Hallo,
also ich halte persönlich nichts davon, einen Welpen mit zur Arbeit zu nehmen. Unsere Hunde sind grundsätzlich nur vormittags vier Stunden allein und als unser heute 5 jähriger Simba kam bin ich die ersten zwei Wochen zuhause geblieben bis er sauber war. Dann haben wir uns das Au pair Mädchen meiner Freundin ausgeliehen, die Simba während der Abwesenheit beobachtet hat, also im Klartext, wenn er raus mußte, ging es in den Garten und dann später in den Wald. Bevor ich morgens das Haus verlassen habe wurde er gefüttert und es wurde für Hundekinder eine ordentliche Runde gedreht, dann war erstmal Schlafen angesagt. Nachdem das die ersten Monate gut ging, habe ich bei meinen Nachbarn nachgefragt, die ihn zusammen mit ihrem Hund zum Gassigehen mitgenommen haben, da wurde eben die Runde geteilt und auf den "kleinen Mann" Rücksicht genommen, umgekehrt haben wir das vor zwei Jahren auch so praktiziert, als dort ein Welpe ins Haus kam, nachdem der alte Rüde verstorben ist. Na klar, kann Simba jederzeit mit ins Büro, dort ist er auch sehr ruhig, aber, das habe ich erst praktiziert, als er 1,5 Jahre alt war und wußte wo, sein Zuhause war, er einen geregelten Tagesablauf kannte, er wußte ein Nein ist ein Nein etc.
Barbara


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