Hallo Peter, hallo Corinna,
ja das mit der Berufstätigkeit sehe ich ähnlich. Qualität steht vor Quantität. Für mich steht in meiner Freizeit- nach meinem Partner natürlich - der Hund im Vordergrund. Wir haben unseren Vorgänger auch überall mit hin geschleppt. Arztbesuche so organisiert, dass der Hund definitiv betreut ist, etc..
Und darüber hinaus kostet so ein Hund auch Geld. Für unseren Vorgänger haben wir in den fast 9 Jahren (Tierheim-Hund) für den TA mehr als 10 TEUR ausgegeben. Alleine ein MRT kommt um die 700 EUR. Wer soll das bezahlen, wenn man nicht arbeitet? Die Hundeschule und ggfls. der Hundetrainer für den Einzeluntericht nehmen leider auch keine Backsteine.
Ich kenne auch viele Leute die nicht berufstätig sind und der Hund so vor sich hindümpelt. Keiner beschäftigt sich aktiv mit dem Hund, er ist einfach nur da. So etwas gäbe es bei mir nicht. Ich möchte einen vorzeigefähigen, gut erzogenen Hund mein eigen nennen, den ich ohne Probleme überall mit hinnehmen kann und das macht halt Arbeit. Aber das ist ja gerade das, was Spaß macht. Wie heißt es so schön, der Weg ist das Ziel.
Mantrailing finde ich auch super interessant. Das könnte ich mir auch gut vorstellen. Magst du mal erzählen, was du da genau machst? Aber auch da würde ich natürlich nach den Anlagen gehen, die der Hund mit bringt (anders wird´s ja auch nicht gehen).
Der RR hört sich interessant an, auch wenn es nach den Postings etwas durchkommt, dass man eine Pralinenschachtel bekommt, wenn man sich einen RR-Welpen holt. Andererseits ist der Hund ja ein Individuum und warum sollten alle einer Rasse gleich sein; das wäre ja ganz grauenvoll.
Schöne Grüße
Mirja


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