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Thema: Gedanken über einen Zweithund

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  1. #11
    Bayo und 2 Engel Avatar von Monthy
    Registriert seit
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    Standard AW: Gedanken über einen Zweithund

    Ich muss mal fragen:

    Muss es denn unbedingt ein Welpe sein, der als Zweithund dazukommen soll?

    Mitunter kann ein "fertiger", charakterlich gefestigter Not- oder Abgabehund eine durchaus gute und positiv wirkende Alternative sein.

    Bei uns z.B. wäre ein Welpe als Zweithund vermutlich nicht so gut gegangen. Monthy hasst Welpen, zu wuselig, zu ungestüm, zu nervig! Ihm - ein unsicherer, ängstlicher, daher anderen Hunden gegenüber eher abgeneigter Charakter - tat Luna mit ihrem selbstsicheren, souveränen, sauber und klar kommunizierenden Wesen überaus gut. Sie regelt Hundekonktakte für Monthy wunderbar, begrüßt zuerst, gibt eine positive Stimmung vor, schreitet aber auch unverzüglich regelnd ein, wenn es Monthy zuviel wird. Sie hat sich bei ihm ein hohes Maß an "Vertrauen" erarbeitet, so dass er, obwohl er der Ersthund und auch der Ältere ist, sich stark an ihr orientiert. Sie tut ihm einfach gut und er schaut sich sehr viel von IHR ab.
    Ich denke, wenn wir einen Welpen dazu genommen hätten, hätte es allein mit der Eingewöhnung schon die ersten Probleme gegeben und die nächsten dann nicht nur mit der Erziehung des Welpen, sondern auch mit Monthy an sich, er wäre damit einfach überfordert gewesen, als hündisches "Vorbild" für einen Welpen zu dienen, eben weil er viel zu viele Probleme mit sich selbst hat.

    In unserem Fall, hatten wir bislang nie die Veranlassung, getrennt mit den Hunden gehen zu müssen, weil beide hervorragend harmonieren und zusammen passen und sich ergänzen. Luna weiß inzwischen genau, wie Monthy tickt und sie hat sich hervorragend darauf eingestellt.

    Das muss man abwägen, jeder Hund hat seinen eigenen Charakter und dem entsprechend sollte man - wenn es denn ein Zweithund sein soll - auch überlegen, ob ein Welpe oder aber ein erwachsener Hund angebrachter wäre.
    U.U. kann ein Welpe bei eurer Hündin, die ohnehin schon sehr besitzergreifend zu sein scheint, dieses Verhalten ggf. noch verstärken, weil "mütterliche Instinkte" hinzukommen könnten. Und man kann die Eingewöhnung mit einem Nothund langsamer und etappenweise angehen, um zu sehen, ob es passt.

    vlt. wäre das auch eine Option für euch?
    Geändert von Monthy (13.07.2017 um 11:47 Uhr)
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    LG Sabine mit Bayo
    sowie Monthy
    (17.08.2009 - 19.12.2021) und Luna (09.10.2012 - 07.04.2024)
    unvergessen, auf der anderen Seite des Weges
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