In anderen Threads wird es auch aktuell wieder deutlich, wie überrascht viele reagieren, wenn der Hund auf einmal zum Tier wird
Aber Daumen hoch für alle, die sich Hilfe suchen und diese auch in Anspruch nehmen (ob nun hier oder weniger öffentlich) und Asche aufs Haupt derer, die bei Bemühungen dieser Art den Besitzern immer noch eins hinterhergeben müssen !

@ Tina
Ich denke auch, dass man durch ein weiteres Lebewesen im Haushalt IMMER in gewisser Weise eingeschränkt wird. Solang man sich das alles selbst aussucht, ist es ja ein bereitwilliges "Opfer" von uns. Ob nun Mensch oder Tier, alles was nicht "ich" heisst, bedeutet Kompromisse von meiner Seite, was den Tages-, Wochen-,....Lebensablauf betrifft.
Aber auch die nicht vorhergesehenen oder verdrängten Seiten der Tierhaltung zu managen, das ist das, woran es oft scheitert - und das will mir nicht in den Kopf.

Viele Hundehalter, die ich kennenlernen durfte (..teilweise MUSSTE), sehen die Aktivitäten mit und um den Hund als Ausgleich für den stressigen Arbeitsalltag. Da möchten die natürlich nicht, dass es dann auch in der Freizeit Stress und wieder neue Arbeit gibt.
Das habe ich jetzt allerdings noch bei keinem mir persönlich bekannten RR-Halter, aber halt bei vielen anderen, beobachtet.

Kennt ihr solche Leute auch ? (Kann ja auch sein, dass ich hier im Grütze-Dreieck Deutschlands wohne....)

LG Maraike