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Thema: Verhaltensregeln bei einer Beisserei ?

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  1. #1
    Basihma, Billie und Nafia Avatar von Rosemarie Karsten
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    Standard AW: Verhaltensregeln bei einer Beisserei ?

    Zitat Zitat von Kelli Beitrag anzeigen
    Diese Idee mit dem Weggehen gefällt mir richtig gut. Ist aber sicher sehr schwer zumal man sich mit dem anderen Hundebesitzer innerhalb kürzester Zeit über die Taktik einig werden muss.
    Schöne Grüße von Kelli
    In vielen Fällen hat diese Taktik gut gewirkt. Und dem anderen HH hilft manchmal eine unmissverständliche "klare Ansage". Die Leute sind oftmals froh, wenn ihnen jemand sagt, was sie tun sollen.

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  2. #2
    BamBam, Hellboy & Sonny Avatar von Stefanie R.
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    Standard AW: Verhaltensregeln bei einer Beisserei ?

    Zitat Zitat von stjarna Beitrag anzeigen
    Denjenigen, der in so einer Situation RUHIG bleibt, möchte ich echt erleben.
    Und einen Hund in der Situation abrufen?
    Damit der andere dann nachsetzt? Hm.
    Ich glaube, der Normalfall wird anders aussehen.
    Wasser hat man auch nicht immer dabei ;-)
    ODER?
    Sehe ich auch so. Allerdings gibt es auch Situationen, in denen ich völlig ruhig bleibe, auch, wenn es mal zu einer Auseinandersetzung kommt. Ich weiß nicht, ob das Gehirn dann trotz Ärger signalisiert "Alles gut, passiert nix" und woran dieses die Einschätzung festmacht. Das zu wissen wäre natürlich hilfreich, weil ich dann bewusst auf diese Dinge achten könnte. Liegt es an der Größe des Kontrahenten, der Körpersprache? Ich weiß es nicht.

    Dazu kommt noch dieser Punkt:

    Zitat Zitat von ajamu66 Beitrag anzeigen
    Bei wirklich ernsthaften Auseinandersetzungen, Betonung liegt auf ernsthaft, kann ich aus Erfahrung sagen, dass es mit Abrufen, Entfernen und Wässerchen verteilen nicht getan ist.
    Ist auch meine Erfahrung.

    Viele Grüße,
    Stefanie mit BamBam
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  3. #3
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    Standard AW: Verhaltensregeln bei einer Beisserei ?

    Hallo,

    ich hatte einmal eine Situation mit meinem Goldie, als er von einem riesigen weißen Schäferhund angegriffen wurde. Er kam auf uns zugestürzt, mit seiner ganzen Kraft auf meinen Hund drauf. Es war ein lautes gerangel und mein Goldie hat sich unterworfen. Der Schäferhund lies dann bald ab und mein Hund hatte nur einige Schrammen. Ein paar Monate später kam der Schäferhund wieder angerannt, Frauchen wieder weit hinter ihm, und ich hab mich vor meinen Hund gestellt, den Hund angeschrien, einen aggressiven Schritt auf ihm zu gemacht und meine Hand ausgestreckt. Immer laut und sehr böse geschrien. Mein Hund war hinter mir an der Leine. So schnell wie der Schäferhund ankam, hätte ich meinen Hund auch nicht ableinen können. Naja, mein Geschreie und meine aggressive Art auf ihn zuzugehen hat ihn dann so verwirrt, dass er gebremst und Abstand gehalten hat. Ich habe ihn dann verscheucht, indem ich immer weiter auf ihn los bin. Der Schäferhund ist denke ich auch kein richtig böser, sonst hätte er sich nicht verunsichern und verscheuchen lassen. Da hatte ich sicherlich mehr Glück als Verstand. Ich wollte aber auf keinem Fall, das mein Hund wieder von ihm gepackt wird.

    Bei Begegnungen mit meiner Hündin habe ich das auch ein paar Mal gemacht, wenn Hunde ankamen, vor denen sie Angst hatte (da war sie noch sehr jung). Es waren kleinere Hunde und es hat immer gut funktioniert, die Hunde waren verwirrt und hatten dann Angst vor mir.

    Seither finde ich das Geschreie gut, wenn der fremde Hund auf uns zuschießt. Wenn sich die Hunde allerdings schon erreicht haben und am Kämpfen sind, ist denke ich alles zu spät und würde dann auch nicht mehr schreien.

