Also wir füttern seit ca. einem Jahr roh und ich habe nicht das Gefühl, dass unsere Fellkinder damit überfordert sind.
Ich fand es eher traurig zu sehen, dass sie sich anfangs etwas geziert haben Knochen zu verkasematuckeln. Sie waren eben an trockene Fütterbröckchen gewöhnt und mussten sich erst umstellen.
Wir haben uns für diese Ernährungsalternative jedoch nicht aus Überzeugung entschieden (die ist erst im Nachhinein eingetreten), sondern wegen einer Allergie auf Futter aus Säcken.
Seit der Frischfütterung sind alle Probleme gelöst, was für mich ein Zeichen ist, dass der Hundemagen nicht auf Industriefutter ausgelegt ist.

Wie nah der Hund des 20. Jahrhunderts dem Wolf steht... Keine Ahnung, ist wohl rassespezifisch zu beurteilen. Wir haben uns u.a. für einen RR entschieden, weil er m.E. noch relativ urban ist. Und dass unsere Mädchen ungern im Dreck spielen und bei Regen am liebsten Couchpotatoes sind... begrüße ich sehr und wer weiss... Vielleicht mögen die Wölfe auch lieber Sonnenschein?!