ach leute, warum immer diese schwarz-weiss-seherei? warum soll es nicht auch rr's geben, die sich wunderbarerweise bei entsprechender veranlagung, behandlung und erziehung zum therapiehund eignen? warum sollte ein labbi sich nicht trotz voher erwähnter voraussetzungen als ungeeignet zeigen? wie immer in solchen diskussionen muss ich an meine kinder denken und die zeit, die ich mit ihnen bisher verbringen durfte. plant ihr euren nachwuchs als nobelpreisträger? wenn ja, wie macht ihr das?![]()
du liebe güte, da ist ein hundewesen: liebe- und versorgungsbedürftig, hat begrenzte erfahrungen und eine irgendwie geartete veranlagung. sollte man nicht erstmal schauen, was ihm liegt? die vorangegangene diskussion erscheint mir wie ein groschenroman, in dem der arztsohn nicht schauspieler werden darf, was seine grösste passion ist. im übrigen fällt er beim anblick von blut in ohnmacht, trägt gern frauenunterwäsche und ist schwul (sorry, meine phantasie...). aber ein arztsohn wird halt nunmal arzt und nichts anderes. und in meinem roman kreuzunglücklich.
um letzten endes auf den ersten beitrag dieses threads einzugehen: stefanie, ich glaube, dass eure einrichtung besser beraten wäre, einen externen therapiehund zu engagieren, da es keine garantien für welpen gibt. du hast nicht berichtet, wer die bezugsperson für den hund werden soll und im übrigen hast du nach der eröffnung nichts mehr zu diesem thread geäussert. mit anderen worten: wir hauen uns hier seit geraumer zeit die köpfe um heisse luft ein!
nachdenkliche grüsse
bine und rudel


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). aber ein arztsohn wird halt nunmal arzt und nichts anderes. und in meinem roman kreuzunglücklich.

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