    Den Tipp mit dem Schreien, einen Schritt vorwärts auf den fremden Hund zugehen und die Hand ausstrecken, habe ich von unserer Hundetrainerin bekommen. Als ich mein erstes Erlebnis hatte, wollte ich wissen wie ich mich und meinen Hund schützen kann. Bei kleineren Hunden ist das alles leichter zu machen als bei großen Hunden. Einmal kam ein großer Schäferhund auf meine Hündin zugestürtzt, da konnte ich gar nicht reagieren. Meine Hündin ist weggelaufen, der Hund wollte sie nur hetzen, er wollte nicht beißen.

    Vielleicht ist das hier kein guter Tipp, weil es auch böse ausgehen kann, aber ich würde es trotzdem immer wieder versuchen, zumindest bei nicht so großen Hunden. Ob ich es bei großen Hunden nochmal machen würde, weiß ich nicht. Ich hoffe ich werde es nicht erleben müssen.

    Viele Grüße

  4. #4
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von Eva57
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    Standard AW: Verhaltensregeln bei einer Beisserei ?

    Mit Kimba Gottseidank noch keine wirklich üblen Geschichte erlebt. Doch beide DSH hatten in ihrer Jugend auch jeweils eine richtig deftige Schlägerei. Also so eine, wo keiner nachgab, die Sache sich hochsteigerte und es aufeimal aufs Ganze ging.

    Beide Male war es auf dem Hundeplatz und der andere Hundehalter und ich haben die raufenden Hunde umkreist und beide zur gleichen Zeit blitzschnell die Hinterläufe der Hunde ergriffen und nach hinten, hoch und weg zogen. Beide Male liessen die Hunde sofort voneinander ab.

    Meine Beiden schnappten nicht nach hinten. Ich sagte ganz ruhig und langsam "Aussssss und ruuuuuhig jetzt".

    In einem Fall jedoch richtete einer der anderen Hunde seine Agression nach hinten. Doch der HH hielt ihn stoisch an den Hinterläufen hoch, wich aus und liess erst los, als der Hund auf die Ansprache des Besitzers wieder reagierte.

    Einen Fall jedoch erlebte ich (nicht mit meinem Hund), dass einer der Hunde sich definitiv in den Fang des anderen verbissen hatte, dass die Hunde so wie sie waren fixiert wurden, jeweils von 2 Personen, so dass sie bewegungsunfähig waren. Der verbissene Hund konnte nicht mehr beuteln, der andere nicht wegziehen. Nach ca. 20 Sek. (das kam mir verdammt lang vor) lies der Hund kurz los, um nachzuschnappen, doch das genügte, um den anderen wegzuziehen. Das war richtig übel.

    Ich habe aber auch schon viele kleine Fetzereien erlebt, so schnell wie das anfing so schnell wars auch wieder vorbei, da kam gar niemand dazu irgendwie einzugreifen.

    Und wenn ein Hund den anderen am Boden fixiert, gröhlend drübersteht, mit offenen Fang, aber ohne zu zupacken, dann werd ich den Teufel tun und mich einmischen. Dann heissts für mich ABSTAND halten für den HH des drunterliegenden Hundes und ein WEITERGEHEN des HH vom drüberstehenden Hund.

    Gruss Eva

  5. #5
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von Asani Hekima
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    Standard AW: Verhaltensregeln bei einer Beisserei ?

    ich war schon einige male in so einer situation, allerdings noch nie mit einem meiner eigenen hunde.
    meistens gings um pubertierende junghunde die ihre kräfte messen wollten. ich kann nur sagen, ich habe nie nach einem schema gehandelt, war aber immer erstaunlich ruhig dabei. erst daneben stehen und abwarten und genau in der sekunde wo sie nicht aneinander hängen blitzschnell zugreifen und nach möglichkeit ein hund in einem schwung wegwerfen, dann kann ich dem anderen den weg versperren. wenn dann aber nicht eine zweit person hilft hab ich schlechte karten um sie länger voneinander fern zu halten. was ich aber sicher nie gemacht habe ist ein hund am halsband versuchen weg zu ziehen, ich greife immer voll ins fell.

    ich hatte glück, wurde noch nie gebissen
    Gruss aus der Schweiz
    Dany


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  6. #6
    Hibbelhundehalter *gg* Avatar von spechti
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    Standard AW: Verhaltensregeln bei einer Beisserei ?

