber als Juna die gleiche Nummer später (mehrfach) wieder versucht hat, hab ich das unterbunden. Muss nicht allzu oft sein.
Ignorance is not a virtue! (Barack Hussein Obama II)





für mich bedeutet verträglich nicht zwangsweise, lieb und nett zu jederhund. ein hund ist nicht immer gleich gut drauf und sein gegenüber benimmt sich ja auch immer wieder anders.
als verträglich nenne ich ein hund , der nicht bei jedem artgenossenkontakt mit gebrüll auf sein gegenüber los stürzt um ihn in die flucht zu schlagen, sondern seine ganze bandbreite der kommunikation nutzt um sich mit zu teilen. hund darf auch mal grummeln, ja auch knurren und zähne zeigen und wenn sein gegenüber nicht reagiert sogar deutlicher werden, aber es sollte nicht die regel sein jeden anderen hund fressen zu wollen.
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Gruss aus der Schweiz
Dany
Ich mag Menschen die sagen was sie denken.
Noch mehr mag ich Menschen die zuerst denken bevor sie los plappern!
Als Halter einer Promenadenmischung kann ich nur sagen, daß ich noch nie so viele robuste Hunde auf einem Haufen ohne Keilerei erlebt hab, wie bei RR-Treffen. Ist schon was dran an den Vorurteilen, wüste Klopper sind se wohl so im Vergleich nicht.
„Wie können Sie so mit den Engländern sympathisieren? Sie können ja noch nicht mal englisch.“ „Nein, aber deutsch.“ [Karl Kraus]
Off-Topic:
ah ja. Dann warte ich mal auf ein video von Brigitte
Geändert von Monthy (01.06.2013 um 21:46 Uhr)
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Genau so, Dany!
Es wird mal gegrummelt oder pussiert, die Brust breit aufgestellt, aber - es knallt eben nicht, das ist entscheidend.
Je mehr solcher Begegnungen ohne knall verlaufen, desto besser reagieren die Hunde beim nächsten Mal.
Und wenn die Hundemenschen aufmerksam sind und das Verhalten der Hunde (um)lenken, wenn nötig, kann es ein freidvolles Miteinander geben, ohne dass der eigene Hund jeden anderen Hund oder Menschen anhimmelt.
Und genau so will ich es auch haben und das geht, wenn man sich erfolgreich darum bemüht.
LG Feeyota
Geändert von Feeyota (29.05.2013 um 22:33 Uhr)
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Jawohl, ich stimme hier auch voll und ganz zu!
Leider wird das nie funktionieren, da es immer wieder Hundebesitzer geben wird, die ihre Augen verschließen bei plötzlich auftretenden Konflikten, ihre Fehlhaltung und Falscheinschätzung ihrer Hunde schön reden und die Schuld den nächst besten anhängen oder sich aus dem Staub machen!
Deshalb immer im trügerischen Glauben sind, sie hätten die liebsten, besten und gehorsamsten Hundis der Welt!
Aber die Hoffnung stirbt zuletzt!
LG Lissy
Rüde, fast 6, sehr verträglich, geht Streit aus dem Weg.
Passt auf andere auf, wird zu grob gespielt, geht er dazwischen, wird einer gemobbt, beschützt er ihn/sie, sehr loyal.
Er ist der beste Erzieher für junge Hunde, lässt sich nahezu alles gefallen und korrigiert ganz fein, auch bei Welpen, ganz sanft![]()
Lieben Gruß
Tatjana & Mascha
DIVUS * 23.09.2007 - 16.10.2016 *
Superhund...mein Mäuschen...wir vermissen dich so unendlich.....
Schluck.....ich bin bis jetzt echt die Einzige mit so einer Pest von einer Hündin :-(
Auweia.....
LG
Brigitte & Shari

Nö Brigitte
Traut sich wohl sonst keiner
Unser Biest macht sich aber immer besser..
War bei ihr der Schmerz,der sie aggressiv machte..
Aber sie hat trotzdem bestimmte Hunde,die sie angeht. Sonst pöbelt sie nur wenn der andere anfängt
und ihr zu Nahe kommt an der Leine.
An der Leine sieht das eh anders aus als Frei laufend.
LG TJ
LG Sabine mit Bayo
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Nö
Ich hätte da drei Typen zu bieten, die alles platt machen würden, was vier Beine hat.
Aber ich sehe mich da etwas außer Konkurrenz, weil meine Hunde in ihrem fünf- bzw. in Chakkas Fall neunjährigem Leben maximal zwei oder drei Hundebegnungen hatten.
Es gibt hier in der Finca keine Hunde, nur Geier, Eichhörnchen, Gürteltiere, Kaninchen oder Ameisenbären. Alle Tiere, die am Boden leben, sind nachtaktiv und bleiben eher unsichtbar.
Eichhörchen und Geier werden gnadenlos gejagt und natürlich nie erwischt.
Mangels Erfahrung erkennen meine Hunde keine Artgenossen. Alles was mehr als zwei Beine hat, ist Beute. Dafür haben sie aber einen sehr ausgeprägten Sinn, was Menschen angeht und teilen sauber in "geliebt", "geduldet" oder "abgelehnt" ein. Und irgendwie folge ich fast ausnahmslos ihrer Beurteilung.
Hat auch was für sich.
LG
Heike
Man muß oft erst nachdenken, worüber man sich freut, aber man weiß immer, worüber man traurig ist...
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