Wir hatten nur ein Erlebnis, wo im dichtesten Wald urplötzlich ein wenig bekleideter Mann vor uns auftauchte.
Die Mädels und ich waren sehr erschrocken und dementsprechend gaben die Mäusekes Laut von sich. Beim Anblick
der Hunde wollte der Mann loslaufen. Ich rief: " Sofort stehen bleiben" ( Kneipenstimme) und die Hunde sowie der "dubiose" Mann standen wie Salzsäulen. Dann rief ich die Hunde heran, brachte sie in Platz, leinte sie noch an, entschuldigte mich für das "unhöfliche" Knurren der Mäusekes. Er verschwand dann schleunigst. Die Hunde knurrten noch ein geraume Zeit ohne Unterlass... trotz dessen, dass sie im Platz lagen. Ihnen muss das Ganze nicht geheuer gewesen sein und war es mir auch nicht.
Im Allgemeinen kann ich schon auf große Entfernung erkennen, ob Menschen oder auch Hunde Angst haben und /oder sehr unsicher sind. Ich leine dann schon sehr früh an. Wenn ich meine, mir begegnen in dieser Hinsicht "Extremfälle", weiche ich mit den angeleinten Hunden etwas aus, gehe vom Weg ab, bringe die Mädels in Platz und sorge dafür, dass sie mit mir Blickkontakt halten. Ich grüße freundlich und frage manchmal nach, was der Grund für die offensichtliche Ängstlichkeit ist. Oftmals taut die Gesamtsituation dann schon ein wenig auf.
Sollte mir aber ein Jogger mit einem Knüppel in der Hand frontal entgegenlaufen, dann gäbe es wohl ein unschönes Wortgefecht. Natürlich würde ich auch da rechtzeitig mit angeleinten Hunden ausweichen, allerdings würde ich dieses Verhalten keinesfalls wortlos hinnehmen.
VG Rosemarie


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) und die Hunde sowie der "dubiose" Mann standen wie Salzsäulen. Dann rief ich die Hunde heran, brachte sie in Platz, leinte sie noch an, entschuldigte mich für das "unhöfliche" Knurren der Mäusekes. Er verschwand dann schleunigst. Die Hunde knurrten noch ein geraume Zeit ohne Unterlass... trotz dessen, dass sie im Platz lagen. Ihnen muss das Ganze nicht geheuer gewesen sein und war es mir auch nicht.

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