Liebe Nadine,Zitat von quito
Ich habe nicht alleinige Zwingerhaltung befürwortet für den Fall, dass die Familie den Hund erst erwachsen gekauft hat. Ich wollte damit einzig und allein aufzeigen, dass ich es nicht gut finde, sich über die Haltung dieses RR so aufzuregen ohne bisher irgendetwas Genaueres zu wissen.
Erst einmal ist für mich trotz allem Anschein ein wohlwollender Kontakt ohne jeglichen Vorwurf angebracht und dann kann man weiter sehen.
Ich wurde vor Jahren von "Bekannten" darauf angesprochen, warum ich denn unseren Hund (damals Dunja))nur noch Auslauf im Garten gäbe und gar nicht mehr mit ihr spazierenginge. Immer, wenn er bei uns vorbei ginge, sei sie im Garten und nie würde er sehen, dass ich mit ihr spazieren ginge.
Des Rätsels Lösung: Ich hatte eine andere Arbeitsstelle und ging seitdem zu völlig anderen Zeiten mit Dunja spazieren und außerdem meistens auch noch in anderen Gegenden, da mir die immer gleichen Bäume zu langweilig wurden. Du siehst, so schnell kann man in Verruf kommen. ;)
Und, ich kenne auch Halter, bei denen die Hunde zeitweilig im gut ausgestatteten Zwinger (mit beheizter Hütte)sind - und nachts liegen sie mit ihrem Halter gemeinsam im Bett und gut gearbeitet wird mit den Hunden auch noch am Tag.
Ich möchte damit nur sagen, es ist nicht immer vorteilhaft, wenn man etwas ändern möchte, sich schon im Vorfeld in Wut hineinzusteigern anstatt sachlich erst einmal näher zu erkunden und dann, wenn wirklich angebracht, natürlich auch zu handeln.
Ich wünsche mir natürlich auch, dass sich dort nicht ein weiterer Notkandidat entwickelt und wünsche Euch viel Einfühlungsvermögen, um diese Situation zu klären.


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