DAS frage ich mich imer dann, wenn die Leute fragen "Ist das ein Ridgeback?" Oder wir sind auf dem Flohmarkt und hören es "Ritschpäck, Ritschpäck" flüstern, als wäre "Ritschpäck" ein Synonym für "Einhorn" "Zauberwesen" "handzahmes Alien", was-weiß-ich. Und dann werden die Köpfe zusammengesteckt und auf den Hund gezeigt und man hört Wort-Fetzen "Löwen, Ritsch" und was-weiß-ich. Es gibt so viele ExpertenUnd sie reden immer laut, damit man weiß, dass sie Experten sind. Jaja.
Bis vier Stunden täglich???DAS kommt bei uns im Urlaub vor, da kann es dann gern auch mehr werden. Aber normal sind zwei bis drei Stunden bei uns.
Ansonsten finde ich den Artikel wichtig: Wie oft treffe ich Leute, die "soooooo einen will ich auch" jauchzen. Weil: RRs sind ja von Natur aus intelligent, beschützend, souverän, mutig - mutig immer, DAS auf jeeeeeeden Fall , Kinder liebend - zumindest die eigenen. Und schön sind sie.
Ein ganz wichtiger Satz in Ute B-Bs Artikel ist der, dass der Rasse-Standard einen Soll-Zustand beschreibt (im Grunde eine Illusion), die nicht zwangsläufig mit dem Ist-Zustand deckungsgleich ist. Und dann kann man schon mal einen erwachsenen RR haben, der eine Viertelstund braucht, um an einem Heuballen vorbeizugehen, der da gestern noch nicht lag. Und sicher mordsgefährlich ist.
Und wieviele Leute kenne ich, die hundeerfahren sind und mit dem RR nicht nur bei Null anfangen, sondern noch drunter. Das ging mir nicht anders bei unserem ersten RR.
Ich denke, RR sind anders. Irgendwie. Und RR-Halter auch. Irgendwie. Und so ist das Anders-Sein von Hund und Menschen etwas, das sich gegenseitig "befruchtet".
Ich hatte noch nie einen Hund, der derart Gedanken lesen kann wie Asad. Und der sie bedauerlicherweise bisweilen auch ausspricht. Also: Meine *schäääääääm*


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Und sie reden immer laut, damit man weiß, dass sie Experten sind. Jaja.
DAS kommt bei uns im Urlaub vor, da kann es dann gern auch mehr werden. Aber normal sind zwei bis drei Stunden bei uns.

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