    Tja, Dany, und ich glaube eben nicht, dass pubertierende Junghunde, die ihre Kräfte messen wollen, ERNSTHAFTE Beißereien veranstalten.
    Nein, das glaube ich nicht.
    Die Male, die ich dabei war, handelte es sich um voll erwachsene Hunde.
    Und da ging es ganz sicher nicht um "Kräfte messen".
    Da ging es um Ressourcen und ernsthaftes Zubeißen.
    Und zwar dergestalt, dass es gar nicht möglich gewesen wäre, da unbeschadet auch nur einem der beiden unbeschadet in`s Fell greifen zu können.
    Die sind so blitzschnell....nö, ich würd`bei so einer Beißerei sicher nicht einfach so in`s Fell greifen.
    Hier geht`s mehr um festes VERbeißen....da schleudert man einen Hund mal nicht so eben zur Seite.

    LG, Suse
    Monthy and Asani Hekima like this.
    Um sich Feinde zu machen, muss man keinen Krieg erklären. Es reicht, wenn man sagt, was man denkt.

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  7. #7
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    Standard AW: Verhaltensregeln bei einer Beisserei ?

    UNser inzwischen verstorbener BC/DSH der ohnehin schwer Artgenossenagressiv war lebte seinerzeit Haus an Haus mit nem ebenfalls intakten Rottimix .
    Eines Tages lief der vor unserer Tür lang und unsere Tür war garede kurz offen.Die beiden stürmten aufeinander zu und verbissen sich direkt in den Gegenüber.
    Da war nix zu irritieren.
    Zwei hielten die Hinterbeine fest,einer kloppte auf die Hundeschnautzen,das Blut lief da schon.
    Nicht schön sowas!

    Das war öfters die Taktik,wenn so etwas passierte,hinten Halten und aufs nachpacken warten ,dann raus,dabei ruhig bleiben.
    Heute würde ich so einen Hund nicht mehr ohne Maulkorb führen,damals auf dem Dorf wars irgendwie normal.

    Käme auch etwas auf die Grösse drauf an. Würde ein grosser Hund meinen 8kg Terrier fest packen,würde ich (so gefährlich das sein mag) versuchen den Kopf des Hundes zu halten,damit er ihn nicht schütteln kann und versuchen den Kiefer aufzustemmen,bei gleichgrossen Hunden würde ich etwas weniger meiner Haut riskieren,wenn möglich.
    Ines mit Yuri ,Frederik und Ursula
    Lukas 06.07.2001-29.01.2013
    Warum die andern ändern, wenn sie schon anders sind ?

  8. #8
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    Standard AW: Verhaltensregeln bei einer Beisserei ?

    Zitat Zitat von spechti Beitrag anzeigen
    Tja, Dany, und ich glaube eben nicht, dass pubertierende Junghunde, die ihre Kräfte messen wollen, ERNSTHAFTE Beißereien veranstalten.
    Nein, das glaube ich nicht.
    Die Male, die ich dabei war, handelte es sich um voll erwachsene Hunde.
    Und da ging es ganz sicher nicht um "Kräfte messen".
    Da ging es um Ressourcen und ernsthaftes Zubeißen.
    Und zwar dergestalt, dass es gar nicht möglich gewesen wäre, da unbeschadet auch nur einem der beiden unbeschadet in`s Fell greifen zu können.
    Die sind so blitzschnell....nö, ich würd`bei so einer Beißerei sicher nicht einfach so in`s Fell greifen.
    Hier geht`s mehr um festes VERbeißen....da schleudert man einen Hund mal nicht so eben zur Seite.

    LG, Suse
    ja suse, da bin ich ganz bei dir. ich glaub auch nicht, dass es sooo ernst zu nehmen ist, wenn sich jungspunde prügeln , allerdings haben auch diese zähne und sind nicht immer zimperlich im gebrauch selbigerist halt trotzdem das was und wie ich diese situationen erlebt habe. (hab ja auch keine tipps gegeben)

    du hast keine ahnung was man alles so erlebt wenn man in einer hundeschule aktiv arbeitet, das ist nicht mit spazis in der gruppe zu vergleichen, da gibts nichts was es nicht gibt (und ich spreche da von insgesamt fast 15 jahren)

    bei ernsthaften beissereien unter gestandenen hunden, bei denen ich anwesend war, war das beste mittel ebenfalls wenn die besitzer gelichzeitig die hunde an den hinterläuften aufstemmten und weg zerrten. allerdings haben wir anschliessend auch schon einige male neben den hunden auch die besitzer verarzten müssen.


