Meinst du damit auch den Fall, wenn der/die Hündinhalter(in) deinen Rüden am Halsband von seiner/ihrer Hündin runternimmt, wenn er sie besteigt und du vielleicht theoretisch noch zu weit weg bist?
Ich erlebe es nämlich sehr, leider wirklich sehr, sehr oft, dass meine Hündin bedrängt wird, belästigt wird und der/die Rüdenhalter(in) entweder gar nicht reagiert ("die wird sich schon wehren wenn es ihr zuviel ist", "der gefällt das doch, sonst würde sie sich wehren" etc pp) oder eben schon unterwegs ist, aber noch zu weit weg, dann gehe ich 100% der Fälle hin und nehme den Rüden von meiner Hündin runter (meistens jedoch reicht es, wenn ich irgendwas schreie, wie "hey" oder so).
Nachsatz: Und in diesen Fällen ist meine Hündin allerdings NICHT läufig.


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Ich mag Menschen die sagen was sie denken.

. Während der Läufigkeit verkrümeln wir uns generell in die Pampas, in den Stehtagen muss entweder noch ein Mensch mitlaufen oder der Auslauf wird halt wirklich extrem reduziert, findet weit draussen statt und vor allem da, wo ich einen guten Überblick habe, wer da so alles in weiter Ferne kommt.
auf Hündinnen aufreitet und sich über seinen potenten Rüden freut.
Ich kenne aus früheren Jahren verschiedene Konstellationen:
Da wurde stets das mildeste Mittel gewählt, um den Rüden fernzuhalten. Ich musste (sofern ich mich richtig erinnere) niemals wirklich massiv in einer solchen Situation werden. Allerdings kam unser Rüde auch schon dazu, als unsere Hündin gerade ein Jahr alt war. 


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