Hallo Mona Lisa

Mein Hund wurde erst mit 6 Jahren zum Bürohund. Ich habe ein Büro für mich alleine. Da ist Kimbas Platz. Dieses ist verschlossen, wenn ich im Betrieb unterwegs bin. Ansonsten ist meine Bürotüre immer offen. Ich habe regelmässig Mitarbeiter-/Bewohner- und Angehörigengespräche im Büro, sowie andere Besprechungen usw. Sie hat im Büro keinen "Aufpasserjob". Sie ist tiefentspannt. Allerdings achte ich auch konsequent darauf, dass sie ungestört ist. Die Katzen des Hauses habe ebenfalls sehr schnell von Besuchen bei uns abgesehen.
Ich gehe vor der Arbeit, am Mittag und nach der Arbeit am Abend mit ihr raus. Wir haben zum Glück eine Kollegin, die im Büro neben dran auch ihren Hund dabei hat. So gehen wir am Mittag in der Regel miteinander mit den Hunden laufen.

So gut ich das mit ihr jetzt erlebe und wie sehr sie mich auch zu einem gesunden Leben anhält (Personal- Fitnesstrainer/Worklife-Balance mit ihrere konsequenten Aufforderung ="JETZT ist PAUSE/FEIERABEND - JETZT" = mit der jungen Kimba möchte ich das niemals machen.
Sie brauchte IMMER meine Aufmerksamkeit, damit ich rechtzeitig ihre Motivationen in die richtigen Bahnen lenkte. Als Welpe bis ca. 2-3 Jahre wäre konzentriertes Wahrnehmen meiner Aufgaben für mich nie möglich gewesen. Ich würde das auch mit meinem Hund ohne eigenes Büro nicht machen.

Auf seinem Platz entspannt zu sein und zu bleiben benötigt Reife und Ruhe im Hund. Das ist aufbauend dem Alter entsprechend zu entwickeln, unterstützt durch einem Hundehalter der sich auf seinen Hund einlassen kann, dann wenn es nötig ist. Mit Stress im Büro und Stress im Hundehalter mit einem jungen und sprudelnden Hund kann ich mir das nicht vorstellen. Irgendwas wird drunter leiden.

Gruss Eva
ps. Käthu, du hast deinen Hund doch nicht mehr bei der Arbeit dabei, oder hattest zumindest Probleme in der Vergangenheit am Arbeitsort wegen dem Hund, irre ich mich da? Auch hast du deinen Hund nicht als Welpe übernommen, oder?