    Off-Topic:

    nebenbei: unsere welpenleiterin wurde schon von einem welpen dermassen feste gebissen dass sie in einer not-op den nerv am daumen retten lassen musste. da ging es auch ums trennen zweier wild gewordenen welpen
    Gruss aus der Schweiz
    Dany


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  9. #9
    Hibbelhundehalter *gg* Avatar von spechti
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    Standard AW: Verhaltensregeln bei einer Beisserei ?

    Zitat Zitat von Asani Hekima Beitrag anzeigen
    du hast keine ahnung was man alles so erlebt wenn man in einer hundeschule aktiv arbeitet
    Off-Topic:

    Also, ehrlich, meine Liebe....DAS nehme ich ja schon fast als Beleidigung!
    Ich arbeite seit nahezu 20 Jahren mit Menschen und bin in wer weiß was für Gegenden dieser Welt unterwegs gewesen.
    Es gibt nur äußerst wenig, was mich erstaunen würde ....
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  10. #10
    Hibbelhundehalter *gg* Avatar von spechti
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    Standard AW: Verhaltensregeln bei einer Beisserei ?

    Also....naja....es kommt auf die Intensität der Beißerei an.
    Ich habe schon drei-oder viermal wirklich ernsthafte Beißereien mit angucken/anhören dürfen.....wer hier Tipps gibt von wegen mit Sachen schmeißen, brüllen, Wasser verteilen etc., der hat noch keine ernsthafte Beißerei gesehen.
    Hunde, die sich RICHTIG beißen, sind so voller Adrenalin, da gibt es schlicht keinen "Verwirrtheitsmoment", weil`s von außen ruft oder scheppert.
    Und ich meine wirklich ernsthafte Beißereien, nicht dieses "ICH FIND`DICH SCHEIXXE"-"Am Hals millimetergenau vorbei - Geschnappe" oder das " Ich beiß `mal zu, lasse dann aber doch lieber los"-Gebeiße...
    Diese Hunde empfinden in solchen Momenten nicht mal Schmerz, die nehmen ein Gescheppere oder Gebrüll oder auch einen Tritt überhaupt nicht wahr.
    Seinerzeit, die Weckrüden in CR von Heike.....also, wir wurden wach vom Getöse der Hunde.
    Das unmittelbar folgende Getöse der Menschen, der Einsatz des Wasserschlauches, das Gebrüll, ich weiß nicht, ob da noch ein Tritt erfolgte, ...ja und?
    Interessierte die Hunde NULL.
    War letzten Endes schnell vorbei...mit Folgen.
    Ganz genauso habe ich schon Beißereien unter Hunden gesehen, die sich um ein Spielzeug "stritten".
    Da half weder ein ganzer Eimer Wasser noch riesiges Gebrüll oder ein Wegtreten.
    Die Hunde nahmen es schlicht nicht wahr und können in solchen Momenten auch überhaupt gar nicht unterscheiden, ob der Fuß dem Menschen gehört, ob gerufen wird, wer dazwischen geht.....
    Nein, ich habe niemals Wasser dabei.
    Weshalb auch?
    Ich glaube, ICH würde einfach nur daneben stehen und hoffen, dass es bald vorbei ist und alle überleben....

    LG, Suse
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  11. #11
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von elainee
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    Standard AW: Verhaltensregeln bei einer Beisserei ?

    deswegen ja eine eke oder jacke, suse. wenn es plötzlich dunkel wird... DAS blenden sie nämlich nicht aus...
    Martina

    mit Elainee, Kunjani und Tisha

  12. #12
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    Standard AW: Verhaltensregeln bei einer Beisserei ?

    Zitat Zitat von elainee Beitrag anzeigen
    deswegen ja eine eke oder jacke, suse. wenn es plötzlich dunkel wird... DAS blenden sie nämlich nicht aus...
    Ich hoffe, ich komme nie, nie, niemals in eine solche Situation....aber falls doch, werde ich versuchen, an die Jacke zu denken.
    Allerdings...wird, zumindest für mich, im Hochsommer sehr schwierig werden.
    Da bin ich meist ohne Jacke unterwegs.....und eine Decke?
    Schleppe ich äußerst selten mit mir herum...

    LG
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  13. #13
    BamBam, Hellboy & Sonny Avatar von Stefanie R.
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    Standard AW: Verhaltensregeln bei einer Beisserei ?

    Martina, hättest du da keine Bedenken, dass sich nur einer der Hunde beeindrucken lässt, während der andere weiterbeißt? Hast du das mal selbst ausprobieren müssen?

