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  1. #1
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    Standard AW: Ist es richtig sich am Wolf zu orientieren?

    Ich hab damals, als wir mit dem barfen angefangen haben, folgenden Artikel gelesen, der mich restlos überzeug hat.

    Darin heißt es u.A. "
    Die Magensäure des Hundes enthält anteilig zehnmal mehr Salzsäure als die des Menschen und hat, mit Nahrung im Magen, einen pH-Wert von unter 1 (Mensch: pH 4 bis 5). Die Produktion der Verdauungssäfte erfolgt beim Hund durch den Schlüsselreiz Fleisch."

    Nachzulesen unter: http://www.drei-hunde-nacht.eu/barf/index.htm

    Im Übrigen muss ich Dir leider mitteilen, das ich noch keinen Wolf gesehen habe, der sich Gedanken über den höhenverstellbaren Napf gemacht hat. ;) Unsere Hunde sind keine Wölfe. Wir sind ja auch keine Affen. Aber gewisse Dinge sind aus der Evolution begründet und haben daher m.M. nach heute noch Gültigkeit.

    (Wie Männer halt auf gutaussehende Frauen stehen, stehen Affen auch auf scharfe (Äffinnen - ich weis gar nicht, wie die weibl. Form von Affe ist!)

    Das mit den
    Antioxydantien gildet übrigends auch für uns Menschen...
    Geändert von blondchen (03.04.2007 um 18:07 Uhr)

  2. #2
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    Standard AW: Ist es richtig sich am Wolf zu orientieren?

    Hallo

    Ich finde schon, dass man den Wolf für Grundsatzfragen als Vergleich nehmen kann. Z. B. Jagen, dann das grosse Fressen und dann lange Ruhephasen, wär wohl für diese Art von Magen das günstigste. Diesen Magen andauernd mit Kleinkram zu beschäftigen ist in etwa gleich, wie wenn ich mit einem Formel 1 Rennwagen eine 1-Tägige Passstrassenfahrt fahren würde. Der Hundemagen ist in seiner Funktion für grosse Mengen bestimmt und nicht wie bei einem Pferd für stundenlange, ruhelose Futteraufnahme bestimmt. Wenn Hund deswegen krank werden, dann kann ich das gut verstehen.
    Dann ist der Wolf ein soziales Lebewesen und es macht durchaus Sinn, sich das Verhalten der Wölfe untereinander klar zu machen, denn es ist die gleiche Sprache, die der Hund auch spricht.
    Allerdings muss man sich klar darüber sein, dass der Wolf ein hochentwickeltes Wildtier ist und der Hund ein angepasster, überzüchteter Mitläufer des Menschen, der längst nicht mehr die feinen Sinne hat, wie ein Wildtier. Was uns den Umgang allgemein etwas erleichtert.

    Baba

  3. #3
    MALG Avatar von Ute BB
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    Standard AW: Ist es richtig sich am Wolf zu orientieren?

    Zitat Zitat von Baba1 Beitrag anzeigen
    Hallo

    Ich finde schon, dass man den Wolf für Grundsatzfragen als Vergleich nehmen kann. Z. B. Jagen, dann das grosse Fressen und dann lange Ruhephasen, wär wohl für diese Art von Magen das günstigste. Diesen Magen andauernd mit Kleinkram zu beschäftigen ist in etwa gleich, wie wenn ich mit einem Formel 1 Rennwagen eine 1-Tägige Passstrassenfahrt fahren würde. Der Hundemagen ist in seiner Funktion für grosse Mengen bestimmt und nicht wie bei einem Pferd für stundenlange, ruhelose Futteraufnahme bestimmt. Wenn Hund deswegen krank werden, dann kann ich das gut verstehen.
    Hallo Baba,

    Ich könnte das nicht verstehen. Denn der Ethiopische Wolf, der viele Stunden des Tages mit der Jagd auf Mäuse verbringt, kommt mit diesem "Kleinkram" hervorragend zurecht - ohne dass sein Verdauungssystem anders aussehen würde.

    Vielfalt im Nahrungsspektrum spiegelt sich nicht unbedingt in der Anatomie des Verdauungstraktes wieder. Der Vergleich von Wölfen, Hunden mit reinen Pflanzenfressern ist doch ein wenig weit hergeholt.

    Liebe Grüße,

    Ute BB mit Ashanti, Scotty und Linux. Baru, Bansai und nun auch Rex begleiten uns auf der anderen Seite des Weges.
    Hirn ist in - Geist ist geil
    Wattebällchen entstehen im Auge desjenigen Betrachters, dessen Gehirn ähnlich strukturiert ist.

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