Welpen auch wenn es immer wieder von HH so verbreitet wird,haben keinen Welpenschutz bei anderen Hunden. Nur im eigenen Rudel werden sie geschützt.
Welpen auch wenn es immer wieder von HH so verbreitet wird,haben keinen Welpenschutz bei anderen Hunden. Nur im eigenen Rudel werden sie geschützt.
Ullrich,
meinst du wirklich, dass es der Urinstinkt ist, wenn eine erwachsene Hündin auf fremden Terrain einen Welpen angreift?
Da erinnere ich mich an meine Züchterfamilie. Da hat die Tochterhündin Welpen. Und Deren Mutter, also Oma der Welpen sorgt sich liebevoll mit der Mutterhündin um die Welpen...wo ist da der Urinstinkt?
Wenn deine These stimmt, dann müssten doch auch bei den Wölfen jede nicht Alpha Wölfin den Welpen der Alphawölfin nach dem Leben trachten, oder?
Wenn eine Hündin einen Welpen angreift, denke ich eher, dass sie vermutlich einsam ihre eigene Welpenzeit erlebt hat und somit Welpen nicht einordnen kann, verunsichert eben zum Angriff übergeht....so jedenfalls könnte ich mir das vorstellen...
LG
Heike
Heike, denk noch mal über "eigenes Rudel - fremdes Rudel" nach.
LG
Tina
Ignorance is not a virtue! (Barack Hussein Obama II)













Danke, wirklich herzlichen Dank Ulrich und Heins für diese Korrektur.
Es wäre unseren Hunden wirklich viel geholfen, wenn wir unser "guter" Hund und "böser" Hund aus menschlicher Sicht mal anpassen könnten.
Einen Hund der einen Welpen packt ist nicht ansozial, sondern der Hundehalter (beide, die des Welpen und die das attakierenden Hundes) naiv und gefährden ihre Hunde durch ihre Unwissenheit, welche dann abgeschoben wird auf den "Hund" ganz schön einfach so.
Es ist durchaus möglich eine Hündin die vordergründig den fremden Welpi erstmal schütteln würde, zu vermitteln, dass der Kleine nun zum Rudel gehört. Aber da haben bei Hundehalter ein bisschen was zu tun. Nicht lange, nicht viel, und schon geht alles gut, was anders in einem Desaster geendet hätte.
Und schon ist ein asozialer Hund ein fürsorglicher, vorsichtiger Welpenbetreuer. Nasowas, was für ein Wunder auch!!
lg Eva
ps. die damit nicht die beschreibene Situation von der tE meint.





Nein, nein, liebe Heike, bei Wildcaniden werden die Welpen von ALLEN Rudelmitgliedern beachtet und umsorgt, so bald die Mutter das zu lässt. Diese Welpen gehören zum Rudel und werden von ALLEN beschützt, so wie es auch gerade bei Deinem Züchter passiert. Würde in dieses Wildrudel nun, aus welchem Umstand auch immer, ein fremder Welpe hinein geraten, könnte es passieren, daß er sein Leben lassen müsste.
Ab etwa der sechsten Woche ist der "Welpenschutz" vorüber und die Erwachsenen beginnen die Welpen zu erziehen und auch zu provozieren. Das alles ist übrigens in einem Video des "Trummler-Teams" sehr schön zu sehen. Titel: "Welpenaufzucht in einem Wildhundrudel"
Ein Pferd ohne Reiter bleibt ein Pferd, aber ein Reiter ohne Pferd ist nur ein Mensch