    Viele Grüße,
    Stefanie mit BamBam
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  14. #14
    Vize-Champ Lachendorf 08
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    Standard

    Zitat Zitat von elainee Beitrag anzeigen
    deswegen ja eine eke oder jacke, suse. wenn es plötzlich dunkel wird... DAS blenden sie nämlich nicht aus...
    Oder eben doch....

  15. #15
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    Standard AW: Verhaltensregeln bei einer Beisserei ?

    Es gibt nicht "die" Verhaltensregel. Ich hab auch einmal eine Doberfrau an den Hinterläufen weggezogen. In solchen Situationen reagiert man unweigerlich impulsiv und wenig rational , insbesondere wenn der eigene Hund involviert ist. Training wäre ja nur möglich, wenn man tagtäglich solche Situationen provoziert oder installiert. Sich Sachen von anderen abzuschauen oder anzueignen,halte ich für sehr gefährlich, weil eben manche Dinge nur funktionieren, weil der andere der andere ist und Hunde eben auch stark personenabhängig agieren ...
    "My dog is my castle"
    Heidi, mit Chilli *23.06.2009 und Leo, *02.04.2012

  16. #16
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    Standard AW: Verhaltensregeln bei einer Beisserei ?

    OK,es gibt sie nicht- DIE Verhaltensregel bei Beissereien,aber es ist trotzdem interessant zu lesen,
    wie unterschiedlich die Handlungen dabei sein können.

    Wir sind in 6 Hundejahren immer gut gefahren mit der Variante,ruhig und gelassen weiterzugehen,aber da war
    auch nie eine wirklich schlimme Beisserei in Gange !

    Ich denke,das Problem dabei ist,dass einfach jeder anders agiert,die meisten Halter machen einen Riesenlärm,schlagen mit Leinen zu,treten und fachen dadurch die Situation noch mehr an....

    Klar,man kann sich nicht, in so einer Situation noch groß darüber unterhalten,was zu tun ist-es muss schnell gehandelt werden,aber diese Hysterie bei solchen Begegnungen,finde ich immer sehr bedenklich und auch gefährlich!

    LG,Andrea

  17. #17
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von Scubidoo
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    Standard AW: Verhaltensregeln bei einer Beisserei ?

    dazu von mir ein unprofessioneller post und bestimmt nicht ratsam oder nachzumachen.
    mir ist es einmal passiert dass mein grosser einen schäferhund am wickel hatte. da der besitzer nur fähig war mich aufs grösste zu beschimpfen und von ihm keine hilfe zu erwarten war, hab ich jango der immer ein geschirr trägt, am rückenteil gepackt und vom anderen hund weggehoben.(bin kein schwarzenegger, aber wenn das adrenalin hochgeht werden kräfte frei) glücklicherweise hat der nicht nachgeschnappt und so ist keinem was passiert.nur ich hätte am liebsten den andern hundehalter gebissen :-)
    in einer anderen situation als jango von einem malamutten angegriffen wurde,hab ich jangos leine fallen gelassen und den malamutten im nacken gepackt. glücklicherweise kam da der hundehalter dazu und half mir.auch da nichts passiert.
    ich weiss meine reaktionen sind alles andere als vernünftig, da ich ja selbst gebissen werden könnte. aber es tut mir einfach.ohne geschrei, einfach den richtigen moment erwischen und zupacken.

  18. #18
    Das ist so ein Kandidat Avatar von Penfold
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    Standard AW: Verhaltensregeln bei einer Beisserei ?

    Zitat Zitat von Scubidoo Beitrag anzeigen
    dazu von mir ein unprofessioneller post und bestimmt nicht ratsam oder nachzumachen.
    mir ist es einmal passiert dass mein grosser einen schäferhund am wickel hatte. da der besitzer nur fähig war mich aufs grösste zu beschimpfen und von ihm keine hilfe zu erwarten war, hab ich jango der immer ein geschirr trägt, am rückenteil gepackt und vom anderen hund weggehoben.(bin kein schwarzenegger, aber wenn das adrenalin hochgeht werden kräfte frei) glücklicherweise hat der nicht nachgeschnappt und so ist keinem was passiert.nur ich hätte am liebsten den andern hundehalter gebissen :-)
    in einer anderen situation als jango von einem malamutten angegriffen wurde,hab ich jangos leine fallen gelassen und den malamutten im nacken gepackt. glücklicherweise kam da der hundehalter dazu und half mir.auch da nichts passiert.
    ich weiss meine reaktionen sind alles andere als vernünftig, da ich ja selbst gebissen werden könnte. aber es tut mir einfach.ohne geschrei, einfach den richtigen moment erwischen und zupacken.
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