Ja stimmt deine Hündin wird noch oft angegeifert werden, meiner konnte auch kleine Hunde und Katzen nicht leiden, und hat diese verbellt, einmal kam er an so einen Winzling ran, aber außer knurren war nichts. Bloß gut hätte blöde ausgehen können (hatten vergessen Tor abzuschließen, und Türklinke war kein Problem)!
Wenn Aron im Hof war und jemand ging vorbei, gabs großes Theater, meine mit kleinem Hund, sonst blieb er liegen, null Interesse, Postfrau null Interesse! Aber kleine Hunde durften das nicht so ohne weiteres, wenns drin passiert ist, haben wir nichts getan draußen war er meist angeleint im Stadtgebiet, da wurde abgelenkt und wenn er frei lief mit Argusaugen (ich) Gelände beobachtet, sobald am Horizont was erschien, wieder angeleint! Allerdings Welpen gegenüber zeigte er dieses Verhalten nicht! Ganz im Gegenteil ließ sich Futter (Leckerli) wegnehmen und Maul auslecken!
Nun zurück, also meine Schwester nimmt ihr Möpsi immer auf den Arm und dreht sich weg, klappt immer, habe ihr zwar gesagt, dass das auch dumm enden kann, sie meint aber lieber laß ich mich beißen, als der Hund. Nun bei unserer Rasse geht das ja nur bis zu einer bestimmten Zeit, dann wirds schwierig. Aber ich finde ihr habt das sehr gut gemeistert, ihr wart zu zweit, bloß gut! Habt in meinen Augen alles richtig gemacht!
















Na das ist ja eine reichlich theatralische Überschrift für...ja für was denn eigentlich?
Du wirst immer wieder auf andere Hunde treffen, die deinen Hund anbellen, anknurren, auf einmal um eine Ecke geschossen kommen, ohne Halter herumlaufen...Sachen gibt´s, die gibt´s gar nicht.
Willkommen im harten und ganz normalen Alltag eines Hundehalters!
Wenn deinem Hund dabei überhaupt nichts passiert ist, gibt es keinen Grund zur Panik - unter einem "Angriff" stell ich mir nun wirklich was anderes vor, oder hat der "Angreifer" sich in den Welpen verbissen?
Es war wohl eher ein Scheinangriff, oder?
Wenn ja, dann wird das nicht das Letzte mal gewesen sein dass dir so etwas passiert, von daher übe dich darin, nicht gleich in totale Panik zu verfallen. Je mehr Ruhe du hast, umso ruhiger bleibt auch dein Hund in Zukunft in solchen Situationen. Gerade wenn man wie ich auch sehr ländlich lebt, macht es keinen Sinn sich über jeden wild kläffenden Hofhund aufzuregen.
(Gibt´s verletzte, sieht die Sache anders aus, klar)
Tief durchatmen, weiter machen.
Schönes Wochenende!
Geändert von TheLionKingSimba (29.06.2012 um 10:14 Uhr)
Bitte vergiss nicht, dass es sich hier um einen Welpen handelt, der natürlich besonders schutzbedürftig ist!
Ich kann nur raten, bei Begegnungen Welpe - fremde erwachsene Hündin besonders vorsichtig zu sein.
Es ist genau so, wie Ulli schon sagte, mit manchen Hündinnen ist in Bezug auf fremde Welpen nicht gut Kirschen essen!
(Nicht nur) Deshalb rate ich z.B. immer davon ab, mit Welpen Hundeplätze zu besuchen und sie dort unter fremden Hunden laufen zu lassen...
LG
Christine
Geändert von anando (29.06.2012 um 11:37 Uhr)
Das tue ich auch.
Freilauf gab´s bei mir fast bis zu nem Jahr nur mit ausgewählten Hunden.
Kam ich allerdings in irgendeine Situation wie die geschilderte (ja, habe so ziemlich das Gleiche selbst erlebt, mit Welpi und mit Junghund) dann hab ich niemals Panik geschoben, geschweige denn vorschnell getreten, um danach auch noch zu prahlen, wie weit der Hund denn geflogen sei, haha, wie lustig (sorry, shirotora).
Wenn man sowas zum 1sten Mal erlebt, bekommt man einen Schreck, is klar.
Aber es hilft niemandem, und schon gar nicht dem Welpen, wenn man übervorsichtig wird und im nachhinein total verhätschelnd in Mitleid versinkt.
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